Pressemeldungen

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2775 Ergebnisse, ab 1181
  • Pressemitteilung

    Folge der G8-Schulreform: Weniger Abiturientinnen und Abiturienten studieren

    Um ein Jahr verkürzte Gymnasialschulzeit sorgt für weniger Studierende, spätere Einschreibungen und unregelmäßigere Studienverläufe – Ziel, dass Abiturientinnen und Abiturienten früher studieren, wird dennoch erreicht – Rückkehr zu G9 ist daher nicht zwangsläufig empfehlenswert Die von neun auf acht Jahre verkürzte Gymnasialschulzeit (G8-Reform) ...

    24.05.2017
  • Pressemitteilung

    Beseitigung des „Mittelstandsbauchs“ beim Einkommensteuertarif würde vor allem Besserverdienende entlasten

    DIW Berlin rechnet verschiedene Reformszenarien durch Eine vollständige Beseitigung des „Mittelstandsbauchs“ beim Einkommensteuertarif würde die Steuerpflichtigen um jährlich 35 Milliarden Euro entlasten. Mehr als die Hälfte davon würde jedoch den einkommensstärksten 20 Prozent der Bevölkerung zugutekommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen ...

    17.05.2017
  • Statement

    Starker Jahresauftakt der deutschen Wirtschaft, aber keine Überhitzung erkennbar

    Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen bekanntgegeben, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland im ersten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist. Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des DIW Berlin, kommentiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wie folgt:

    12.05.2017| Ferdinand Fichtner
  • Pressemitteilung

    Viele Kinder von Geflüchteten gehen in die Kita oder zur Schule – bei unter Dreijährigen und der Sprachförderung von Schulkindern gibt es aber Nachholbedarf

    Repräsentative Befragung von IAB, BAMF und SOEP unter Geflüchteten: Vier von fünf Kindern im Alter von drei oder mehr Jahren gehen in eine Kita, aber nur jedes sechste im Alter unter drei Jahren – In der Schule bekommt etwa die Hälfte der Kinder eine Sprachförderung Kinder von nach Deutschland geflüchteten Menschen gehen im Alter von drei oder mehr Jahren kaum seltener ...

    10.05.2017
  • Statement

    Die Wahl Emmanuel Macrons als französischer Präsident ist eine gute Nachricht für Frankreich, Europa und Deutschland

    Den Ausgang der französischen Präsidentschaftswahl kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    08.05.2017| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Es ist richtig, dass die EZB an ihrem geldpolitischen Kurs festhält

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    27.04.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer April 2017: Deutsche Wirtschaft trotzt zahlreichen Risiken – Industrie kommt wieder in Schwung

    Die deutsche Wirtschaft hält Kurs und dürfte auch im zweiten Quartal des laufenden Jahres überdurchschnittlich wachsen. Laut aktuellem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird das Bruttoinlandsprodukt nach 0,6 Prozent im Auftaktquartal um weitere 0,4 Prozent im zweiten Vierteljahr steigen. Der Indexstand des Barometers liegt mit 104 ...

    26.04.2017
  • Pressemitteilung

    Hilfsbereitschaft für Geflüchtete trotz steigender Sorgen auf hohem Niveau

    Stimmungsbarometer zu Geflüchteten: Ungeachtet geäußerter Sorgen ist ein nicht unerheblicher Teil der Gesellschaft bereit, Geflüchtete zu unterstützen – 30 Prozent spendeten 2016 für Geflüchtete, zehn Prozent halfen vor Ort – Sorge über Zuwanderung nimmt zu Nach wie vor ist ein großer Teil der Bevölkerung in Deutschland bereit, sich ...

    26.04.2017
  • Statement

    Aufatmen in Deutschland und Europa nach erstem Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahl

    Die Ergebnisse des gestrigen ersten Wahlgangs der französischen Präsidentschaftswahl kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    24.04.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2017: Aufschwung festigt sich trotz weltwirtschaftlicher Risiken

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    12.04.2017
  • Statement

    Wissenschaftliche Erkenntnisse rechtfertigen Rückkehr zu G9 nicht

    Die Entscheidung Bayerns, zum Abitur nach 13  Schuljahren (G9) zurückzukehren, kommentiert DIW-Bildungsökonom Jan Marcus wie folgt:

    06.04.2017| Jan Marcus
  • Pressemitteilung

    Chinesische Investoren verfolgen in Europa unterschiedliche Strategien

    DIW-Studie: In Westeuropa steht Technologietransfer als Motiv für Direktinvestitionen chinesischer Unternehmen im Vordergrund, in Mittel- und Osteuropa der Zugang zum EU-Binnenmarkt – Je nach Investitionsart, Neugründung oder Übernahme, unterscheiden sich die Faktoren, die die Investitionen beeinflussen Chinesische Investoren verfolgen in der Europäischen Union unterschiedliche ...

