Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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DIW aktuell

Falls das Brexit-Abkommen scheitert: Wie teuer harter Brexit und Verschiebung wären

Auch wenn sich derzeit ein Brexit-Abkommen abzeichnet: Mehr als drei Jahre nachdem sich die britische Bevölkerung für ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union entschieden hat, sind die ...

18.10.2019| Thore Schlaak, Stefan Gebauer, Geraldine Dany-Knedlik
Pressemitteilung

Strenge Regulierung des Mietmarkts kann zulasten der MieterInnen gehen

Analyse der Mietmarktregulierung der vergangenen 100 Jahre in 27 Ländern – Je strenger reguliert der Mietmarkt, desto mehr Haushalte legen sich ein eigenes Heim zu – Regulierung, die Mieterhaushalte schützen soll, führt ...

18.09.2019
Pressemitteilung

20 Jahre nach Einführung des Euro: Gemeinsame Geldpolitik hat die Konjunktur in den Euroländern stabiler gemacht

EZB ist es besser gelungen als ihren nationalen Vorgängern, die Konjunktur in den Euroländern zu stabilisieren – Spanien, Portugal und Italien haben am meisten profitiert – Währungsunion muss über Geldpolitik hinaus ..

16.05.2019
Interview

"Die Geldpolitik der EZB war für die Euroländer besser als die ihrer nationalen Vorgänger": Interview mit Jan Philipp Fritsche

Herr Fritsche, die Währungsunion wird 20 Jahre alt. Haben sich die Befürchtungen der damaligen Euro-Gegner bewahrheitet? Die Befürchtungen der Euro-Gegner haben sich nicht bewahrheitet. Die Europäische Zentralbank hat für

16.05.2019| Jan Philipp Fritsche
Pressemitteilung

Mehr Europa: 13 Herausforderungen - 13 Lösungen für mehr Konvergenz, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit

Gut 20 DIW-Ökonominnen und -Ökonomen stellen Lösungsansätze für europäische Herausforderungen vor – Einheitliche Rahmenbedingungen können EU widerstandsfähiger machen – Bessere Anreizsysteme sorgen

02.05.2019
Interview

"Die Antwort auf viele Herausforderungen kann nicht mehr der Nationalstaat geben": Interview mit Alexander Kriwoluzky

Herr Kriwoluzky, die EU wurde als reine Wirtschaftsgemeinschaft gegründet, inwieweit ist sie heute mehr als das? Selbstverständlich ist die Wirtschaftsgemeinschaft immer noch die Klammer, die die Europäische Union zusammenhält.

02.05.2019| Alexander Kriwoluzky
Statements

Abbruch der Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank ist aus gesamtwirtschaftlicher Sicht zu begrüßen

Die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank ist vom Tisch. Dazu eine Einschätzung der Ökonomin Franziska Bremus, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Makroökonomie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW ...

25.04.2019| Franziska Bremus
Kommentar

„Big Bank Theory“: Lieber grenzüberschreitend als
national konsolidieren. Kommentar von Franziska Bremus

Eine mögliche Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank steht seit einigen Monaten im Raum. Jüngst haben beide Geldhäuser die Aufnahme von Gesprächen öffentlich gemacht. Vor dem Hintergrund der geringen Profitabilität ..

27.03.2019| Franziska Bremus
Pressemitteilung

Zehn Jahre nach der Finanzkrise: Italien braucht neue Investitionsziele

Italiens Wirtschaftsleistung noch immer unter Vorkrisenniveau – Gründe dafür sind Schwächen im produzierenden Gewerbe, kleinteilige Wirtschaftsstruktur und Stagnation in Zukunftsbranchen – Gezielte Investitionen in ...Refor

27.02.2019
Bericht

Call for Papers Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 4/2019: Schulden - Segen oder Fluch?

