Wie hoch ist der Einkommensanteil der Spitzenverdiener am Gesamteinkommen in Deutschland, und wie hat sich dieser im vergangenen Jahrzehnt entwickelt? Antworten darauf findet man sowohl in repräsentativen Befragungsdaten wie der Langzeitstudie Soziooekonomisches Panel (SOEP) als auch in administrativen Daten der Einkommensbesteuerung. Nach entsprechender Harmonisierung der Statistiken zeigen sich für ...
What share of total income in Germany is owned by the country’s top income earners and how has this share developed over the past decade? Answers to these questions can be found both in representative survey data such as the longitudinal Socio-Economic Panel (SOEP) study and in administrative data on income taxation. After the statistics have been harmonized accordingly, it becomes clear there remain ...
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt Strukturelle Bedingungen von Gerechtigkeitseinstellungen über den Lebensverlauf (kurz LINOS für Legitimation of Inequality Over the Life Span) untersucht in drei aufeinander bezogenen Forschungslinien, wie die strukturellen Bedingungen, in denen Individuen eingebunden sind, ihre Gerechtigkeitseinstellungen beeinflussen und...
Die Zunahme von Umweltproblemen wie die Verstädterung mit einhergehender Zersiedelung und Bodenversiegelung, Biodiversitätsverlust, globale Erwärmung und Wassermangel stellt immer dringender die Frage nach einem besseren Verständnis der Wechselwirkungen menschlichen Handelns mit der Umwelt. Insbesondere in den Sozialwissenschaften hat sich unter der Subsummierung des Begriffs der...
Im Fokus dieses vom BMBF geförderten Projektes stehen nicht-monetäre Bildungserträge in unterschiedlichen Bereichen. In einem gemeinsamen interdisziplinären Verbundvorhaben mit dem DIPF Berlin/Frankfurt, der Humboldt-Universität und der Universität Hamburg werden in dem Projekt drei zentrale Bereiche adressiert, in denen nicht-monetäre Bildungserträge anfallen können: (1) physische und psychische...
Die Wahl der Partnerschaft (Ehe oder eheähnliche Gemeinschaft) spielte bis in die 1970er Jahre eine eher untergeordnete Rolle in der ökonomischen Forschung. Der Grund hierfür ist die simple Tatsache, dass die Ehe die einzige anerkannte Form einer Partnerschaft war. Das Konstrukt der eheähnlichen Gemeinschaft spielte bis dato eine untergeordnete Rolleund wurde höchstens als Vorstufe der Ehe betrachtet. ...
Berlin:
Technische Universität,
2015,
XIV, 100 S.
| Doreen Triebe