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Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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Pressemitteilung

Gefahr von Immobilienpreisblasen steigt regional – Korrekturen demnächst möglich

Studie untersucht Immobilienpreisentwicklung in 114 deutschen Großstädten – Eigentumswohnungen und Baugrundstücke in Metropolen besonders betroffen – Keine flächendeckende Preisblase in Sicht – Corona-Hilfen haben Immobilienmarkt vor Verwerfungen bewahrt und sollten nicht zu früh reduziert werden Die Immobilienpreise in Deutschland steigen auch in der Corona-Pandemie ...

22.12.2021
Pressemitteilung

Inflationsraten fallen höher aus, wenn Kosten selbstgenutzten Wohneigentums berücksichtigt werden

DIW-Studie untersucht Auswirkung auf Inflationsrate, wenn selbstgenutztes Wohneigentum in Inflationsberechnung des Euroraums einbezogen wird – EZB plant dies ab 2026 – Anteil der Wohnkosten hätte sich im Verbraucherpreiskorb verdoppelt – Inflationsrate läge im Schnitt um 0,3 Prozentpunkte höher, auch in Deutschland – EZB hätte aber wohl ihre Geldpolitik nicht ...

08.12.2021
Medienbeitrag

Erdogan steckt in der Zwickmühle

Dieser Gastbeitrag von Alexander Kriwoluzky und Gökhan Ider ist am 06.12.2021 in der Frankfurter Rundschau erschienen. Ist das wirklich der Anfang vom Ende der Präsidentschaft von Erdogan? Die ökonomischen Zeichen stehen jedenfalls auf Sturm. Die türkische Lira verliert rapide an Kaufkraft: Die Inflation lag zuletzt bei 21 (!) Prozent. Angesichts der rasant steigenden Konsumentenpreise ...

06.12.2021| Gökhan Ider, Alexander Kriwoluzky
Pressemitteilung

Einkommensungleichheit sinkt in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie

DIW-Studie untersucht erstmals zyklische Änderungen bei der Einkommensverteilung in Deutschland – Ungleichheit schwankt temporär parallel zum Konjunkturzyklus: Sie sinkt in Krisenzeiten und nimmt in Aufschwüngen wieder zu ­– Schwankungen sind vor allem den Gewinnen und Verlusten ganz hoher Einkommen geschuldet – Wirtschaftspolitische Maßnahmen mildern Einbußen ...

17.11.2021
Medienbeitrag

"Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung"

Dieses Interview ist am 28.10.2021 im Stern erschienen. Stern: Frau Bernoth, die Inflation ist derzeit auf einem Rekordstand. Warum ist das so? Kerstin Bernoth: Der wichtigste Faktor sind die Energiepreise. Letztes Jahr sind sie stark eingebrochen. Jetzt haben sie sich erholt. Weil wir die Inflation berechnen, indem wir die Preise dieses Jahres mit denen des Vorjahres vergleichen, sorgt das Runter-und-Rauf ...

28.10.2021| Kerstin Bernoth
Pressemitteilung

Inflation: Gefahr droht von psychologischer Seite

DIW-Studie untersucht klassische Inflationstreiber wie Lohndruck, Konsum oder Produktionskosten – Viele Faktoren wie Konjunkturpakete oder Lieferengpässe treiben Teuerung nur temporär – Risiko einer Lohn-Preis-Spirale aber nicht ausgeschlossen, wenn Inflationserwartungen steigen ­– EZB sollte rechtzeitig kommunikativ gegensteuern Die Inflationsrate in Deutschland, aber ...

20.10.2021
Pressemitteilung

EZB-Geldpolitik verteilt Einkommen um

Umverteilungseffekt der EZB-Geldpolitik auf Lohnquote in DIW-Studie erstmals empirisch bestätigt – Insbesondere arbeitsintensive Unternehmen senken bei Leitzinserhöhung ihre Lohnkosten­ – Unternehmen mit viel Fremdkapitaleinsatz erhöhen Wertschöpfung, was sich ebenfalls ungünstig auf die Lohnquote auswirkt – Geldpolitik wirkt in Euro-Ländern sehr ...

08.09.2021
DIW aktuell

Europa auf dem Weg zur Fiskalunion: Investitionen stärken statt Entschuldung vorantreiben

In der Pandemie hat die Europäische Union in einem Kraftakt finanzielle Mittel in enormem Ausmaß zur Verfügung gestellt, um die wirtschaftlichen Verwerfungen abzumildern. Erstmals wurden dafür der Stabilitäts- und Wirtschaftspakt ausgesetzt und gemeinsame Schulden aufgenommen. Ist dieses Vorgehen die Blaupause für eine künftige Fiskalunion oder eher ein...

06.09.2021| Stephanie Ettmeier, Alexander Kriwoluzky, Fabian Seyrich
Pressemitteilung

Protektionistische US-Handelspolitik schadet der Wirtschaft weltweit

US-Handelsrestriktionen belasten Finanzmärkte – Aktienkurse und Anleiherenditen geben nach Zollerhöhungen und ähnlichen Maßnahmen nach – Wirkung hält bis zu fünf Monate an – Fast alle Branchen und Handelspartner sind negativ betroffen – Rückkehr zur multilateralen Handelsordnung wäre wünschenswert Erst Ende Juli hat US-Präsident ...

