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  • Pressemitteilung

    Inlandsnachfrage treibt die deutsche Wirtschaft an

    Konjunkturprognose des DIW Berlin: Wachstum des Bruttoinlandsprodukts auch in den kommenden beiden Jahren stabil – Binnenwirtschaft profitiert von guter Arbeitsmarktlage und Ausgaben für Asylsuchende – Öffentliche Haushalte mit Überschüssen, Spielräume werden aber enger Die deutsche Wirtschaft wird ihren Aufwärtstrend voraussichtlich auch in den kommenden ...

    16.12.2015
  • Pressemitteilung

    Öffentliche Haushalte trotz kräftiger Ausgabensteigerungen weiterhin mit Überschüssen

    Zunehmende Zahl Geflüchteter hinterlässt Spuren in öffentlichen Kassen – Finanzielle Belastungen sind verkraftbar, Prioritäten müssen aber richtig gesetzt werden – DIW-Finanzexpertin van Deuverden: „Haushaltspolitische Spielräume nutzen“ Der öffentliche Gesamthaushalt in Deutschland – also die Kassen von Bund, Ländern, Gemeinden ...

    16.12.2015
  • Interview

    "Die deutsche Wirtschaft wächst leicht überdurchschnittlich": Acht Fragen an Simon Junker

    Herr Junker, mit welchen Wachstumszahlen rechnen Sie für die deutsche Wirtschaft? Die Zuwächse der deutschen Wirtschaft werden in den nächsten Quartalen leicht überdurchschnittlich sein. Das hängt aber auch mit Sondereffekten zusammen, beispielsweise einem höheren Konsum, auch aufgrund der steigenden Zahl der Flüchtlinge. Die deutsche Wirtschaft dürfte in diesem ...

    16.12.2015
  • Kommentar

    Asylstrom: Parolen reichen nicht, Konzepte sind nötig: Kommentar von Karl Brenke

    „Wir schaffen das!“, erklärte die Bundeskanzlerin im Spätsommer dieses Jahres angesichts des immer stärker anschwellenden Zustroms an Asylsuchenden. Was ist zu schaffen? Zunächst gilt es, die Menschen aufzunehmen und über ihr Asylbegehren zu entscheiden. Für Verpflegung und Unterbringung wird zwar gesorgt, allerdings meist in Provisorien wie zum Beispiel ...

    16.12.2015
  • Interview

    Spotlight: Klimagipfel in Paris (#COP21)

    Die Ergebnisse des Klimagipfels in Paris sind positiv zu bewerten, so die Einschätzung von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin, über die am 12. Dezember erfolgreich zu Ende gebrachten #COP21 Verhandlungen in der französischen Hauptstadt. Video

    15.12.2015
  • Bericht

    Macht Wochenendarbeit unzufrieden?

    Mehr als 40 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten nicht nur von Montag bis Freitag, sondern auch an Samstagen, ein Viertel geht sogar sonntags regelmäßig zur Arbeit. Zwischen 1996 und 2014 ist der Anteil derjenigen, die am Wochenende arbeiten, leicht gestiegen. Wie sich das Arbeiten am Wochenende auf die Schlaf- und Lebenszufriedenheit der Betroffenen auswirkt, ist indes ...

    10.12.2015
  • Pressemitteilung

    Elternzeit kann noch Jahre später für die Aufteilung von Hausarbeit und Kinderbetreuung von Bedeutung sein

    Eine längere Elternzeit von Müttern geht mit traditionellerer Arbeitsteilung einher – Bereits eine kurze Elternzeit von Vätern kann die Strukturen ändern – Dafür ist wichtig, dass Väter während der Elternzeit tatsächlich die Hauptverantwortung übernehmenWenn Mütter eine längere Elternzeit nehmen, so ist auch nach der Rückkehr beider ...

    10.12.2015
  • Interview

    Wechsel zu Wochenendarbeit macht nicht unzufriedener": Sechs Fragen an David Richter

    Herr Richter, wie viele Menschen in Deutschland arbeiten an Wochenenden? Im Jahr 2014 haben 45 Prozent der Erwerbstätigen am Samstag gearbeitet, und 26 Prozent waren noch am Sonntag erwerbstätig.  [...] Das vollständige Interview mit David Richter ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 50/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere ...

    10.12.2015
  • Kommentar

    Braunkohlehalden sind wie Atommüll ... nur dringender: Verkauf der Lausitzer Vattenfall nicht vertretbar: Kommentar von Christian von Hirschhausen

    Wer in den letzten Jahren durch das Lausitzer Braunkohlerevier gefahren ist, kennt die Verkehrsschilder, die das Verlassen von Bundesstraßen mit dem Hinweis verbieten: Lebensgefahr! Tatsächlich ist das Betreten von Braun - kohletagebau-Folgelandschaften wegen unbeherrschbarer  Rutschgefahren lebensgefährlich, genauso wie der dem Ort Lieske drohende Dammbruch aus dem ausgekohlten ...

    10.12.2015
  • Bericht

    Deadline für SOEP-IS 2016-Einreichungen naht!