    05.04.2017
  • Medienbeitrag

    Man muss nicht nehmen, um zu geben

    Die politischen Lager geraten immer tiefer in den Streit um Verteilungsfragen. Darum sollte es in der Debatte um soziale Ungleichheit nicht gehen, es zählt etwas anderes. Soziale Ungleichheit ist zur zentralen Frage des politischen Wettstreits geworden. Zu kaum einem anderen Thema gehen die Meinungen momentan so weit auseinander: Der Kampf um Verteilungsfragen wird wieder intensiv geführt. ...

    03.04.2017| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Wir sollten uns von den bisher geringen Auswirkungen der Brexit-Entscheidung nicht einlullen lassen

    Zum unmittelbar bevorstehenden offiziellen Austrittsantrag des Vereinigten Königreichs aus der EU äußert sich Ferdinand Fichtner, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik am DIW Berlin, wie folgt:

    29.03.2017| Ferdinand Fichtner
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März 2017: Industrie mit lebhaftem Jahresauftakt

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) klettert für das erste Quartal auf 107 Punkte und signalisiert damit für den Jahresbeginn 2017 ein überdurchschnittliches Plus beim Bruttoinlandsprodukt; der Zuwachs dürfte im ersten Quartal bei knapp 0,6 Prozent liegen, etwas höher noch als im Schlussquartal 2016.

    29.03.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin untersucht Alternativen zum Ehegattensplitting

    Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag schafft fiskalische Spielräume und erhöht die Erwerbsbeteiligung von Frauen    Die Abschaffung des Ehegattensplittings zugunsten einer Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag könnte bis zu gut 15 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen erzielen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für ...

    29.03.2017
  • Pressemitteilung

    Batterieunterstützte Eigenversorgung mit Solarstrom kann unter bestimmten Voraussetzungen einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten

    DIW-Studie: Batterieunterstützte Eigenversorgung mit Solarstrom wächst deutlich, ist momentan aber noch ein Nischenmarkt – Sie kann einzel- und gesamtwirtschaftliche Vorteile mit sich bringen, birgt aber auch Risiken – Batteriespeicher sollten systemorientiert betrieben und für weitere Markinteraktionen genutzt werden, um einen möglichst positiven Beitrag zur Energiewende ...

    22.03.2017
  • Medienbeitrag

    Armut gefährdet die Demokratie

    Die deutsche Wirtschaft brummt, so scheint es, aber auch die Anzahl der Arbeitnehmer, die von Armut bedroht sind, nimmt deutlich zu. Das ist ein blinder Fleck in der Diskussion um Arbeitsmarktreformen. Die Politik muss die Frage beantworten, wie „gute“ Arbeit in Zukunft definiert werden soll und wie sie mehr Menschen die Chance geben kann, mit ihrer eigenen Arbeit für sich selbst zu ...

    20.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    SOEP-Analyse des DIW Berlin zum Weltglückstag am 20. März: Lebenszufriedenheit in Ostdeutschland holt auf

    Die Menschen in ganz Deutschland sind heute zufriedener als zum Tiefpunkt 2004 Die Menschen in West- und Ostdeutschland sind seit 2015 im Durchschnitt zufriedener als zu jedem anderen Zeitpunkt nach der Wiedervereinigung (Abbildung 1). Dass die Zufriedenheit in Deutschland im Vergleich zu 1990 deutlich angestiegen ist, geht im Wesentlichen auf den Aufholprozess in Ostdeutschland zurück. Das in ...

    17.03.2017
  • Pressemitteilung

    Konjunkturmotor trotz zahlreicher Risiken weiter auf Touren

    Deutsche Wirtschaft bleibt robust und dürfte 2017 um 1,4 Prozent wachsen – Beschäftigungsaufbau hält an, höhere Inflation dämpft aber privaten Verbrauch – Investitionen nach wie vor schwach – Nur begrenzte finanzpolitische Spielräume Brexit und Trump zum Trotz präsentiert sich die deutsche Wirtschaft nach wie vor robust und dürfte auch in ...

    15.03.2017
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