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Pressemitteilung
Die Kreditrisiken von Staaten und ihren heimischen Bankensektoren sind eng miteinander verknüpft und verstärken sich gegenseitig. Die wechselseitigen Ansteckungseffekte werden durch die Neigung der Banken verschärft, überwiegend in Staatsanleihen des Heimatlandes zu investieren. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...
17.10.2012
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Pressemitteilung
Die wegen der EEG-Umlage im nächsten Jahr steigenden Strompreise für private Haushalte müssen nicht zu sozialen Härten führen. Entsprechende politische Maßnahmen ließen sich ohne großen Aufwand umsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer von Agora Energiewende geförderten Kurzstudie. Für ...
10.10.2012
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Pressemitteilung
Nach einer Schwächephase im zweiten Halbjahr wächst das Bruttoinlandsprodukt 2013 wieder stärker – DIW-Forscher warnen vor Risiken im Bundeshaushalt
Die europäische Staatsschuldenkrise und die schwächere Weltkonjunktur belasten die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in der zweiten Jahreshälfte 2012; bereits im kommenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt ...
02.10.2012
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Pressemitteilung
Prof. Dr. Ansgar Belke (Universität Duisburg-Essen), bisher im Nebenamt tätig als DIW-Forschungsdirektor, hat seinen Vertrag mit dem DIW Berlin zum 30.9.2012 auslaufen lassen. "Die drei Jahre für das DIW Berlin waren eine schöne Zeit", erklärt Ansgar Belke. "Jetzt möchte ich aber die neuen Möglichkeiten nutzen, die mit meiner von der Europäischen ...
01.10.2012
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Kleine und mittlere Unternehmen investieren mehr in Forschung und Entwickklung - Förderprogramme der Bundesregierung wirken Der deutsche Mittelstand hat in den letzten Jahren trotz der Finanzkrise seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung (FuE) deutlich und stärker als die Großunternehmen ausgebaut. Kleine und mittelgroße Unternehmen investierten 2010 mit rund 5,1 Milliarden ...
27.09.2012
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Für die Wirtschaftsleistung im dritten Quartal zeigt das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ein schwaches Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal an. Die Unternehmensstimmung hat sich durch die Unsicherheit im Zuge der Krise im Euroraum merklich eingetrübt. „Die Unternehmen halten sich mehr und mehr mit Investitionen zurück“, ...
26.09.2012
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DIW Berlin aktualisiert internationalen Index für Kampf gegen Menschenhandel – Italien, Schweden und Niederlande an der Spitze Die Anstrengungen Deutschlands beim Schutz der Opfer von Menschenhandel haben seit 2010 deutlich nachgelassen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Der Opferschutz hinkt den anderen Bemühungen ...
26.09.2012
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Tilman Brück wird ab 1.1.2013 neuer Direktor des renommierten Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute). Derzeit leitet Brück die Abteilung Entwicklung und Sicherheit am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Brück soll SIPRIs Engagement für die Bereitstellung unabhängiger Daten zu globalen Fragen ...
21.09.2012
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Heute hat sich der Bundesrat mehrheitlich für eine 40-Prozent Quote von Frauen in Aufsichtsräten ausgesprochen. „Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“ kommentiert Elke Holst, Forschungsdirektorin und Expertin für Gender Studies am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) die Entscheidung. „Wenn nun auch noch der Bundestag ...
21.09.2012
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Menschen in wohlhabenden Haushalten haben im Alter von 65 Jahren eine im Durchschnitt deutlich höhere Lebenserwartung als Menschen in Haushalten mit niedrigen Einkommen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, die DIW-Forscher zusammen mit Wissenschaftlern des Robert Koch-Institut (RKI) auf der Basis von Daten der großen Wiederholungsbefragung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) erstellt ...
