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Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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490 Ergebnisse, ab 421
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Deutsche Wirtschaft wächst 2010 um 3,4 Prozent

    Experten sehen keinen Spielraum für Steuersenkungen und höhere SozialausgabenDie deutsche Wirtschaft hat sich überraschend gut von der Krise erholt. Das DIW Berlin geht davon aus, dass sich der Wachstumskurs fortsetzt – wenngleich in weniger rasantem Tempo als im ersten Halbjahr. „Wir kommen 2010 auf ein massives Jahreswachstum von 3,4 Prozent. 2011 wird die deutsche Wirtschaft ...

    28.09.2010
  • Interview

    "Expansion wird schwächer, insgesamt ist der Wachstumspfad aber stabil". Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    Das Interview mit Dr. Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 39/2010 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    28.09.2010
  • Kommentar

    Kein Spielraum für Steuersenkungen. Kommentar von Christian Dreger

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    01.09.2010
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juli 2010: Konjunktur auf dem Höchststand

    1,1 Prozent Wachstum im zweiten Quartal - Deutschland erreicht Spitzenwert im EuroraumDie konjunkturelle Dynamik wird im zweiten Quartal 2010 ihren vorläufigen Höchststand erreichen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten DIW-Konjunkturbarometer hervor. Demnach wird die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um 1,1 Prozent zulegen - das ist ein Spitzenwert im Euroraum. Hinter dem hohen ...

    28.07.2010
  • Pressemitteilung

    Wirtschaft wächst, aber Unsicherheit bleibt hoch

    DIW-Chef Zimmermann: „Bei Gipfeltreffen in Kanada wieder einmal Gelegenheit verpasst“ 30. Juni 2010 – Die deutsche Wirtschaft wächst 2010 und 2011 mit moderatem Tempo. Nach der heute veröffentlichen Konjunkturprognose des DIW Berlin wird die Wirtschaftsleistung in Deutschland 2010 um 1,9 Prozent höher sein als im letzten Jahr, für das kommende Jahr rechnet ...

    30.06.2010
  • Interview

    "Weltweite Konjunkturerholung mit Risiken". Fünf Fragen an Ferdinand Fichtner

    Das Interview mit Dr. Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 26 /2010 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    30.06.2010
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juni 2010: Industrie auf dem Vormarsch

    Die konjunkturellen Aussichten der deutschen Wirtschaft haben sich in den letzten Monaten spürbar verbessert. In vielen Kernbereichen der Industrie – wie beispielsweise in der Chemiebranche oder Metallbearbeitung – hat die Produktion inzwischen kräftig angezogen, und auch die Auftragseingänge deuten auf eine Fortsetzung dieser Entwicklung hin. Dementsprechend signalisiert ...

    25.06.2010
  • Kommentar

    Ist das Sparpaket ausreichend? Kommentar von Christian Dreger

    Link

    23.06.2010
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Mai 2010: Der Aufschwung gewinnt an Kraft

    Nach zwei schwachen Quartalen kommt die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wieder in Schwung. Dies ist die zentrale Botschaft des DIW-Konjunkturbarometers. „Wir erwarten für das zweite Quartal ein kräftiges Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,7 Prozent“, sagte DIW-Konjunkturexperte Vladimir Kuzin. „Die jüngsten Revisionen des Statistischen Bundesamtes bestätigen ...

    27.05.2010
  • Pressemitteilung

    Die Internationalisierung des chinesischen Renminbi: eine Chance für China

    China hat erste Schritte unternommen, die auf eine Internationalisierung des Renminbi hindeuten. So hat das Land vorsichtige Maßnahmen zur Öffnung der Kapitalbilanz getroffen und 2005 Währungsschwankungen innerhalb einer engen Bandbreite zugelassen. Die Nutzung von Hongkong als Prüfstein für eine Internationalisierung des Renminbi ermöglicht die Entwicklung eines Offshore-Renminbi-Marktes. ...

    19.05.2010
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer April 2010: Konjunktur bleibt trotz hartem Winter im Tritt

    Trotz des harten Winters hat sich die Konjunktur im abgelaufenen Quartal robust gezeigt. Der vielerorts befürchtete Abschwung ist nicht eingetreten. Vielmehr signalisiert das Konjunkturbarometer für das erste Vierteljahr 2010 einen moderaten Anstieg des realen Bruttoinlandsproduktes um 0,4 Prozent. Dies ist vor allem auf die verhalten positive Entwicklung in der Industrie zurückzuführen. ...

