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6061 Ergebnisse, ab 3561
  • Pressemitteilung

    Die Persönlichkeit ändert sich im hohen Alter stärker als bisher angenommen

    Im hohen Alter verändert sich nach den Erkenntnissen einer deutsch-amerikanischen Untersuchung die Persönlichkeit der Menschen noch einmal ähnlich stark wie im jungen Erwachsenenalter. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie auf Basis der Langzeitstudien „Sozio-oekonomisches Panel“ (SOEP) und „Household Income and Labour Dynamics in Australia“ ...

    29.09.2014
  • Bericht

    Gender-Ungleichheiten und ihre Folgen

    Tagung des DIW Berlin und der Friedrich-Ebert-Stiftung trägt Ergebnisse und Analysen zusammen und diskutiert Lösungsansätze – DIW-Präsident Fratzscher: Wirtschaft verschenkt erhebliche Potentiale „Gender-Ungleichheiten und ihre Folgen: Wie arbeiten und wirtschaften wir weiter?“ – darum geht es am heutigen Donnerstag bei der 2. Gender-Studies-Tagung des ...

    25.09.2014
  • Pressemitteilung

    Griechenland braucht ein Innovationssystem zur Erneuerung der Wirtschaft

    DIW Berlin: Vorhandenes Forschungspotential wird nicht genutztGriechenland hat einige hochinnovative Unternehmen im IT-Bereich und im Pharma- und Energiesektor sowie eine unglaublich große Zahl an herausragenden Wissenschaftlern, von denen allerdings 85 Prozent im Ausland arbeiten. Was zum Ausbau seiner Exportindustrie fehlt, ist die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher ...

    24.09.2014
  • Interview

    "Die griechische Wirtschaft muss sich erneuern." Sechs Fragen an Alexander Kritikos.

    Das Interview mit Prof. Dr. Alexander Kritikos ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 39/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    24.09.2014
  • Bericht

    Fiskalische Abwertung: wirtschaftlicher Impuls für die Krisenländer im Euroraum

    Die Mitgliedsländer der Eurozone, vor allem die sogenannten Peripheriestaaten, stehen vor einem schwer zu lösenden Problem: Einerseits benötigen sie dringend ein stärkeres Wirtschaftswachstum, um die aufgebauten Schuldenberge abtragen und die Arbeitslosigkeit reduzieren zu können, verfügen aber andererseits über keine fiskalpolitischen Spielräume zur Stimulierung ...

    24.09.2014
  • Bericht

    Umschuldungen im Euroraum: wie lassen sich Staatsschulden effizienter restrukturieren?

    Eine rechtzeitigere Restrukturierung der Staatsschulden Griechenlands wäre vorteilhaft gewesen - diese Beurteilung hat der Internationale Währungsfonds (IWF) im Frühjahr dieses Jahres abgegeben. Doch welche Lösungsansätze sind für eine frühe Schuldenrestrukturierung überhaupt denkbar? Der vorliegende Bericht zeigt, dass bisherige Reformen, insbesondere die ...

    24.09.2014
  • Kommentar

    Deutschland agiert nicht wie ein Geier-Fonds - und das ist gut so! Kommentar von Dorothea Schäfer

    Dem Finanzmarktstabilisierungsfond SoFFin und damit dem Finanzministerium wird die Verschwendung von Steuer­geldern in Milliardenhöhe vorgeworfen. Die FMS Wertpapiermanagement – die Bad Bank der früheren Hypo Real Estate, die über den SoFFin dem Finanzministerium gehört – hat nämlich beim griechischen Schuldenschnitt Anleihen zum Umtausch eingereicht, die nicht ...

    24.09.2014
  • Bericht

    Christian Krekel mit FEEM Award 2014 ausgezeichnet

    Die European Economic Association (EEA) hat Christian Krekel (Doktorand im SOEP) mit einem der jährlich vergebenen Preise der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM) ausgezeichnet. Die FEEM Awards erhalten die jeweils besten Beiträge, die auf der EEA-Jahrestagung vorgestellt werden. Der Preis wurde im Jahr 2009 ins Leben gerufen und zeichnet neue Ideen zu ökonomischen Fragestellungen von ...

    19.09.2014
  • Kommentar

    Abgewählt: Die Schweden besiegeln das Ende der Lausitzer Braunkohle. Kommentar von Christian von Hirschhausen

    Die Wahlen am 14. September 2014 läuten den Einstieg in den Ausstieg der Braunkohle in der Lausitz ein. Nein, natürlich nicht die Landtagswahlen in Brandenburg, wo die zukünftige Regierung – unabhängig von der zu bildenden Koalition – noch an der „Brückentechnologie“ Braunkohle festhalten möchte. Dagegen wird die neue Regierung in Schweden, voraussichtlich ...

