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  • Pressemitteilung

    Steuer- und Transfersystem: Laufende Umverteilung vor allem über die Sozialversicherungen

    Das deutsche Steuer- und Transfersystem sorgt dafür, dass die Nettoeinkommen der Bürger deutlich gleichmäßiger verteilt sind als die Markteinkommen. Ein Großteil der Umverteilung findet über das Sozialversicherungssystem statt. Allerdings geht dabei der größere Teil der staatlichen Leistungen nicht an finanziell bedürftige Haushalte. „Es wird zwar ...

    18.02.2015
  • Interview

    "Staatliche Umverteilung reduziert Ungleichheit der Haushaltseinkommen." Sechs Fragen an Stefan Bach.

    Das Interview mit Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 8/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    18.02.2015
  • Pressemitteilung

    Private Bildungsausgaben für Kinder: Einkommensschwache Familien sind relativ stärker belastet

    DIW-Studie verwendet umfassendes Ausgabenkonzept: Neben Bildungsausgaben für Kita und Schule werden auch Ausgaben für non-formale Bildungsangebote wie Freizeitaktivitäten erfasst – Forscher empfehlen, Beiträge stärker an das Einkommen zu koppeln Familien, die Geld für die Bildung ihrer Kinder ausgeben, sind umso stärker belastet, je weniger Einkommen sie haben: ...

    18.02.2015
  • Kommentar

    Keine Kohle für die Kohle: Kommentar von Claudia Kemfert

    Um Deutschland auf lange Sicht als Exportweltmeister zu halten, greift der deutsche Staat noch immer tief in die Kasse und sorgt dafür, dass andere Länder die Technologie „Made in Germany“ überhaupt bezahlen können. Diese Exportfinanzierung wird federführend über die KfW-Tochter IPEX im Zusammenspiel mit diversen privaten Banken eingefädelt. Dazu kommen ...

    18.02.2015
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft nimmt Fahrt auf

    Das Bruttoinlandsprodukt ist in Deutschland im Schlussquartal 2014 laut Statistischem Bundesamt um 0,7 Prozent  gewachsen. „Die deutsche Wirtschaft hat zum Ende des vergangenen Jahres wieder Tempo aufgenommen“, kommentiert Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Vor allem der private Konsum hat zu dem überraschend ...

    13.02.2015
  • Pressemitteilung

    Singleleben in Deutschland: Demografische Engpässe, Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit sind Ursachen zunehmender Partnerlosigkeit

    In den vergangenen Jahrzehnten hat die Zahl der Singles in Deutschland immer mehr zugenommen. Zwischen 1993 und 2009 ist der Anteil der Menschen ohne Partner im Alter bis zu 60 Jahren um 8,5 Prozent gestiegen. Die Ursachen dafür hat der Heidelberger Soziologe Jan Eckhard auf Basis der für Deutschland repräsentativen Daten des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) im DIW Berlin näher ...

    12.02.2015
  • Pressemitteilung

    Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer: Neue Studie des DIW Berlin kalkuliert die Folgen einer deutlichen Begrenzung der Firmenprivilegien

    DIW-Studie präsentiert Reformvorschlag – Steuervergünstigungen könnten in der Höhe begrenzt werden, Steuerzahlungen ließen sich über längere Zeiträume strecken – Erbschaftsteuereinnahmen könnten sich deutlich erhöhen Nachdem das Bundesverfassungsgericht weitreichende Vergünstigungen bei der Erbschaftsteuer auf Unternehmensvermögen ...

    11.02.2015
  • Interview

    "Privilegien bei Übergabe großer Unternehmen müssen begrenzt werden." Sieben Fragen an Stefan Bach.

    Das Interview mit Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 7/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    11.02.2015
  • Pressemitteilung

    Selbständigkeit lohnt sich doch

    Der Schritt in die Selbständigkeit lohnt sich finanziell für viele, denn auch Solo-Selbständige verdienen nicht generell weniger als vergleichbare Angestellte. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in seinem aktuellen Wochenbericht. Alexander Kritikos, einer der Autoren der Studie und Forschungsdirektor am DIW Berlin, widerspricht damit ...

    11.02.2015
  • Pressemitteilung

    Neue Schätzungen des DIW Berlin: Das reichste Prozent der Deutschen besitzt mehr als 30 Prozent des Privatvermögens

    Datenlage sehr unsicher – DIW-Forscher legen Simulationsrechnungen vor – In allen Szenarien liegt das Vermögen der reichsten Deutschen deutlich höher als in bisherigen Statistiken – Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt den neuen DIW-Schätzungen zufolge ein Drittel statt ein Fünftel des gesamten Privatvermögens – Die reichsten 0,1 Prozent ...