04.08.2021
Pressemitteilung

Vermögensbildung: Immobilien sind Schwelle und Schlüssel zugleich

Drei Studien mit Vorschlägen, wie mehr Haushalte zu Immobilieneigentum kommen könnten – Handlungsbedarf bei Wohnungsbauprämie und Immobilienbesteuerung – Sozialkaufprämie kann bisherige Förderung ergänzen und Haushalte vor Verdrängung schützen – Vermögensungleichheit würde sinken, wenn Immobilieneigentum gleicher verteilt ist Die ...

07.07.2021
Pressemitteilung

T-Aktien-Crash verdirbt Deutschen langfristig Lust auf Aktien

Deutsche Aktienquote im internationalen Vergleich trotz seit Jahren steigender Aktienkurse gering – T-Aktien-Desaster hält Deutsche auch noch 20 Jahre später von der Börse fern – Vermögensaufbau und Altersvorsorge werden so erschwert – Vertrauen muss durch bessere Regulierung und Finanzaufsicht zurückgewonnen werden – Finanzielle Bildung sollte schon ...

23.06.2021
Pressemitteilung

EZB-Politik erleichtert Unternehmen Finanzierung am Markt grüner Anleihen

Junger Markt grüner Anleihen wächst besonders in Europa kräftig – DIW-Studie untersucht Auswirkungen von EZB-Anleihekaufprogrammen auf Unternehmensanleihen, die gezielt nachhaltige Projekte fördern – Programme verbessern Finanzierungsbedingungen für Emittenten – Klimabezogene Risiken sollten stärker in Bonitätsbewertung der Unternehmen einfließen Die ...

02.06.2021
Medienbeitrag

Keine Angst vor Inflationsgespenstern

Dieser Gastbeitrag von Kerstin Bernoth ist am 20.04.2021 in der Frankfurter Rundschau erschienen. Die USA haben zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie ein gigantisches Stützungsprogramm auf den Weg gebracht: Im Dezember wurde ein rund 900 Milliarden Dollar schweres Hilfspaket verabschiedet, und im März legte die Biden-Regierung noch einmal fast 1,9 Billionen Dollar ...

20.04.2021| Kerstin Bernoth
Statement

Schuldenbremse lieber modifizieren als aussetzen

Alexander Kriwoluzky, Leiter der Abteilung Makroökonomie am DIW Berlin, kommentiert den Vorschlag von Kanzleramtsminister Helge Braun zur Aussetzung der Schuldenbremse wie folgt:

26.01.2021| Alexander Kriwoluzky
Pressemitteilung

In guten wie in schlechten Zeiten: Fiskalregeln mildern Krisenfolgen

Verschuldungs- und Defizitregeln können wirtschaftliche Folgen exogener Schocks wie Naturkatastrophen und Pandemien abfedern – In Ländern mit fiskalischen Regeln steigen Bruttoinlandsprodukt, privater Konsum und öffentliche Ausgaben nach Krisen stärker als in Ländern ohne Vorgaben – Aussetzung der Regeln gibt in Krisenzeiten nötige Flexibilität, muss aber ...

22.12.2020
Pressemitteilung

30 Jahre deutsche Einheit - Ostdeutsche Länder stehen wirtschaftlich weiter vor großen Herausforderungen

Drei DIW-Studien beleuchten finanzpolitische und wirtschaftliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland – Neue Länder stehen in Zukunft trotz vergleichsweise guter Haushaltslage unter permanentem Sparzwang– kaum Haushaltsspielräume für notwendige Investitionen – Produktivität in der Industrie in Ostdeutschland bleibt weiter zurück – Größter ...

23.09.2020
Pressemitteilung

Immobilienpreise in Deutschland steigen trotz Krise, Blasengefahr aber gering

Immobilien- und Wohnungsmarkt bisher weitgehend unbeeindruckt von Corona-Pandemie – Stabilisierungspolitik verhindert Krise auf dem Wohnungsmarkt – Zweite Infektionswelle könnte dennoch zu Verwerfungen führen Die Immobilien- und Wohnungsmärkte in Deutschland zeigen sich bisher weitgehend unbeeindruckt  von der Corona-Krise. Wie ein aktueller Wochenbericht des Deutschen ...

10.09.2020
Pressemitteilung

Bankenabgaben können Bankbilanzen widerstandsfähiger machen – Hohe Körperschaftsteuer schwächt Effekt aber ab

Studie untersucht Wechselwirkung von Bankenabgabe und Körperschaftsteuer – Gegenläufige Effekte auf die Verschuldung von Banken – Stärkung der Verlusttragfähigkeit von Banken ist in Ländern mit geringerer steuerlicher Diskriminierung von Eigenkapital effektiver Viele europäische Länder haben nach der globalen Finanzkrise vor gut zehn Jahren Bankenabgaben ...

26.08.2020
Bericht

Martin Harding has successfully defended his dissertation

Martin Harding has successfully defended his dissertation "Essays in Macroeconomics" supervised by Mathias Trabandt at Freie Universität Berlin. Congratulations!!

18.08.2020| Martin Ignacio Harding
Pressemitteilung

Europäische Bankeinlagensicherung könnte Folgen von coronabedingter Insolvenzwelle bei Unternehmen abfedern

DIW-Ökonomen berechnen Krisenszenarien mit und ohne angedachte europäische Einlagensicherung (EDIS), in die Banken einzahlen – Folgen einer Bankenkrise für Konsum und Kreditvergabe bei europäischer Absicherung am geringsten – Rückversicherungsmodell erscheint geeignet, um einige bestehende Probleme der EDIS-Einführung zu adressieren Der europäischen Bankenunion ...

05.08.2020
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