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Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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485 Ergebnisse, ab 41
  • Pressemitteilung

    Neues Notfallprogramm der EZB muss aktuell nicht aktiviert werden

    EZB fürchtet uneinheitliche Entwicklung der Anleiherenditen durch straffere Geldpolitik und kündigt Notfallprogramm TPI an – DIW-Schätzmodell untersucht aktuelle Treiber der unterschiedlichen Zinsentwicklung im Euroraum – Bisher keine Marktirrationalitäten zu erkennen: Zinsen werden durch länderspezifische Fundamentaldaten und allgemeine Risikobewertung getrieben Die ...

    06.10.2022
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer September: Deutsche Wirtschaft steckt bereits in der Rezession

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt auch im September deutlich im negativen Bereich: Mit 79,8 Punkten verharrt es unter der 100-Punkte-Schwelle, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft steht. Damit hat sich der Barometerwert gegenüber August kaum verändert (plus gut einen Punkt) – somit stehen ...

    28.09.2022
  • Pressemitteilung

    FU-Juniorprofessor Bönke übernimmt Co-Leitung des DIW-Konjunkturteams

    Timm Bönke, Juniorprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin, wird Co-Leiter des Konjunkturteams im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Damit sind beide Positionen der künftigen Doppelspitze besetzt. Bereits im Juni war mit Geraldine Dany-Knedlik eine Expertin für internationale Konjunkturentwicklung als Co-Leiterin des Teams ...

    09.09.2022
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer August: Deutsche Wirtschaft vor schwierigem Herbst

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im August bei 78,7 Punkten und verharrt somit weit unter der 100-Punkte-Schwelle, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft steht. Gegenüber Juli hat sich der Wert um knapp sieben Punkte verbessert. Angesichts des schwierigen Umfelds mit hoher Inflation, Energiekrise und ...

    31.08.2022
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juli: Deutsche Wirtschaft weiter mit viel Gegenwind

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Juli auf 71,8 Punkte eingebrochen. Es liegt damit für das dritte Quartal weit unter der 100-Punkte-Schwelle, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigen würde. Zum Vergleich: Für das zweite Quartal lag der Indexstand zuletzt noch bei über 90 Punkten. Weiterhin ...

    27.07.2022
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juni: Trüber Sommerbeginn für die deutsche Wirtschaft

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Juni mit 94 Punkten weiterhin deutlich unterhalb der 100-Punkte-Schwelle, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigen würde. Gegenüber Mai ist der Barometerwert für das zweite Quartal dieses Jahres allerdings um rund zehn Punkte gestiegen. Anders als im Frühjahr ...

    29.06.2022
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin stellt seine Konjunkturforschung neu auf

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stellt seine Konjunkturforschung neu auf und pausiert vorerst seine Mitarbeit an der Gemeinschaftsdiagnose. Die Expertin für internationale Konjunkturentwicklung Geraldine Dany-Knedlik wird neue Ko-Leiterin des Konjunkturteams, das am DIW Berlin für die Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung und die damit zusammenhängende ...

    21.06.2022
  • Pressemitteilung

    90 Jahre Brüning-Rücktritt: Austeritätspolitik schadete der Wirtschaft schon in den 1930er Jahren

    Erstmals werden ökonomische Folgen von Heinrich Brünings Austeritätspolitik zwischen 1930 und 1932 quantifiziert – Sparmaßnahmen verursachten einen Einbruch des Bruttoinlandsprodukts von zusätzlich 4,5 Prozent und zusätzliche 3,3 Millionen Arbeitslose – Forderungen nach Austerität als Reaktion auf gestiegene Schuldenstände in Europa sollten vor diesem ...

    16.06.2022
  • Medienbeitrag

    Wie sich Sanktionen gegen russische Oligarchen auf Unternehmen auswirken

    Die Umsetzung der Sanktionen gegen russische Oligarchen erweist sich vielerorts als schwierig. Doch allein die Ankündigung von Sanktionen hat schon Reaktionen an den Märkten verursacht, wie eine aktuelle Studie zeigt. In Reaktion auf die Entscheidung Russlands, Truppen in die Gebiete Donezk und Luhansk zu entsenden, und dem folgenden Angriff auf die Ukraine hat die EU seit dem 23. Februar 2022 ein ...

    26.05.2022| Franziska Bremus, Pia Hüttl
  • Pressemitteilung

    Sanktionen gegen russische OligarchInnen treffen auch von ihnen geleitete Unternehmen

    Sanktionspaket der EU umfasst auch persönliche Sanktionen gegen russische OligarchInnen – Studie zeigt: Unternehmen, gegen deren Leitung Sanktionen ausgesprochen wurden, erfahren stärkere Wertverluste als andere Unternehmen mit OligarchInnen im Vorstand – EU, Großbritannien und USA sollten Sanktionslisten vereinheitlichen und erweitern, wenn sie Druck erhöhen möchten, ...

