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Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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Pressemitteilung

FU-Juniorprofessor Bönke übernimmt Co-Leitung des DIW-Konjunkturteams

Timm Bönke, Juniorprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin, wird Co-Leiter des Konjunkturteams im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Damit sind beide Positionen der künftigen Doppelspitze besetzt. Bereits im Juni war mit Geraldine Dany-Knedlik eine Expertin für internationale Konjunkturentwicklung als Co-Leiterin des Teams ...

09.09.2022
Pressemitteilung

DIW-Konjunkturbarometer August: Deutsche Wirtschaft vor schwierigem Herbst

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im August bei 78,7 Punkten und verharrt somit weit unter der 100-Punkte-Schwelle, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft steht. Gegenüber Juli hat sich der Wert um knapp sieben Punkte verbessert. Angesichts des schwierigen Umfelds mit hoher Inflation, Energiekrise und ...

31.08.2022
Pressemitteilung

DIW-Konjunkturbarometer Juli: Deutsche Wirtschaft weiter mit viel Gegenwind

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Juli auf 71,8 Punkte eingebrochen. Es liegt damit für das dritte Quartal weit unter der 100-Punkte-Schwelle, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigen würde. Zum Vergleich: Für das zweite Quartal lag der Indexstand zuletzt noch bei über 90 Punkten. Weiterhin ...

27.07.2022
Pressemitteilung

DIW-Konjunkturbarometer Juni: Trüber Sommerbeginn für die deutsche Wirtschaft

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Juni mit 94 Punkten weiterhin deutlich unterhalb der 100-Punkte-Schwelle, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigen würde. Gegenüber Mai ist der Barometerwert für das zweite Quartal dieses Jahres allerdings um rund zehn Punkte gestiegen. Anders als im Frühjahr ...

29.06.2022
Pressemitteilung

DIW Berlin stellt seine Konjunkturforschung neu auf

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stellt seine Konjunkturforschung neu auf und pausiert vorerst seine Mitarbeit an der Gemeinschaftsdiagnose. Die Expertin für internationale Konjunkturentwicklung Geraldine Dany-Knedlik wird neue Ko-Leiterin des Konjunkturteams, das am DIW Berlin für die Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung und die damit zusammenhängende ...

21.06.2022
Pressemitteilung

90 Jahre Brüning-Rücktritt: Austeritätspolitik schadete der Wirtschaft schon in den 1930er Jahren

Erstmals werden ökonomische Folgen von Heinrich Brünings Austeritätspolitik zwischen 1930 und 1932 quantifiziert – Sparmaßnahmen verursachten einen Einbruch des Bruttoinlandsprodukts von zusätzlich 4,5 Prozent und zusätzliche 3,3 Millionen Arbeitslose – Forderungen nach Austerität als Reaktion auf gestiegene Schuldenstände in Europa sollten vor diesem ...

16.06.2022
Pressemitteilung

Sanktionen gegen russische OligarchInnen treffen auch von ihnen geleitete Unternehmen

Sanktionspaket der EU umfasst auch persönliche Sanktionen gegen russische OligarchInnen – Studie zeigt: Unternehmen, gegen deren Leitung Sanktionen ausgesprochen wurden, erfahren stärkere Wertverluste als andere Unternehmen mit OligarchInnen im Vorstand – EU, Großbritannien und USA sollten Sanktionslisten vereinheitlichen und erweitern, wenn sie Druck erhöhen möchten, ...

25.05.2022
Pressemitteilung

DIW-Konjunkturbarometer Mai: Ukraine-Krieg und Pandemielage in China bremsen deutsche Wirtschaft weiter aus

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) verharrt im Mai bei 83 Punkten. Gegenüber April hat sich das Barometer kaum verändert und liegt weiterhin deutlich unter seinem neutralen Wert von 100. Der Krieg in der Ukraine, aber auch die chinesische Coronakrise treffen die deutsche Wirtschaft spürbar und befeuern die Inflation. Auch global ...

25.05.2022
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer April: Krieg, Inflation und chinesische Lockdowns belasten deutsche Wirtschaft

Die Lage der deutschen Wirtschaft hat sich nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine eingetrübt. Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im April auf nur noch 86 Punkte eingebrochen. Damit liegt es deutlich unter seinem neutralen Wert von 100 Punkten. Zu den direkten Auswirkungen des Krieges in Form hoher Energiepreise und des Wegfalls von ...

27.04.2022
Pressemitteilung

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2022: Von der Pandemie zur Energiekrise – Wirtschaft und Politik im Dauerstress

Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), ...

