Pressemeldungen

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2721 Ergebnisse, ab 1141
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März 2017: Industrie mit lebhaftem Jahresauftakt

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) klettert für das erste Quartal auf 107 Punkte und signalisiert damit für den Jahresbeginn 2017 ein überdurchschnittliches Plus beim Bruttoinlandsprodukt; der Zuwachs dürfte im ersten Quartal bei knapp 0,6 Prozent liegen, etwas höher noch als im Schlussquartal 2016.

    29.03.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin untersucht Alternativen zum Ehegattensplitting

    Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag schafft fiskalische Spielräume und erhöht die Erwerbsbeteiligung von Frauen    Die Abschaffung des Ehegattensplittings zugunsten einer Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag könnte bis zu gut 15 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen erzielen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für ...

    29.03.2017
  • Pressemitteilung

    Batterieunterstützte Eigenversorgung mit Solarstrom kann unter bestimmten Voraussetzungen einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten

    DIW-Studie: Batterieunterstützte Eigenversorgung mit Solarstrom wächst deutlich, ist momentan aber noch ein Nischenmarkt – Sie kann einzel- und gesamtwirtschaftliche Vorteile mit sich bringen, birgt aber auch Risiken – Batteriespeicher sollten systemorientiert betrieben und für weitere Markinteraktionen genutzt werden, um einen möglichst positiven Beitrag zur Energiewende ...

    22.03.2017
  • Medienbeitrag

    Armut gefährdet die Demokratie

    Die deutsche Wirtschaft brummt, so scheint es, aber auch die Anzahl der Arbeitnehmer, die von Armut bedroht sind, nimmt deutlich zu. Das ist ein blinder Fleck in der Diskussion um Arbeitsmarktreformen. Die Politik muss die Frage beantworten, wie „gute“ Arbeit in Zukunft definiert werden soll und wie sie mehr Menschen die Chance geben kann, mit ihrer eigenen Arbeit für sich selbst zu ...

    20.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    SOEP-Analyse des DIW Berlin zum Weltglückstag am 20. März: Lebenszufriedenheit in Ostdeutschland holt auf

    Die Menschen in ganz Deutschland sind heute zufriedener als zum Tiefpunkt 2004 Die Menschen in West- und Ostdeutschland sind seit 2015 im Durchschnitt zufriedener als zu jedem anderen Zeitpunkt nach der Wiedervereinigung (Abbildung 1). Dass die Zufriedenheit in Deutschland im Vergleich zu 1990 deutlich angestiegen ist, geht im Wesentlichen auf den Aufholprozess in Ostdeutschland zurück. Das in ...

    17.03.2017
  • Pressemitteilung

    Konjunkturmotor trotz zahlreicher Risiken weiter auf Touren

    Deutsche Wirtschaft bleibt robust und dürfte 2017 um 1,4 Prozent wachsen – Beschäftigungsaufbau hält an, höhere Inflation dämpft aber privaten Verbrauch – Investitionen nach wie vor schwach – Nur begrenzte finanzpolitische Spielräume Brexit und Trump zum Trotz präsentiert sich die deutsche Wirtschaft nach wie vor robust und dürfte auch in ...

    15.03.2017
  • Pressemitteilung

    Steuereinnahmen nehmen vor allem dieses Jahr nur verhalten zu

    Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden werden hinter bisherigen Erwartungen zurückbleiben – Gewinnsteuern schwächeln vor allem im Jahr 2017 Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen werden dieses Jahr voraussichtlich um rund 1,6 Prozent auf 714,6 Milliarden Euro und nächstes Jahr um über 3,5 Prozent auf 740,2 Milliarden Euro steigen, so die Schätzung ...

    15.03.2017
  • Pressemitteilung

    Kommunale Investitionen: Engpässe bei Planungs- und Baukapazitäten bremsen Städte und Gemeinden aus

    Obwohl der Bund zusätzliche Gelder für Investitionen bereitstellt, investieren Kommunen kaum mehr als zuvor – Bau- und Planungsämter haben in den letzten 25 Jahren deutlich mehr als ein Drittel Personal abgebaut – Kommunale Infrastrukturgesellschaft und Investitionsrücklage in öffentlichen Haushalten könnten helfen Die kommunale Infrastruktur fährt nach ...

    15.03.2017
  • Statement

    Forderungen nach einem schnellen Ende der expansiven EZB-Geldpolitik sind verfehlt und verfrüht

    Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    09.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Mehr Chancen als Risiken

    Der PSA-Konzern und General Motors sind sich einig: Der größte französische Autobauer und Opel, deutscher Sprössling des US-Konzerns General Motors, heiraten. Welche Chancen und Gefahren bestehen für den Industriestandort Europa und welche Folgen hat die Fusion für Deutschland? Wie muss die Politik reagieren? Aus wettbewerbspolitischer Sicht ist die Lage relativ entspannt: ...