    11.02.2015
  • Kommentar

    Olympia 2024: Aufklärung über die wirtschaftlichen Effekte statt Sympathiekampagnen. Kommentar von Karl Brenke

    Deutschland soll sich für die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024 und der damit verbundenen Paralympics bewerben – so die Interessen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). In der Auswahl sind Hamburg und Berlin, abgestimmt mit den politisch Verantwortlichen in den beiden Städten. Mitte März wird entschieden, wen der DOSB in das internationale Bewerber rennen schickt. ...

    11.02.2015
  • Pressemitteilung

    Nächtliches Alkoholverkaufsverbot verringert Zahl der Krankenhausaufenthalte

    Gemeinsame Pressemitteilung des DIW Berlin und des Hamburg Center for Health Economics (HCHE) Infolge des nächtlichen Alkoholverkaufsverbots in Baden-Württemberg ist die Zahl der alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen um sieben Prozent gesunken. Bei älteren Erwachsenen hat die im Jahr 2010 in Kraft getretene Regelung hingegen keine Auswirkungen. ...

    10.02.2015
  • Bericht

    CALL FOR PAPERS:  "The 2020 Strategy Experience: Lessons for Regional Cooperation, EU Governance and Investment" - contribution to a Special Issue of the Climate Policy journal

    Two ongoing political processes are set to shape the future of EU energy and climate policy. On the one hand, following up on the 2020 Strategy, the European Commission and the Member States seek to move beyond 2020 and design a 2030 Climate and Energy Framework that will address climate change and energy transformation in a manner acceptable for all the parties. On the other hand, partly as a consequence ...

    09.02.2015
  • Pressemitteilung

    Neue Prämissen für die Planung von Stromnetzen

    Für die Ausbauplanung des deutschen Stromübertragungsnetzes werden künftig Szenarien zugrunde gelegt, in denen die Klimaschutzziele der Bundesregierung für den Stromsektor explizit enthalten sind. Darauf weisen Christian von Hirschhausen und Claudia Kemfert, Energieexperten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), im aktuellen DIW Wochenbericht hin. Zudem ...

    04.02.2015
  • Interview

    "Neuer Szenariorahmen mit CO2-Emissionsreduktionszielen und weniger Braunkohle". Fünf Fragen an Christian von Hirschhausen.

    Das Interview mit Prof. Dr. Christian von Hirschhausen ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 6/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    04.02.2015
  • Medienbeitrag

    Betriebliche Altersversorgung: Gut gemeint ist nicht auch gut gemacht

    Neue EU-Vorgaben drohen weitere Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung zu erschweren Dieser Gastbeitrag von Annelie Buntenbach, Alexander Gunkel und Gert G. Wagner ist in gekürzter Form unter dem Titel "Brüsseler Hürden" im Handelsblatt vom 4.Februar 2015 erschienen. In Europa liegt die Zukunft Deutschlands. Daher ist  es notwendig die europäische Idee weiterhin ...

    04.02.2015
  • Bericht

    Keine Investitionshemmnisse in Elektrizitäts- und Gasverteilnetze durch Anreizregulierung

    Seit Anfang 2009 unterliegt die Energieversorgung in Deutschland der Anreizregulierung, durch die ein effizienter Betrieb von Strom- und Gasnetzen sichergestellt werden soll. Unklar ist allerdings, wie sich die veränderten regulatorischen Rahmenbedingungen auf das Investitionsverhalten der Netzbetreiber auswirken. Vor diesem Hintergrund wird in der vorliegenden Untersuchung die Investitionstätigkeit ...

    04.02.2015
  • Kommentar

    Griechenland – Troika: Spiel vorzeitig abgebrochen? Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Die letzten Parlamentswahlen in Griechenland brachten eine Zäsur. Die beiden Altparteien, die das Land über 41 Jahre hinweg in den Ruin gewirtschaftet haben, sind abgewählt. Zeit für einen hoffnungsvollen Neuanfang? Nein, nach 24 Stunden ging es los – im Stakkato.Der vollständige Kommentar im DIW Wochenbericht 6/2015

    04.02.2015
  • Bericht

    Election of the new doctoral representatives 2015

    The Graduate Center is happy to announce that Marie LeMouel and Georg Camehl (both from the cohort of 2013) will be the new GC representatives for the year 2015. Their term will begin on February 1st. Helmut Lütkepohl, Dean of the Graduate Center, congratulates Marie and Georg for their election. At the same time he thanks Sarah Dahmann and Georg Camehl for serving as representatives during the ...

    30.01.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Januar 2015: Deutsche Wirtschaft mit moderatem Jahresauftakt

    Die deutsche Wirtschaft wird zum Jahresauftakt das Tempo des Schlussquartals 2014 in etwa halten können: In beiden Quartalen dürfte die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts bei 0,2 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorquartal liegen. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin. „Für die deutsche Wirtschaft ...

    28.01.2015
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