13.04.2022
DIW aktuell

Kriegsbedingter Ölpreisanstieg erhöht Verbraucherpreise in Deutschland merklich und anhaltend

Der Krieg in der Ukraine hat den seit Mitte des vergangenen Jahres zu beobachtenden Anstieg der Ölpreise verstärkt und schlägt sich für die VerbraucherInnen in Deutschland merklich in zahlreichen Preissteigerungen, wie bei den Kraftstoffpreisen und Heizkosten, nieder. Auch wenn der russische Angriff auf die Ukraine eine ganz neue Erfahrung im Nachkriegseuropa darstellt, sind...

07.04.2022| Lukas Menkhoff, Malte Rieth
Pressemitteilung

EZB vor Dilemma: Zinserhöhung würde Energiepreise senken, aber Wirtschaft belasten

Studie untersucht erstmals die Wirkung von EZB-Zinserhöhungen auf Heizkosten und Kraftstoffpreise – Heizpreise würden um zwei Prozent sinken, Benzin und Diesel um vier Prozent – Grund ist der steigende Wert des Euro, der insbesondere den Import von Öl verbilligt – Zinserhöhung belastet aber auch Industrieproduktion und könnte Arbeitslosigkeit erhöhen Die ...

06.04.2022
Medienbeitrag

Die FDP und das Comeback der Klientelpolitik

Die Senkung der Spritpreise, wie sie die Ampel plant, nützt vor allem: den Wohlhabenden. So fällt die FDP wieder in alte Muster der Klientelpolitik zurück, wie einst mit der Hotel-Steuer.  Ausgerechnet bei den Grünen funktioniert der ordnungspolitische Kompass derzeit besser. Dieser Gastbeitrag von Alexander Kritikos und Alexander Kriwoluzky erschien am 30. März 2022 in ...

30.03.2022| Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer März: Deutsche Wirtschaft schrumpft im ersten Quartal, Folgen des Krieges noch nicht voll erfasst

Die deutsche Wirtschaft steht unter dem Eindruck des russischen Überfalls auf die Ukraine. Viele wirtschaftliche Kennziffern erfassen die Folgen der Invasion aber längst noch nicht umfassend, weshalb sich das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) noch ganz gut hält, aber bereits deutlich trüberen Zeiten entgegenblickt. Darauf deuten ...

30.03.2022
DIW aktuell

Stopp russischer Energieeinfuhren würde deutsche Wirtschaft spürbar treffen, Fiskalpolitik wäre in der Verantwortung

Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine haben viele westliche Länder Sanktionen gegen Russland verhängt, insbesondere gegen die Finanzwirtschaft. Doch zu einer Sanktion konnten sich die EU und auch Deutschland bisher nicht durchringen: ein Embargo auf den Import russischer Energieträger. Dieses vielfach kritisierte Zögern begründet die Bundesregierung mit den...

29.03.2022| Alexander Kriwoluzky, Fabian Seyrich
Pressemitteilung

Regulierung von Mieten kann Ungleichheit senken, hat aber einen Preis

Mietpreiskontrollen reduzieren kurzfristig ökonomische Ungleichheit – Vor allem GeringverdienerInnen profitieren, weil sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für Miete ausgeben – Vermögende verlieren überproportional Einnahmen aus Vermietung – Mietpreisregulierung ist in der Regel aber mit Wohlstandsverlusten und anderen unerwünschten Nebeneffekten ...

23.03.2022
Pressemitteilung

DIW-Konjunkturprognose: Dem Wintertief folgt ein Sommerhoch

Deutsche Wirtschaft dürfte in diesem Jahr um 3,0 Prozent wachsen und im kommenden Jahr um 2,9 Prozent – Omikron-Infektionswelle unterbricht Erholung wohl nur vorübergehend Die Corona-Pandemie drückt der deutschen Wirtschaft auch in diesem Jahr ihren Stempel auf. Derzeit sorgt die Omikron-Infektionswelle für einen trüben Winter: Zwar sind die Einschränkungen des ...

23.02.2022
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Januar: Omikron-Welle bremst deutsche Wirtschaft zum Jahresauftakt aus

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gibt im Januar leicht nach. Nachdem es im vierten Quartal 2021 noch knapp über der 100-Punkte-Schwelle lag, ist es mit einem Indexstand von 99,5 Punkten für das erste Quartal 2022 nun darunter gefallen. Die Wirtschaftsleistung dürfte in Deutschland bereits im Schlussquartal etwas nachgegeben haben ...

27.01.2022
Pressemitteilung

Bauvolumen wächst trotz Corona-Krise kräftig – Preise schießen 2022 weiter in die Höhe

DIW Bauvolumenrechnung: Umsätze im Bausektor werden weiter kräftig wachsen – Wohnungsneubau erweist sich als besonders krisenfest – Wirtschaftsbau und öffentliche Hand dürften aufholen – Rapide steigende Produzentenpreise bleiben Herausforderung – Konkrete mittel- und langfristige Investitionsplanung der neuen Bundesregierung könnte Perspektiven für ...

12.01.2022
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