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Pressemitteilung
Die Turbulenzen im Euroraum bleiben eine Belastung für das Wachstum in Deutschland. Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt ein schwaches Plus beim Bruttoinlandsprodukt von 0,3 Prozent für das dritte Vierteljahr an, nach voraussichtlich 0,2 Prozent im zweiten Quartal. „Deutschland kann sich nicht von der schwachen Entwicklung ...
26.07.2012
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Pressemitteilung
Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa ist infolge der Krisen der letzten Jahre kräftig angestiegen. In manchen Ländern wie Spanien und Griechenland erreichte die Jugendarbeitslosenquote bisher nicht gekannte Höhen, in der gesamten EU ist sie mehr als doppelt so hoch wie die der Erwachsenen. Allerdings ist die Zahl der Erwerbslosen unter den Jugendlichen nicht stärker gewachsen als ...
25.07.2012
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Pressemitteilung
Marcel Fratzscher ist der Kandidat, der dem Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für die Nachfolge an der Spitze des Instituts vorgeschlagen wird. Dies hat die Findungskommission unter Leitung des Vorsitzenden des Kuratoriums, Bert Rürup, heute einmütig beschlossen. Marcel Fratzscher leitet derzeit die Abteilung International Policy Analysis (Internationale ...
18.07.2012
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Pressemitteilung
Intellektuelle Kompetenzen werden stärker von Eltern auf ihre Kinder übertragen als Persönlichkeitseigenschaften. Je älter die Kinder werden, umso mehr nähert sich ihre intellektuelle Leistungsfähigkeit derjenigen ihrer Eltern an. Unterschiede in der sozialen Mobilität, also dem sozialen und wirtschaftlichen Auf- oder Abstieg von Kindern gegenüber ...
18.07.2012
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Pressemitteilung
Zwangsanleihen und einmalige Vermögensabgaben auf höhere Privatvermögen könnten zur Refinanzierung und zum Abbau der Staatsschulden in Europa herangezogen werden, ohne dass eine Dämpfung der Konsumnachfrage zu befürchten wäre. Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ergeben für Deutschland ein Aufkommen von etwa 230 Milliarden ...
11.07.2012
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Pressemitteilung
Die Krise im Euroraum bremst die deutsche Wirtschaft stärker als zunächst erwartet. Im Jahresdurchschnitt wird die Wirtschaft nur um ein Prozent wachsen. Dabei wird die Konjunktur hauptsächlich von der Binnenwirtschaft gestützt, die deutsche Exportindustrie wird erst um die Jahreswende wieder anziehen. Im nächsten Jahr liegt die Wachstumsrate dann bei knapp zwei Prozent. Die ...
04.07.2012
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Pressemitteilung
Der Atomausstieg führt nicht notwendigerweise zu höheren Preisen, insbesondere wenn der Stromverbrauch nicht ansteigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Auftrag von Greenpeace erstellt hat. Darin untersucht das DIW Berlin, wie sich der Atomausstieg auf die Strompreise, den Klimaschutz und die Kraftwerksinvestitionen ...
03.07.2012
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Die deutsche Wirtschaft dürfte im zweiten Quartal deutlich an Fahrt verloren haben. Darauf deutet das DIW-Konjunkturbarometer hin, das einen Anstieg von nur noch knapp 0,2 Prozent gegenüber dem ersten Vierteljahr anzeigt. „Die Krise im Euroraum dürfte die Exporte merklich dämpfen und zu einer wieder zunehmenden Zurückhaltung bei der inländischen Nachfrage beitragen“, ...
27.06.2012
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Die führenden Forscher im Bereich Ökonomie der Sicherheit und Privatsphäre treffen sich in diesem Jahr in Berlin, um sich beim 11. internationalen Workshop on the Economics of Information Security (WEIS 2012) vom 25. bis 26. Juni 2012 auszutauschen. Der international renommierte Workshop wird in diesem Jahr vom DIW Berlin und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ...
21.06.2012
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Neue Forschungsergebnisse auf der Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt vom 28. bis zum 29. Juni 2012 in Berlin. Zentrales Thema der 10. SOEP-Nutzerkonferenz ist die Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen. „Egal ob es um den Zugang zu Arbeit, Bildung und Vermögen geht oder um die persönliche ...