    25.05.2022
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Mai: Ukraine-Krieg und Pandemielage in China bremsen deutsche Wirtschaft weiter aus

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) verharrt im Mai bei 83 Punkten. Gegenüber April hat sich das Barometer kaum verändert und liegt weiterhin deutlich unter seinem neutralen Wert von 100. Der Krieg in der Ukraine, aber auch die chinesische Coronakrise treffen die deutsche Wirtschaft spürbar und befeuern die Inflation. Auch global ...

    25.05.2022
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer April: Krieg, Inflation und chinesische Lockdowns belasten deutsche Wirtschaft

    Die Lage der deutschen Wirtschaft hat sich nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine eingetrübt. Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im April auf nur noch 86 Punkte eingebrochen. Damit liegt es deutlich unter seinem neutralen Wert von 100 Punkten. Zu den direkten Auswirkungen des Krieges in Form hoher Energiepreise und des Wegfalls von ...

    27.04.2022
  • Interview

    "Die Lage von ärmeren Haushalten ist inzwischen sehr kritisch"

    Das Interview erschien bei Zeit Online.   ZEIT ONLINE: Wie beunruhigend finden Sie den drastischen Anstieg der Inflation? Kerstin Bernoth: Sehr beunruhigend. Eine Situation, wie wir sie gerade erleben, gab es so noch nie. In den Siebzigerjahren hatten wir zwar ähnliche Inflationswerte, aber die Wirtschaft ist heute globaler aufgestellt, Lieferketten sind verzweigter. Und seit zwei Jahren haben wir ...

    13.04.2022| Kerstin Bernoth
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2022: Von der Pandemie zur Energiekrise – Wirtschaft und Politik im Dauerstress

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), ...

    13.04.2022
  • DIW aktuell

    Kriegsbedingter Ölpreisanstieg erhöht Verbraucherpreise in Deutschland merklich und anhaltend

    Der Krieg in der Ukraine hat den seit Mitte des vergangenen Jahres zu beobachtenden Anstieg der Ölpreise verstärkt und schlägt sich für die VerbraucherInnen in Deutschland merklich in zahlreichen Preissteigerungen, wie bei den Kraftstoffpreisen und Heizkosten, nieder. Auch wenn der russische Angriff auf die Ukraine eine ganz neue Erfahrung im Nachkriegseuropa darstellt, sind...

    07.04.2022| Lukas Menkhoff, Malte Rieth
  • Pressemitteilung

    EZB vor Dilemma: Zinserhöhung würde Energiepreise senken, aber Wirtschaft belasten

    Studie untersucht erstmals die Wirkung von EZB-Zinserhöhungen auf Heizkosten und Kraftstoffpreise – Heizpreise würden um zwei Prozent sinken, Benzin und Diesel um vier Prozent – Grund ist der steigende Wert des Euro, der insbesondere den Import von Öl verbilligt – Zinserhöhung belastet aber auch Industrieproduktion und könnte Arbeitslosigkeit erhöhen Die ...

    06.04.2022
  • Medienbeitrag

    Die FDP und das Comeback der Klientelpolitik

    Der Beitrag erschien in der WELT. Die Senkung der Spritpreise, wie sie die Ampel plant, nützt vor allem: den Wohlhabenden. So fällt die FDP wieder in alte Muster der Klientelpolitik zurück, wie einst mit der Hotel-Steuer.  Ausgerechnet bei den Grünen funktioniert der ordnungspolitische Kompass derzeit besser. „Wer sich nicht seiner Vergangenheit erinnert, ist erurteilt, sie zu wiederholen“, sagte ...

    30.03.2022| Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März: Deutsche Wirtschaft schrumpft im ersten Quartal, Folgen des Krieges noch nicht voll erfasst

    Die deutsche Wirtschaft steht unter dem Eindruck des russischen Überfalls auf die Ukraine. Viele wirtschaftliche Kennziffern erfassen die Folgen der Invasion aber längst noch nicht umfassend, weshalb sich das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) noch ganz gut hält, aber bereits deutlich trüberen Zeiten entgegenblickt. Darauf deuten ...

    30.03.2022
  • DIW aktuell

    Stopp russischer Energieeinfuhren würde deutsche Wirtschaft spürbar treffen, Fiskalpolitik wäre in der Verantwortung

    Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine haben viele westliche Länder Sanktionen gegen Russland verhängt, insbesondere gegen die Finanzwirtschaft. Doch zu einer Sanktion konnten sich die EU und auch Deutschland bisher nicht durchringen: ein Embargo auf den Import russischer Energieträger. Dieses vielfach kritisierte Zögern begründet die Bundesregierung mit den...

    29.03.2022| Alexander Kriwoluzky, Fabian Seyrich
  • Pressemitteilung

    Regulierung von Mieten kann Ungleichheit senken, hat aber einen Preis

    Mietpreiskontrollen reduzieren kurzfristig ökonomische Ungleichheit – Vor allem GeringverdienerInnen profitieren, weil sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für Miete ausgeben – Vermögende verlieren überproportional Einnahmen aus Vermietung – Mietpreisregulierung ist in der Regel aber mit Wohlstandsverlusten und anderen unerwünschten Nebeneffekten ...

    23.03.2022
485 Ergebnisse, ab 41
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