    28.04.2010
  • Interview

    "Wir befinden uns in einem moderaten Aufwärtstrend". Sechs Fragen an Christian Dreger

    Das Interview mit Prof. Dr. Christian Dreger ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 15 /2010 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    13.04.2010
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer März 2010: Das erste Quartal bleibt schwach

    Im März haben sich die Erwartungen des letzten Monats über den Gesamtverlauf der wirtschaftlichen Entwicklung weitgehend bestätigt. Der aktuelle Informationsstand – vor allem die Werte zahlreicher Frühindikatoren vom Januar – liefert keine Grundlage für eine deutliche Revision des zuletzt veröffentlichten Konjunkturbarometers. Dementsprechend wird das saison- ...

    29.03.2010
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Februar 2010: Schwarze Null im ersten Quartal

    Nach dem Anstieg der Produktion im zweiten und dritten Quartal 2009 ist das Wirtschaftswachstum zum Jahresende ins Stocken geraten. Nach den neuesten Angaben des Statistischen Bundesamtes hat die Wirtschaft im vierten Quartal 2009 stagniert. Dabei hat das Auslandsgeschäft in den letzten Monaten stabilisierend gewirkt. Allerdings haben sich zuletzt in Vorzeigebranchen wie der Automobilindustrie ...

    26.02.2010
  • Pressemitteilung

    Konjunkturarbeit bleibt klarer Schwerpunkt am DIW Berlin

    Das DIW Berlin bedauert, bei der Ausschreibung um die sogenannte Gemeinschaftsdiagnose nicht zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert worden zu sein. Das DIW Berlin hatte sich gemeinsam mit DB Research und dem Brüssel Center for European Policy Studies beim Bundeswirtschaftsministerium um den Auftrag beworben.

    10.02.2010
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin bewirbt sich als Konsortialführer auf europäisches Mega-Projekt

    Unter der Leitung des DIW Berlin wollen Wissenschaftler aus zehn Ländern in einem interdisziplinären Team untersuchen, an welchen Stellen das Finanzsystem umgestaltet werden muss, wie diese Reformen durchgeführt werden können, und welche Risiken sie bergen.

    10.02.2010
  • Pressemitteilung

    Konjunkturbarometer Januar 2010: Wirtschaftsleistung expandiert im Schlussquartal 2009

    Für das Schlussquartal des Vorjahres deutet das DIW-Konjunkturbarometer weiterhin auf eine recht deutliche Expansion der Wirtschaftsleistung hin. Wie im Vormonat beträgt der geschätzte Wert für die Zuwachsrate des saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsproduktes 0,6 Prozent. Zusammen mit den bislang vorliegenden amtlichen Quartalsergebnissen ergibt sich damit für das ...

    29.01.2010
  • Kommentar

    Neue Aufgaben für die Konjunkturforschung. Kommentar von Christian Dreger

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    27.01.2010
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin bewirbt sich gemeinsam mit CEPS und Deutsche Bank Research um Teilnahme an der Gemeinschaftsdiagnose

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bewirbt sich gemeinsam mit dem Brüsseler Centre for European Policy Studies (CEPS) und Deutsche Bank Research um die Teilnahme an der Gemeinschaftsdiagnose. An dem 14-köpfigen Projektteam der Dreiergruppe sind unter anderem der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, CEPS-Direktor Daniel Gros und DIW-Forschungsdirektor ...

    18.01.2010
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin bewirbt sich um Teilnahme an der Ausschreibung der Gemeinschaftsdiagnose

    13. Januar 2010 – Das DIW Berlin wird sich um die Teilnahme an der Ausschreibung der Gemeinschaftsdiagnose bewerben. "Wir werden fristgemäß zum 18. Januar unsere Bewerbung abgeben, und es wird ein fachlich und inhaltlich überzeugendes Angebot sein," sagte DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann. Das Institut werde dabei allem auf ein breites Fundament von Forschung und ...

    13.01.2010
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