Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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Medienbeitrag

Wenn alle wegschauen - Der Fall Wirecard

Obwohl sich die Erneuerbaren Energien am Markt behaupten, wird ihnen auf politischer Ebene das Leben schwer gemacht. Deshalb braucht es dringend eine EEG-Version 4.0.

07.07.2020| Dorothea Schäfer
Bericht

Publikation: Interactions between regulatory and corporate taxes: How is bank leverage affected?

Das Papier "Interactions between regulatory and corporate taxes: How is bank leverage affected?" von Franziska Bremus, Kirsten Schmidt und Lena Tonzer erscheint in Kürze beim Journal of Banking and Finance. Die aktuelle Version des Papiers finden Sie hier: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378426620301400?via%3Dihub

09.06.2020| Franziska Bremus
Pressemitteilung

Wirtschaftspolitische Corona-Maßnahmen stabilisieren Finanzmärkte kurzfristig nur wenig

Geldpolitische und finanzpolitische Ankündigungen wirken in Corona-Krise auf Finanzmärkte unmittelbar nur mäßig stabilisierend – Staatsanleiherenditen steigen kurzfristig trotz EZB-Maßnahmen  – Aussetzung von Defizitregeln ist vor allem in Kombination mit Lockerung der Bankenregulierung wirkungsvoll – Wiederaufbaufonds könnte als Stabilisierungsmechanismus ...

04.06.2020
Pressemitteilung

Finanzmärkte erwarten langanhaltende Krise

Renditen europäischer Unternehmensanleihen steigen auch bei langen Laufzeiten – Finanzmärkte rechnen derzeit nicht mit Bankencrash – Interventionen der EZB und der EU stabilisieren Renditen – Fiskalpolitische Maßnahmen wirken nur, wenn sie sehr groß angelegt sind wie das deutsche Rettungspaket  Dass die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie schwerwiegend ...

13.05.2020
Bericht

Die Corona-Krise darf nicht mit der Befeuerung der Klimakrise bezahlt werden

Ein Gastbeitrag in Makronom – Online-Magazin für Wirtschaftspolitik von Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer und Willi Semmler. Link zum Artikel, Dass Europa nach der Corona-Krise ein Wiederaufbau-Programm braucht, ist unter Ökonomen weitestgehend Konsens. Umstritten ist allerdings, welchen Umfang ein solches Programm haben und wie es finanziert werden soll – und wenn überhaupt ...

05.05.2020| Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer
DIW aktuell

Medienbasierter Index zeigt: Epidemien bringen in der Regel dauerhafte wirtschaftliche Einbußen mit sich

Die Verbreitung des Corona-Virus trifft die Wirtschaft weltweit hart. Wie hart genau, ist jedoch schwer vorherzusehen. Prognosen über den Verlauf und die wirtschaftlichen Folgen von Epidemien sind auch deshalb sehr unsicher, weil es an entsprechenden Modellen für die Dynamik von Epidemien mangelt. Ein nachrichtenbasierter Epidemieindex, der Medienberichte für den Zeitraum von Januar...

15.04.2020| Malte Rieth, Konstantin A. Kholodilin
DIW aktuell

9.4.2020
Geldpolitische Maßnahmen der EZB und der Fed gegen die Corona-Krise wirken wenig

Um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern, haben die Zentralbanken weitreichende geldpolitische Maßnahmen ergriffen. Die US-amerikanische Federal Reserve hat ihre Zinsen gesenkt und ebenso wie die Europäische Zentralbank ihre Anleihekaufprogramme ausgeweitet. Fraglich ist, ob diese Maßnahmen den gewünschten Effekt haben, also die Märkte beruhigen und die...

09.04.2020| Kerstin Bernoth, Geraldine Dany-Knedlik, Anna Gibert
Pressemitteilung

Abhängigkeit von Banken und EU-Staaten ist nach wie vor sehr hoch

Banken haben noch immer einen Anreiz, vor allem Staatsanleihen ihres Heimatlandes zu kaufen –Sogenannter Home Bias hat sich daher in vielen EU-Ländern kaum zurückgebildet – Sollten Banken verpflichtet werden, Staatstitel mit Eigenkapital zu hinterlegen, würde sich Problem der geringen Streuung in den Anleiheportfolios sogar noch verschärfen – Neue Form von Staatsanleihen ...

08.04.2020
DIW aktuell

Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Da die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung die Umsätze massiv zurückgehen lassen, sind insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Dienstleistungs-, Gastgewerbe- und...

02.04.2020| Konstantin A. Kholodilin
DIW aktuell

Nach dem Brexit kommt die Übergangsphase: Deutsche Wirtschaft leidet weiter unter Unsicherheit

Ende Januar tritt das Vereinigte Königreich endgültig aus der Europäischen Union aus. Beendet ist das Brexit-Drama damit aber noch nicht: Es beginnt eine elfmonatige Übergangsphase, in der Großbritannien weiterhin an EU-Regeln zum Binnenmarkt gebunden ist. Währenddessen sollen die künftigen Handelsmodalitäten vereinbart und in einem Abkommen festgeschrieben...

