Direkt zum Inhalt

Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

close
Gehe zur Seite
remove add
484 Ergebnisse, ab 461
  • Pressemitteilung

    Staat soll toxische Papiere zum Null-Wert übernehmen

    Das DIW Berlin dringt auf die schnelle Schaffung einer Bad Bank in Deutschland. „Bisher ist es in Deutschland nicht gelungen, die Krise im Finanzsektor, zu beherrschen,“ sagte DIW-Präsident Klaus Zimmermann. „Wir müssen die giftigen Wertpapiere schnell aus dem System herauslösen, damit die Banken endlich wieder ihre dienende Rolle für die Realwirtschaft einnehmen ...

    24.03.2009
  • Kommentar

    Wachstum der Weltwirtschaft durch Konjunkturpakete? Kommentar von Dr. habil. Christian Dreger

    Link

    18.03.2009
  • Kommentar

    Länderfusionen sind dringend nötig! Kommentar von Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann

    Link

    04.03.2009
  • Bericht

    Prognosekrise: Warum weniger manchmal mehr ist

    Beitrag von Klaus F. Zimmermann im WirtschaftsdienstZeitgespräch, Wirtschaftsdienst 2009/2Prognosekrise: Warum weniger manchmal mehr ist (pdf)

    24.02.2009
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin begrüßt Sanierungsplan für Hypo Real Estate

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) begrüßt die Pläne der Bundesregierung zur Sanierung der angeschlagenen Hypo Real Estate (HRE). Zugleich wies das DIW Berlin die Warnungen vor einer Enteignung zurück: „Der Staat übernimmt Anteile an einem faktisch insolventen Unternehmen“, sagte DIW-Finanzmarktexpertin Dorothea Schäfer. Ziel ...

    19.02.2009
  • Kommentar

    Erst Staatshilfen – dann Konkurs. Kommentar von Prof. Dr. Christian Wey

    Link

    11.02.2009
  • Pressemitteilung

    Konjunkturpaket: „Keine spürbare Abmilderung der Rezession“

    Das Konjunkturpaket II der Bundesregierung wird die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland verbessern. Spürbare Effekte dürften sich allerdings in Grenzen halten. Dieses Fazit zieht das DIW Berlin anlässlich der heutigen Anhörung zum Konjunkturpaket im Deutschen Bundestag. „Wir haben es mit einer importierten Rezession und einer Strukturkrise der Auto- und Finanzbranche ...

    09.02.2009
  • Kommentar

    Was gehört in ein Konjunkturprogramm? Kommentar von Dr. habil. Christian Dreger

    Link

    14.01.2009
  • Interview

    "In der zweiten Jahreshälfte erwarten wir wieder einen Anstieg der Weltwirtschaft." Sechs Fragen an Dr. habil. Christian Dreger

    Das Interview mit Dr. habil. Christian Dreger ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 1-2/2009 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    07.01.2009
  • Pressemitteilung

    Haushaltsdefizite zulassen – Aktionismus widerstehen

    In den vergangenen Monaten wurden in Deutschland die Konjunkturprognosen in einem vorher nicht gekannten Tempo immer mehr nach unten revidiert. Das zeigt, dass sich alle Voraussagen auf einem extrem unsicheren Fundament bewegen. Deshalb können derzeit lediglich Szenarien erstellt werden, die mögliche Entwicklungen skizzieren. Nach einem heute veröffentlichten Szenario erwartet das ...

    07.01.2009
  • Pressemitteilung

    Öffentliche Debatte über die politische Verantwortung von Ökonomen ist wichtig

    Das DIW Berlin begrüßt die breite öffentliche Debatte über die politische und ökonomische Dynamik von Konjunkturprognosen. „Wenn wir jetzt über die politische Verantwortung all derer diskutieren, die mit ihren Einschätzungen die öffentliche Wahrnehmung prägen und das Verhalten unzähliger Akteure beeinflussen, dann ist das absolut angebracht“, ...

    19.12.2008
  • Bericht

    Gefährliche Zahlen. In extremen Zeiten sind Konjunkturprognosen keine Hilfe. Von Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann

    Sie können nicht mehr sein als reine Spekulation - und werden so zum Beschleuniger der Krise. Eine Außenansicht von Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann in der Süddeutschen Zeitung.In den vergangenen Jahren gab es eine einzigartige Wirtschaftsentwicklung, die nicht nur Amerika und Europa, sondern auch Russland, China und Indien eine steigende Beteiligung am Wohlstand verschaffte. Da sich ...