19.09.2012
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Arbeitslosigkeit schmerzt. Wer seinen Job verliert, leidet mehr als doppelt so stark wie ein Mensch, der seinen Partner verliert – und zwar unabhängig davon, ob viele oder wenige Menschen in der näheren Umgebung arbeitslos sind. Das ist das zentrale Ergebnis einer jetzt in der renommierten Fachzeitschrift European Sociological Review Online veröffentlichten Studie auf der Basis ...
14.09.2012
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Erwartete Lärmbelastung drückt Verkaufspreise von Wohnungen und Häusern in Flughafennähe um bis zu ein Drittel Am 27. Oktober 2013 soll der neue Großflughafen Berlin Brandenburg eröffnet werden. Der erwartete Fluglärm sorgt bereits jetzt dafür, dass die Verkaufspreise von Immobilien im Umfeld des Flughafens deutlich sinken. Eine neue Studie des Deutschen Instituts ...
12.09.2012
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Ausgründungen aus Universitäten und Forschungsinstituten gelten als besonders innovativ. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bestätigt mit Daten über ostdeutsche Unternehmen, dass akademische Spin-Offs auch mehrere Jahre nach ihrer Gründung ihren Vorsprung in Forschung und Innovation gegenüber anderen Gründungen bewahren. ...
05.09.2012
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Spitzengremien nach wie vor eine Männerdomäne - Verdienstlücke wird langsam kleiner Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der deutschen Privatwirtschaft ist in den Jahren 2001 bis 2010 von 22 auf 30 Prozent gestiegen. Die überwältigende Mehrheit aller Führungspositionen wird mit 70 Prozent aber immer noch von Männern eingenommen. In den Vorständen ...
03.09.2012
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Die industrielle Forschung in Deutschland expandiert. Sowohl die Zahl der forschenden Unternehmen als auch die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und die Beschäftigung in diesem Bereich haben im vergangenen Jahrzehnt deutlich zugenommen. Forschende Unternehmen sind auch deutlich produktiver als nicht forschende. Dies ergibt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...
29.08.2012
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Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt für das laufende dritte Vierteljahr mit einem Plus von 0,2 Prozent ein etwas schwächeres Wachstum an als noch im Juli. Die Krise im Euroraum wird mehr und mehr zur Belastung für die deutsche Wirtschaft. „Die Exporte haben sich zwar bislang gut gehalten. Vieles spricht aber für ...
29.08.2012
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Die Mitglieder der Expertenkommission des „Zukunftsdialogs der Bundeskanzlerin“ haben heute Angela Merkel ihren Abschlussbericht übergeben. Darin wird u.a. die Schaffung eines Sachverständigenrates empfohlen, der sich mit Fragen des Wohlstands und der Lebensqualität befassen soll. Gert. G. Wagner, Vorstandsvorsitzender des DIW Berlin und sachverständiges Mitglied der ...
28.08.2012
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Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - die sogenannten BRICS - sind auch während der jüngsten Wirtschaftskrise überdurchschnittlich gewachsen. Die deutsche Exportwirtschaft, vor allem der Automobil- und Maschinenbau, konnte von dieser Entwicklung stark profitieren. Die wirtschaftliche Dynamik der BRICS-Staaten hat sich allerdings seit 2011 abgekühlt.
22.08.2012
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Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat heute einstimmig Marcel Fratzscher zum neuen Vorsitzenden des Vorstands gewählt und damit den Vorschlag der Findungskommission bestätigt. „Ich bin sicher, dass damit eine sehr gute und strategisch kluge Entscheidung getroffen wurde“, sagt Bert Rürup, Vorsitzender des Kuratoriums. Marcel ...
09.08.2012
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Die Organisation der Energiewende gehört momentan zu den dringlichsten öffentlichen Aufgaben und erfordert erhebliche Investitionen. Wegen der Ausgaben für die Bankenrettung und den Fiskalpakt sowie wegen der Schuldenbremse ist der Staat allerdings in seinen finanziellen Möglichkeiten beschränkt. Ohne privates Kapital ist die Energiewende deshalb nicht finanzierbar. Als ...
31.07.2012