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Bericht
von Dorothea SchäferEine angemessene Eigenkapitalausstattung der Großbanken ist die wichtigste Voraussetzung für die Bildung von Vertrauen in die Stabilität des Bankensektors. Die risikogewichtete Eigenkapitalquote (Equity Ratio) ist mit zahlreichen Problemen behaftet und daher als Indikator für die Widerstandskraft einer Bank nur sehr bedingt geeignet. Eine bessere, risikounabhängige ...
16.11.2011
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Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer und Dr. Simon Junker ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 44/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
03.11.2011
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Kommentar
Mehr als je zuvor braucht Europa dieser Tage eine starke EZB. Und die EZB einen starken Chef. Ob Mario Draghi diese Rolle füllen kann, erscheint nur auf den ersten Blick wegen des „falschen Passes“ fraglich. Seiner Ernennung sind zwar politische Querelen um den erzwungenen Rücktritt Lorenzo Bini-Smaghis aus dem EZB-Rat vorausgegangen. Aber warum sollte Draghi dies nicht genauso ...
26.10.2011
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Personalie
Prof. Dr. Christian Dreger, Leiter der Abteilung Makroökonomie, ist zum Forschungsprofessor an der Chinese Academy of Social Sciences (CASS) ernannt worden. Die CASS ist die führende Forschungsinstitution in China im wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Bereich und hat ihren Sitz in Peking. Christian Dreger ist innerhalb der CASS am Institute of Quantitative and Technical Economics (IQTE) ...
25.10.2011
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Kommentar
Die vor wenigen Monaten noch eher hypothetisch diskutierte Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTS) könnte schon bald Realität werden. Am 28. September hat die Europäische Kommission den Entwurf einer Richtlinie vorgelegt, nach der börslich oder außer-börslich gehandelte Finanzprodukte auf EU-Ebene besteuert werden sollen. Neben den Transaktionen von konventionellen ...
19.10.2011
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im nächsten Jahr nur noch um ein Prozent und damit deutlich schwächer als bislang erwartet wachsen. Grund dafür ist die zunehmende Verunsicherung der Verbraucher und Unternehmen, die im Winterhalbjahr auf die Produktion durchschlägt. Damit dürften auch die ...
06.10.2011
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Bericht
Prof. Dr. Ansgar Belke, Mitglied des "Monetary Experts Panels" im Europa-Parlament, analysiert die Ära Trichet und ihr Vermächtnis aus wirtschaftspolitischer Sicht. Darüber hinaus gibt er eine Vorschau auf die Präsidentschaft Mario Draghi’s und die Herausforderungen, vor denen der neue EZB-Präsident steht.Change of guard from Trichet to Draghi - Watch or not ...
16.09.2011
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Pressemitteilung
Ein Frühwarnsystem für Immobilienpreisblasen und ein verändertes Weltwährungssystem könnten dazu beitragen, künftige Finanz- und Wirtschaftskrisen frühzeitiger zu erkennen, ihnen rechtzeitig entgegenzuwirken und somit dem Weltwirtschaftssystem zu größerer Stabilität zu verhelfen. Die BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika ...
14.09.2011
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Bericht
von Ansgar Belke, Kerstin Bernoth, Ferdinand Fichtner Die Finanzkrise 2007/2008 und die derzeitige "Euro-Krise" stellen das bisherige Weltwährungssystem in Frage. Sie legt die Schwächen des aktuellen Systems schonungslos offen und zeigt, welchen herausragenden Stellenwert das internationale Währungssystem nach wie vor für die Stabilität von Märkten und ganzen ...
14.09.2011
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Bericht
von Mechthild SchrootenBrasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - die sogenannten BRICS - weisen hohe gesamtwirtschaftliche Zuwachsraten auf. Von den Turbulenzen der internationalen Finanzkrise 2008/2009 waren diese Lander nur kurzzeitig betroffen und konnten sich - anders als etliche Industrienationen - zügig erholen. Gerade in der aktuellen Situation wirtschaftlicher Fragilität ...
14.09.2011
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Interview
Das Interview mit Konstantin A. Kholodilin PH.D. ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 37-38/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
14.09.2011
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Kommentar
Die weltweite Ausfuhr Deutschlands belief sich im Jahr 2010 auf 959 Milliarden Euro, die Einfuhr lag bei 806 Milliarden Euro. Deutschlands Leistungsbilanzsaldo ist positiv, und das schon seit Jahren. Dieses Geschäftsmodell ist jedoch mit der Finanzkrise in Verruf geraten. Deutsche Politiker und Firmenlenker müssen sich nun häufig den Vorwurf des Trittbrettfahrens anhören. Nicht ...
14.09.2011
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Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 36/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
07.09.2011
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Kommentar
Ist es Ihnen schon mal aufgefallen? Finanzkrisen finden vor allem in den Sommermonaten statt. Die Eurofinanzkrise, die Diskussion um den Schuldenstand der USA, der aktuelle Absturz der Börsen – das sind die bisherigen Krisen dieses Sommers. Die Pleite der Lehman Brothers – im Spätsommer 2008. Der offene Ausbruch der Rußlandkrise in den 90er Jahren fiel in den Sommer. Genauso ...
31.08.2011
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Interview
Das Interview mit Dr. Simon Junker ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 33/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
17.08.2011
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Kommentar
"Keine Panik!" Kommentar von Ferdinand Fichtner
10.08.2011
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Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 32/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
10.08.2011
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft dürfte laut DIW-Konjunkturbarometer im zweiten Quartal um 0,4 Prozent gewachsen sein und zwischen Juli und September mit einem Plus von 0,5 Prozent sogar etwas stärker zulegen.
27.07.2011
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Kommentar
Link
27.07.2011
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Pressemitteilung
Kommentar von Ansgar Belke und Christian Dreger „Die Beschlüsse des Gipfels überraschen hinsichtlich des Ausmaßes und der Großzügigkeit der finanziellen Unterstützung Griechenlands durch den Steuerzahler. Private Investoren hingegen werden unserer Einschätzung nach nicht hinreichend einbezogen, um die griechischen Staatsschulden mittelfristig tragbar zu machen. ...
22.07.2011