Über zehn Jahre nach Ausbruch der Großen Finanzkrise und bald zehn Jahre seit Beginn der Europäi­schen Staatsschuldenkrise sind Fragen zu den Chancen und Risiken der Verschuldung und Debatten über Schuldenbremsen akut ...&Uum

29.01.2019| Dorothea Schäfer
Pressemitteilung

EU-Kapitalmarktunion: Harmonisierte Regeln fördern Kapitalanlagen

Um die europäischen Kapitalmärkte krisenfester zu machen, sollen grenzüberschreitende Investitionen in Kapitalanlagen steigen – Wenn rechtliche Harmonisierung zunimmt, legen vor allem Versicherungen und Pensionsfonds mehr in ...R

19.12.2018
Pressemitteilung

EU-Staatsanleihen in den Büchern von Großbanken: „Home Bias“ ist weit verbreitet

Tendenz zum überproportionalen Investieren in Staatsanleihen des Heimatlandes – Absicherung durch Eigenkapital würde vor allem spanische und italienische Banken treffen und die Staatsschuldenfinanzierung erschweren Europäische .

05.12.2018
Bericht

Die Mietwohnungsmarktregulierung der letzten 100 Jahre im internationalen Vergleich

von Konstantin Kholodilin, Jan Philip Weber und Steffen Sebastian  Die Regulierung der Wohnmietmärkte ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, in Deutschland wie auch in fast allen übrigen Ländern. Die ...von Kon

07.11.2018| Konstantin A. Kholodilin
Statements

Aufhellung am europäischen Bankenhimmel bleibt vorerst aus

Zu den Ergebnissen des Bankenstresstests und den Folgen für die Bankenlandschaft äußert sich Dorothea Schäfer, Forschungsdirektorin für Finanzmärkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie ...

05.11.2018| Dorothea Schäfer
Pressemitteilung

Arbeitsmarkt und Lohnwachstum treiben die Inflation noch zu wenig

Steigende Rohölpreise sorgen seit Mitte des Jahres für anziehende Teuerung im Euroraum, aber Kerninflation legt nur wenig zu – EZB erwartet, dass anziehende Löhne die Kerninflation ankurbeln – DIW-Berechnungen zeigen, dass

24.10.2018
Interview

"Die Löhne müssen noch deutlicher steigen, um die Kerninflationsrate anzukurbeln": Interview mit Geraldine Dany-Knedlik

Frau Dany-Knedlik, trotz der Nullzinspolitik und einer Reihe weiterer Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) blieb die Inflation im Euroraum in den letzten Jahren unter der Zielmarke von zwei Prozent. Wo sehen Sie dafür die ...F

24.10.2018
Kommentar

Zehn Jahre Lehman-Crash - Erinnern ist der beste Schutz: Kommentar von Dorothea Schäfer

„Ach, die Finanzkrise, die haben doch schon alle vergessen“, ist derzeit manches Mal zu hören, wenn die Rede auf den anstehenden Zehnjahrestag des Lehman-Crashs am 15. September 2008 kommt. Doch ist das so? In der Tat sind die ...&bd

12.09.2018| Dorothea Schäfer
Pressemitteilung

Die Türkei braucht eine unabhängige Notenbank und internationale Kredite

DIW-Berechnungen: Verschärft sich die Krise in der Türkei, wird das dortige Wirtschaftswachstum um mindestens fünf Prozentpunkte zurückgehen – Regierung und Notenbank müssen Gegenmaßnahmen ergreifen: ...Ohne Gegen

06.09.2018
Bericht

Call for Papers Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 2/3 2019: Herausforderungen und Chancen von "Green Finance"

Nach der industriellen Revolution stiegen Bevölkerung, Einkommen und Verbrauch in vielen Ländern exponentiell an. Die Volkswirtschaften wurden zunehmend abhängig von fossilen Brennstoffen. Der wachsende Verbrauch von fossilen Energien

28.08.2018| Claudia Kemfert
Kommentar

Türkei-Krise ist vielleicht letzte Chance für Europa, eine Annäherung zu erreichen

Die Türkei steckt in einer tiefen Krise, die politischen Sprengstoff für den Mittleren Osten und für Europa bedeuten könnte. Aber die Krise ist auch die größte Chance seit vielen Jahren, die Türkei grundlegend zu .

22.08.2018| Marcel Fratzscher, Alexander Kriwoluzky
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