    07.03.2017| Tomaso Duso, Martin Gornig
  • Medienbeitrag

    Wer arm ist, wird noch ärmer

    Noch mehr Deutsche als bislang sind von Armut bedroht. Ausgerechnet ihnen hören Politiker immer weniger zu. Der Trend verselbstständigt sich und bedroht die Demokratie. Erst vor kurzer Zeit hat die Bundesregierung ihren 5. Armuts- und Reichtumsbericht präsentiert. Die Öffentlichkeit hatte sich damals schon darüber empört, dass bestimmte Passagen zur politischen Einflussnahme ...

    03.03.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Den Deutschen ist in der gegenwärtigen Situation vieles wichtiger als wirtschaftliche Ziele

    DIW-Studie: Erhalt der Demokratie, Verbesserung der Pflege und Bekämpfung der Kriminalität waren den Wahlberechtigten in Deutschland im Januar 2017 wichtiger als wirtschaftliche Ziele – Über die Bedeutung dieser Politikziele herrscht breiter Konsens – Wertungen verglichen mit 2013 nur mit leichten Veränderungen Noch mehr als auf wirtschaftliche Ziele wie die Erhöhung ...

    01.03.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Februar 2017: Starker Start ins Jahr, aber nur verhaltene Aussichten

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) signalisiert für den Jahresbeginn 2017 eine kräftige wirtschaftliche Entwicklung, auch wenn für den späteren Jahresverlauf deutliche Risiken erkennbar sind. Für das erste Quartal liegt das Barometer im Februar bei einem Indexstand von 103,7 Punkten und damit deutlich über der 100-Punkte-Marke, ...

    28.02.2017
  • Pressemitteilung

    Die Austeritätspolitik in Spanien, Portugal und Italien war kontraproduktiv

    DIW-Studie zeigt: Drastische Sparmaßnahmen haben die Effekte von Strukturreformen teils aufgehoben und die betroffenen Länder zurück in die Rezession geführt, ohne die Lage der öffentlichen Finanzen zu verbessern – Ein ausgewogener Politikmix wäre der bessere Weg gewesen. Die ab 2010 eingeleiteten Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen haben in Spanien, ...

    22.02.2017
  • Medienbeitrag

    Der deutsche Sparirrsinn

    Deutschland erwirtschaftet große Exportüberschüsse, der Gewinn aber wird im Ausland verzockt. Die Lösung lautet: in Deutschland investieren. Seit dem Jahr 2000 hat jeder Deutsche einen durchschnittlichen Verlust von durchschnittlich 7.500 Euro im Ausland erlitten. Wie? Hat unser Land volkswirtschaftlich betrachtet wegen der Rekord-Exportüberschüsse nicht viel mehr Geld ...

    17.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Medienbeitrag

    Wanderungssalden der deutschen Metropolen

    Renaissance oder Decadence der großen Städte?Nachdem in den 1990er Jahren viel Suburbanisierung stattgefunden hat, ist seit 2001 immer wieder von einer Renaissance der Großstädte die Rede. Ob man davon heute noch ausgehen kann, gilt es zu überprüfen. Im Folgenden werden die Zu- und Auswanderungen in den sieben Metropolen Deutschlands zwischen 1995 und 2014 untersucht. ...

    16.02.2017
  • Medienbeitrag

    Donald Trump paralysiert

    US-Präsident Donald Trump hat bereits in den ersten zwei Wochen seiner Amtszeit für viel Wirbel gesorgt. Die Risiken für die Weltwirtschaft lassen sich unter den drei P zusammenfassen: Populismus, Protektionismus und Paralyse. Dabei sind die ersten beiden eher kurzfristige Gefahren. Die Paralyse, sprich die drohende Lähmung der Wirtschafts- und Sozialpolitik, ist dagegen das größte ...

    10.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Kohleausstieg: Vorhandene ostdeutsche Braunkohletagebaue reichen bis zum Ausstieg aus – Handlungsbedarf bei langfristiger Finanzierung und Strukturwandel in der Region

    Simulationen der DIW-EnergieökonomInnen zeigen: Werden die deutschen Klimaschutzziele eingehalten, braucht es keine Braunkohletagebauerweiterungen – Höhe und Insolvenzsicherheit der Rückstellungen für Rekultivierung unsicher – Braunkohleausstieg sollte frühzeitig und sozialverträglich geplant werden. Will Deutschland seinen Klimaschutzverpflichtungen gerecht ...

    09.02.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin lässt seine Geschichte erforschen

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) lässt seine Geschichte wissenschaftlich aufarbeiten, im ersten Schritt von der Gründung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. 1925 als Institut für Konjunkturforschung (IfK) gegründet und 1941 umbenannt, möchte das Institut insbesondere seine Rolle als Institution und die seiner Verantwortlichen in der Zeit des ...

    03.02.2017
  • Pressemitteilung

    Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Gesetzlichen Rentenversicherung werden kleiner, aber vor allem aufgrund sinkender Rentenanwartschaften von Männern

    Vergleich der Geburtsjahrgänge zeigt, dass Veränderungen der Erwerbs- und Familienbiografien die Ungleichheit der Anwartschaften zwar reduziert haben, diese jedoch weiterhin groß ist – „Gender Pension Gap“ in Westdeutschland deutlich größer als in Ostdeutschland Im Jahr 2014 betrug die durchschnittliche monatliche Rente aus der Gesetzlichen Rentenversicherung ...

    01.02.2017
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