    18.09.2014
  • Bericht

    Expertenrat Demografie: C. Katharina Spieß nimmt an der Auftaktsitzung teil

    Gemeinsam mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière sowie anderen Wissenschaftlern und Publizisten hat C. Katharina Spieß, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), am Dienstag an der ersten Sitzung des Expertenrats Demografie teilgenommen. Mit seiner Expertise begleitet der Expertenrat die im Jahr 2012 verabschiedete ...

    17.09.2014
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft nach Dämpfer weiter auf Wachstumskurs

    Bruttoinlandsprodukt dürfte laut DIW-Prognose nach schwachem Frühjahr um 1,5 Prozent in diesem und 1,8 Prozent im kommenden Jahr steigen – Wirtschaft im Euroraum kommt nicht in Fahrt – Risiken durch Konflikt zwischen Russland und der Ukraine Die deutsche Wirtschaft setzt ihren moderaten Aufschwung nach einer vorübergehenden Eintrübung fort. In diesem Jahr wird das ...

    17.09.2014
  • Interview

    "Ukrainekrise ist ein Risiko für die konjunkturelle Entwicklung": Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    Das Interview mit Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 38/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    17.09.2014
  • Pressemitteilung

    Bund, Länder und Gemeinden nehmen 2014 fast 640 Milliarden Euro Steuern ein

    Steuerschätzung des DIW Berlin: hohe Einnahmen dank Arbeitsmarkt und Konsum Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schätzt auf Basis seiner am heutigen Mittwoch erscheinenden „Herbstgrundlinien 2014“, dass Bund, Länder und Kommunen zusammengerechnet in diesem Jahr 636,9 Milliarden Euro und im nächsten Jahr 666,4 Milliarden Euro Steuern einnehmen ...

    17.09.2014
  • Pressemitteilung

    Hohe Überschüsse in der Rentenkasse

    DIW Berlin: Beitragssatz zur Rentenversicherung könnte sinken – Verbleiben die Überschüsse zur Stabilisierung künftiger Beiträge im System, sind klare Regeln erforderlichDie Deutsche Rentenversicherung hat im ersten Halbjahr des laufenden Jahres mit einem deutlichen Überschuss abgeschlossen. Trotz der milliardenschweren Mehrausgaben für die Rente mit 63 und ...

    16.09.2014
  • Personalie

    Tomaso Duso in Arbeitskreis Kartellrecht des Bundeskartellamts aufgenommen

    Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte, wurde in den Arbeitskreis Kartellrecht des Bundeskartellamts aufgenommen. In diesem Arbeitskreis kommen kartellrechtlich interessierte Professoren der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Richter der Kartellsenate zusammen, um über aktuelle wettbewerbsrechtliche Fragen zu diskutieren.

    11.09.2014
  • Bericht

    DIW Berlin und ista entwickeln „Wärmemonitor Deutschland“

    Der Energiedienstleister ista und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) entwickeln gemeinsam den neuen „Wärmemonitor Deutschland“. Ab Herbst 2014 soll dieses Monitoring mehr Transparenz über Heizenergieverbräuche und -kosten in ganz Deutschland schaffen. Maßnahmen für mehr Energieeffizienz im Gebäudebereich sollen dadurch künftig ...

    11.09.2014
  • Bericht

    Europäische Arbeitslosenversicherung: Konjunkturstabilisierung ohne große Umverteilung der Haushaltseinkommen

    Die Einführung einer Europäischen Arbeitslosenversicherung innerhalb des Euroraums könnte – je nach Ausgestaltung – zu einer merklichen Stabilisierung der konjunkturellen Entwicklung führen. Dies gilt selbst für eine gemessen am Transferumfang relativ kleine Europäische Arbeitslosenversicherung mit einer maximalen Bezugszeit von sechs Monaten und Leistungen ...

    11.09.2014
  • Interview

    "Europäische Arbeitslosenversicherung könnte zur Konjunkturstabilisierung der Eurozone beitragen": Fünf Fragen an Ferdinand Fichtner

    Das Interview mit Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 37/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    11.09.2014
  • Pressemitteilung

    Gefahr einer Deflation im Euroraum nicht gebannt

    DIW Berlin: Inflationserwartungen der Marktteilnehmer sind nicht mehr fest verankertDie Gefahr des Abrutschens in eine Deflation ist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) trotz der jüngsten Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht gebannt. Der Erfolg der Maßnahmen, mit denen die EZB die äußerst schwache Preisentwicklung ...

    10.09.2014
  • Bericht

    Erstes interdisziplinäres Treffen von Berliner und Brandenburger Nachwuchs-Bildungswissenschaftlern findet am DIW Berlin statt

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) richtet am 11. und 12. September 2014 die erste Jahrestagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten „Berlin Interdisciplinary Education Research Netzwerk“ (BIEN) aus. Zwei Tage lang haben etwa 80 Nachwuchsbildungsforscher aus Berlin und Brandenburg die Möglichkeit, ihre Forschungsideen ...

    10.09.2014
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