    17.12.2008
  • Pressemitteilung

    Deutliche Bremsspuren in der Logistikkonjunktur, aber positive Jobaussichten: BVL/DIW Logistik-Indikator im vierten Quartal 2008

    Das Geschäftsklima in der deutschen Logistikwirtschaft hat sich im Schlussquartal deutlich abgekühlt. Der BVL/DIW Logistik-Indikator gab seit September um 19 Punkte nach und liegt nunmehr mit einem Wert von 109,5 nur noch leicht oberhalb des Normalniveaus von 100. Dies entspricht einem Rückgang um fast 15 Prozent. "Der Logistikmarkt ist gespalten", sagte Stefan Kooths, Konjunkturexperte ...

    01.12.2008
  • Pressemitteilung

    Konjunkturprogramm kommt auf dem Bau kaum an

    Die deutsche Bauproduktion wird im nächsten Jahr geringfügig um einen halben Prozentpunkt sinken. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. "Das Konjunkturpaket der Bundesregierung verfehlt sein Ziel gleich in doppelter Hinsicht: Im Wohnungs- und im Wirtschaftsbau stimuliert es nicht genügend Nachfrage. Und im öffentlichen Bau treibt es die Preise, ...

    26.11.2008
  • Pressemitteilung

    Konjunkturbericht der EUROFRAME Dezember 2008

    Heute wird der jüngste Konjunkturbericht der EUROFRAME Gruppe europäischer Wirtschaftsforschungsinstitute mit Prognosen für die wirtschaftliche Aktivität und die Inflation im Euroraum veröffentlicht. Daneben werden die wichtigsten konjunkturellen Kennziffern für die großen EU-Länder und die USA diskutiert. Der Bericht untersucht die möglichen Effekte einer ...

    24.11.2008
  • Pressemitteilung

    Deutsche Industrie: Minuswachstum, aber kein Einbruch

    Die deutsche Industrie muss für das kommende Jahr mit einer geringeren Wirtschaftsleistung rechnen, ein harter Einschnitt dürfte jedoch ausbleiben. Dies ist das zentrale Ergebnis der Industrietagung des DIW Berlin. Die deutsche Industrieproduktion wird demnach im kommenden Jahr um 0,6 Prozent zurückgehen.

    31.10.2008
  • Pressemitteilung

    Auswirkungen der Finanzkrise sind beherrschbar

    Das DIW Berlin prognostiziert für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent und im nächsten Jahr von 1,0 Prozent. "Wir gehen davon aus, dass eine Eindämmung der Finanzkrise gelingt", sagte DIW-Präsident Prof. Dr. Klaus Zimmermann anlässlich der Vorstellung der Herbstgrundlinien 2008. Durch entschlossenes Handeln könne die Politik einer Zuspitzung der ...

    08.10.2008
  • Pressemitteilung

    In absehbarer Zeit kein Arbeitskräftemangel

    Das Angebot an Arbeitskräften wird trotz des demographischen Wandels bis zum Jahr 2025 weitgehend konstant bleiben. Dies berichtet das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Ursache dafür ist vor allem die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Älteren und Frauen. "Das Arbeitskräftepotential wird deshalb in den nächsten zehn Jahren sogar noch zunehmen", sagte DIW-Expertin ...

    01.10.2008
  • Pressemitteilung

    Öffentliche Haushalte auf der Kippe „Kein Spielraum für Steuersenkungen“

    Das DIW Berlin sieht keinen Spielraum für eine weitere Senkung der Steuern und Abgaben. Die öffentlichen Haushalte drohten vielmehr bei einer weiteren Abschwächung der Konjunktur wieder in ein deutliches Defizit zu rutschen. Dies berichtet das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht. „Eine weitere Absenkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung oder der Einkommensteuern ...

    10.09.2008
  • Pressemitteilung

    Deutschland fällt beim Produktivitätswachstum zurück

    Deutschland fällt beim Produktivitätswachstum seit 20 Jahren immer weiter zurück. Auch im internationalen Vergleich ist Deutschland nach dem Wiedervereinigungsboom beim Produktivitätswachstum deutlich eingebrochen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin. "Wir haben unseren Vorsprung eingebüßt. Der vorübergehende Anstieg der ...

    03.09.2008
484 Ergebnisse, ab 461
keyboard_arrow_up