30.01.2020| Geraldine Dany-Knedlik, Stefan Gebauer, Thore Schlaak
Bericht

Publikation: Capital Markets Union and Beyond

Franziska Bremus hat im neu erschienenen Buch "Capital Markets Union and Beyond" zur Debatte über die Integration der europäischen Kapitalmärkte beigetragen und das Kapitel "Kapitalmarktunion und Risikoteilung" verfasst.

20.01.2020| Franziska Bremus
DIW aktuell

Falls das Brexit-Abkommen scheitert: Wie teuer harter Brexit und Verschiebung wären

Auch wenn sich derzeit ein Brexit-Abkommen abzeichnet: Mehr als drei Jahre nachdem sich die britische Bevölkerung für ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union entschieden hat, sind die Austrittsmodalitäten und die künftigen wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU weiterhin unklar. Die...

18.10.2019| Geraldine Dany-Knedlik, Stefan Gebauer, Thore Schlaak
Pressemitteilung

Strenge Regulierung des Mietmarkts kann zulasten der MieterInnen gehen

Analyse der Mietmarktregulierung der vergangenen 100 Jahre in 27 Ländern – Je strenger reguliert der Mietmarkt, desto mehr Haushalte legen sich ein eigenes Heim zu – Regulierung, die Mieterhaushalte schützen soll, führt dazu, dass das Angebot an Mietwohnungen schrumpft – Aktuell angedachte Regulierungsmaßnahmen dürfen Interessen von Investoren und VermieterInnen ...

18.09.2019
Pressemitteilung

20 Jahre nach Einführung des Euro: Gemeinsame Geldpolitik hat die Konjunktur in den Euroländern stabiler gemacht

EZB ist es besser gelungen als ihren nationalen Vorgängern, die Konjunktur in den Euroländern zu stabilisieren – Spanien, Portugal und Italien haben am meisten profitiert – Währungsunion muss über Geldpolitik hinaus vertieft werden Die gemeinsame Geldpolitik war für die Konjunktur der Euroländer ein Segen, zeigt eine neue Studie am Deutschen Institut für ...

16.05.2019
Interview

"Die Geldpolitik der EZB war für die Euroländer besser als die ihrer nationalen Vorgänger": Interview mit Jan Philipp Fritsche

Herr Fritsche, die Währungsunion wird 20 Jahre alt. Haben sich die Befürchtungen der damaligen Euro-Gegner bewahrheitet? Die Befürchtungen der Euro-Gegner haben sich nicht bewahrheitet. Die Europäische Zentralbank hat für stabile Inflationserwartungen gesorgt und es insbesondere auch geschafft, die Konjunkturstabilisierung besser zu bewerkstelligen als ihre nationalen Vorgänger. ...

16.05.2019| Jan Philipp Fritsche
Pressemitteilung

Mehr Europa: 13 Herausforderungen - 13 Lösungen für mehr Konvergenz, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit

Gut 20 DIW-Ökonominnen und -Ökonomen stellen Lösungsansätze für europäische Herausforderungen vor – Einheitliche Rahmenbedingungen können EU widerstandsfähiger machen – Bessere Anreizsysteme sorgen für mehr Konvergenz – Weltwirtschaftlichen Risiken wie dem US-Zollstreit muss Europa geschlossen entgegentreten Der europäische Gedanke, ...

02.05.2019
Interview

"Die Antwort auf viele Herausforderungen kann nicht mehr der Nationalstaat geben": Interview mit Alexander Kriwoluzky

Herr Kriwoluzky, die EU wurde als reine Wirtschaftsgemeinschaft gegründet, inwieweit ist sie heute mehr als das? Selbstverständlich ist die Wirtschaftsgemeinschaft immer noch die Klammer, die die Europäische Union zusammenhält. Das ist der Binnenmarkt und die Fähigkeit, dass die Europäische Union eine gemeinsame Handelspolitik betreiben kann. Aber im Zuge der letzten ...

02.05.2019| Alexander Kriwoluzky
Statement

Abbruch der Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank ist aus gesamtwirtschaftlicher Sicht zu begrüßen

Die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank ist vom Tisch. Dazu eine Einschätzung der Ökonomin Franziska Bremus, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Makroökonomie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

25.04.2019| Franziska Bremus
Kommentar

„Big Bank Theory“: Lieber grenzüberschreitend als national konsolidieren. Kommentar von Franziska Bremus

Eine mögliche Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank steht seit einigen Monaten im Raum. Jüngst haben beide Geldhäuser die Aufnahme von Gesprächen öffentlich gemacht. Vor dem Hintergrund der geringen Profitabilität und internationalen Bedeutung deutscher Banken wird die Debatte bislang vor allem betriebswirtschaftlich und politisch geführt. Aber welche gesamtwirtschaftlichen ...

27.03.2019| Franziska Bremus
Pressemitteilung

Zehn Jahre nach der Finanzkrise: Italien braucht neue Investitionsziele

Italiens Wirtschaftsleistung noch immer unter Vorkrisenniveau – Gründe dafür sind Schwächen im produzierenden Gewerbe, kleinteilige Wirtschaftsstruktur und Stagnation in Zukunftsbranchen – Gezielte Investitionen in Kombination mit der Fortsetzung der Strukturreformen können Abhilfe schaffen Italien ist durch den jüngsten Haushaltsstreit mit Brüssel wieder ...

27.02.2019
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