21.06.2012
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„Grüne“ Investitionen in Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Stromnetze könnten in einem Europäischen Wachstumspaket eine zentrale Rolle spielen. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mit dem Pariser Institut für Nachhaltige Entwicklung und Internationale Beziehungen (IDDRI). Der jährliche ...
20.06.2012
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Pressemitteilung
Obwohl einzelne Spiele durchaus aufregend waren, wurde das Zwischenergebnis der Fußball-Europameisterschaft bisher entscheidend von dem Marktwert der Mannschaften bestimmt. Das ist das Zwischenfazit von DIW Berlin-Chef Gert G. Wagner und Jürgen Gerhards von der Freien Universität Berlin zum laufenden Turnier. Zusammen mit Michael Mutz, ebenfalls von der FU Berlin, haben sie bereits ...
18.06.2012
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Die jüngsten Diskussionen über die Durchleitungspreise im Strom- und Gassektor, die Höhe der Bahn- und Wasserpreise sowie die Regulierung digitaler Netze im Telekommunikationssektor machen deutlich, dass effiziente staatliche Eingriffe an die technologischen und ökonomischen Rahmenbedingungen der jeweiligen Sektoren angepasst werden müssen. In dem neuen Vierteljahrsheft zur ...
14.06.2012
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Die Kosten für Mobilität sind in den letzten 20 Jahren deutlich stärker gestiegen als die Lebenshaltungskosten insgesamt. Dabei sind die Kosten für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Durchschnitt sogar stärker gestiegen als die Kosten für das Autofahren. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Personenverkehrs-Studie des Deutschen Instituts für ...
13.06.2012
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Wissenschaftler des DIW Berlin und der FU Berlin prognostizieren Ausgang der Fußball-EMAus ökonomischer Sicht hat Spanien die größte Wahrscheinlichkeit, die Fußball-Europameisterschaft 2012 zu gewinnen. Denn die spanische Mannschaft zeichnet sich nicht nur durch den höchsten Marktwert, sondern auch durch die größte Homogenität aus. Zu diesem Ergebnis ...
13.06.2012
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10. SOEP-Nutzerkonferenz vom 28. - 29. Juni in BerlinWelche gesundheitlichen Folgen hat die ungleiche Verteilung von Einkommen? Sind Privatschüler erfolgreicher als andere? Beeinflusst Luftverschmutzung unsere Lebenszufriedenheit? Auf der 10. SOEP-Nutzerkonferenz (SOEP User Conference) präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt ihre Forschungsergebnisse auf ...
08.06.2012
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Die Erwerbsverläufe der Babyboomer unterscheiden sich deutlich von denen vorangegangener Jahrgänge. Sie sind häufig geprägt von Phasen der Arbeitslosigkeit oder Teilzeitarbeit, aber auch von einem Rückgang ausschließlicher Tätigkeit im Haushalt. Das wirkt sich auch auf die Rentenanwartschaften aus. In einer neuen Studie, an der unter anderen das Deutsche Institut ...
06.06.2012
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Das am 1. Juli in Kraft tretende Embargo der Europäischen Union gegen Ölimporte aus dem Iran wird weitgehend wirkungslos bleiben, da der Iran seine Exporte nach Asien umlenken kann. Dies berichtet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie. Europa ist vom Ausfall iranischer Rohölimporte nur wenig betroffen und könnte diese kurzfristig ...
31.05.2012
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Konjunkturforscher am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) haben ein neues Verfahren entwickelt, um die Sparquote in Deutschland zu schätzen. Sie nutzen dafür Daten über die Verteilung der Haushaltseinkommen und ziehen daraus Rückschlüsse auf die Sparquote und damit auch auf die Höhe des privaten Konsums. So können die Treffsicherheit ...
31.05.2012
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Nach dem überraschend starken Auftaktquartal dürfte der Aufschwung im zweiten Vierteljahr anhalten. Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt mit 0,3 Prozent jedoch ein im Vergleich zur Vorquartal leicht gedämpftes Tempo an. „Die Unternehmensstimmung hat sich zuletzt zwar eingetrübt, die Industrie wird ihre Produktion aber wohl weiter ausdehnen“, so DIW-Konjunkturchef Ferdinand ...
30.05.2012