    Wir würden gern an dieser Stelle noch einmal auf die Möglichkeiten der SOEP-Innovations-Stichprobe (SOEP-IS) hinweisen und Sie ermuntern, dieses Instrument zu nutzen, um direkt zu Ihrer Forschungsfrage Mikrodaten auf Haushaltsebene erheben zu lassen. Interessierte Forscher_innen sollten sich möglichst umgehend mit dem SOEP Survey Management (soepsurveymanagement@diw.de) in Verbindung ...

    09.12.2015
  • Bericht

    Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung "Kriminalität und Innere Sicherheit" erschienen

    Das aktuelle Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) widmet sich ökonomischen Aspekten von Kriminalität. Eine zentrale Fragestellung dabei lautet: Inwieweit entspricht die subjektiv empfundene Bedrohung durch Kriminalität dem tatsächlichen Kriminalitätsgeschehen in Deutschland, und zwar über das gesamte ...

    08.12.2015
  • Personalie

    Christoph Große Steffen has sucessfully defended his dissertation

    Christoph Große Steffen sucessfully defended his dissertation on December 3rd at FU Berlin. Prof. Dr. Gerd G. Wagner and Prof. Dr. Helmut Lütkepohl congratulate him on his success!

    04.12.2015
  • Bericht

    Sören Radde has sucessfully defended his dissertation

    Sören Radde sucessfully defended his dissertation on November 27th at TU Berlin. Prof. Dr. Gerd G. Wagner and Prof. Dr. Helmut Lütkepohl congratulate him on his success!

    02.12.2015
  • Bericht

    Veronika Bertram-Hümmer has sucessfully defended her dissertation

    Veronika Bertram-Hümmer sucessfully defended her dissertation on November 25th at Leibniz University of Hannover. Prof. Dr. Gerd G. Wagner and Prof. Dr. Helmut Lütkepohl congratulate her on her success!

    02.12.2015
  • Pressemitteilung

    Wohnungsbau boomt trotz rückläufiger energetischer Sanierungsmaßnahmen

    Bauvolumenrechnung des DIW Berlin: Bauwirtschaft bleibt wichtige Stütze der Konjunktur – Handlungsbedarf im Bereich der energetischen Sanierung und bei der Unterbringung von Flüchtlingen Die Bauwirtschaft bleibt eine wichtige Konjunkturstütze: Insgesamt werden in diesem Jahr in Deutschland Bauten im Wert von rund 338 Milliarden Euro errichtet oder modernisiert – 2,7 Prozent ...

    02.12.2015
  • Interview

    "Die Bauwirtschaft setzt den Aufwärtstrend fort": Sieben Fragen an Claus Michelsen

    Herr Michelsen, welche Bedeutung hatte die Bauwirtschaft in den letzten Jahren für die Konjunktur in Deutschland? Nachdem die Bauwirtschaft vor allen Dingen im ersten Jahrzehnt nach der Jahrtausendwende sehr am Boden gelegen hat, hat sie doch seit 2010 einen erheblichen Aufschwung erfahren. Sie ist Stütze der Konjunktur und trägt maßgeblich zum Wachstum in Deutschland bei. Seit ...

    02.12.2015
  • Pressemitteilung

    Trotz steigender Preise keine flächendeckenden Immobilienblasen in Deutschland

    Preisauftrieb in den Großstädten bleibt stark – kritische Entwicklung vor allem bei Neubauwohnungen in Märkten mit internationaler Bedeutung – sprunghaft gestiegenes Kreditvolumen könnte auf problematische Entwicklungen hindeuten Auf dem deutschen Immobilienmarkt gibt es nach wie vor keine flächendeckende Blasenbildung. In einigen Städten Deutschlands bietet ...

    02.12.2015
  • Bericht

    Der Vorschlag einer Infrastrukturgesellschaft für Kommunen

    Viele Kommunen in Deutschland haben bei der Realisierung von Investitionsprojekten einen hohen Bedarf an externer Beratung und Unterstützung. Dies ergibt sich aus einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie durchgeführten Befragung unter kommunalen Finanzverantwortlichen. Ein möglicher Lösungsansatz könnte in der von der Expertenkommission „Stärkung ...

    02.12.2015
  • Kommentar

    Eine EU-Einlagensicherung ist zurzeit nicht sinnvoll: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Brauchen wir für eine Bankenunion zwingend eine gemeinsame EU-Einlagenversicherung? Ja, sagt die Europäische Kommission, nein sagen andere, darunter auch die deutschen Banken und Sparkassen. Und in der Tat ist es schwer nachvollziehbar, warum wir im jetzigen Stadium der Bankenunion unbedingt eine gemeinsame Einlagensicherung brauchen. Erstens ist sehr fraglich, ob die EU-Einlagensicherungsrichtlinie ...

    02.12.2015
  • Bericht

    Call for Papers zum Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 2/2016: Niedrigzinsen – Ursachen, Wirkungen, Ausstiegsoptionen

    Herausgeberin Dorothea Schäfer Seit Jahren kämpfen die Zentralbanken in den USA und in Europa gegen die Hinterlassenschaften der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise an. Leit- und  Kapitalmarktzinsen sind historisch niedrig. Ob, wie, wann und wo die Zinswende kommt, bleibt weiterhin unklar. Vor diesem Hintergrund soll in diesem Vierteljahrsheft zur Wirschaftsforschung nach den Ursachen ...

    26.11.2015
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