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  • Kommentar

    „Run“ auf die Rente mit 63 ist keine Überraschung: Kommentar von Anika Rasner

    Die „Rente mit 63“ erfreut sich äußerst großer Beliebtheit: Bereits über 160 000 Personen haben den abschlagsfreien Renteneintritt mit 63 Jahren bei der Deutschen Rentenversicherung beantragt – weit mehr, als die Bundesregierung angenommen hat. Zusätzlich zu den Personen, die auch ohne die neue Regelung vorzeitig in Rente gegangen wären, hatte sie lediglich ...

    26.11.2014
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer November 2014: Deutsche Konjunktur entwickelt sich zum Jahresende wenig dynamisch

    Das deutsche Bruttoinlandsprodukt dürfte im laufenden vierten Quartal mit einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal kaum zunehmen. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin, das im November um dreieinhalb Punkte auf 96,5 Punkte gestiegen ist. „Die deutsche Wirtschaft ist bis Ende des Jahres wenig dynamisch“, ...

    26.11.2014
  • Bericht

    Juniorprofessorin Jule Specht erhält Berliner Wissenschaftspreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler

    Die Psychologin Prof. Dr. Jule Specht, Juniorprofessorin an der Freien Universität und Research Fellow am Sozio-oekonomischen Panel im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird mit dem Berliner Wissenschaftspreis 2014 für Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet. Jule Specht sowie der mit dem Berliner Wissenschaftspreis geehrte Informatiker Prof. Dr. Klaus-Robert Müller ...

    24.11.2014
  • Pressemitteilung

    Keine Anzeichen für gesamtwirtschaftlich riskante Immobilienblase - Preisanstieg in einigen Städten jedoch spekulationsgetrieben

    DIW Berlin untersucht Immobilienpreise in mehr als 100 Städten nach Anzeichen spekulativer Preisblasen – Für den Gesamtmarkt geben die Forscher Entwarnung – In 40 Städten, darunter München, Köln, Hamburg und viele Universitätsstädte, sind jedoch Preisblasen auf Teilmärkten wahrscheinlichIn Deutschland droht nach Einschätzung des Deutschen Instituts ...

    19.11.2014
  • Pressemitteilung

    Abschaltung alter Kohlekraftwerke könnte CO2-Ausstoß in Deutschland um bis zu 23 Millionen Tonnen reduzieren und den Strommarkt stabilisieren

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), der Heinrich-Böll-Stiftung und der European Climate Foundation Die Abschaltung alter und CO2-intensiver Kohlekraftwerke in Deutschland könnte einen substantiellen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung leisten. Weil gleichzeitig die Börsenstrompreise moderat stiegen, ...

    19.11.2014
  • Interview

    "Wir könnten auf alte und ineffiziente Kohlekraftwerke verzichten." Sechs Fragen an Claudia Kemfert.

    Das Interview mit Claudia Kemfert ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 47/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    19.11.2014
  • Kommentar

    APEC-Gipfel: Kommt aus Asien Hoffnung für den Freihandel? Kommentar von Christian Dreger

    Die Mitgliedstaaten der asiatisch-pazifischen Wirtschafts­gemeinschaft (APEC) sind auf ihrem jüngsten Gipfel in China die nächsten Schritte auf dem Weg zu einem gemeinsamen Handelsabkommen gegangen. Damit kommen die Länder dem Ziel, langfristig eine Freihandelszone für die Industrie- und Schwellenländer der Region zu schaffen, näher. Gleichwohl ist der Weg noch weit, ...

    19.11.2014
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft zwischen moderatem Wachstum und Stagnation

    Die deutsche Wirtschaft ist nach neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts im dritten Quartal um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen, nachdem sie im zweiten Vierteljahr noch leicht geschrumpft war. Die späte Lage der Sommerferien hatte zuletzt bei wichtigen Indikatoren zu extremen Ausschlägen geführt und damit zeitweilig Sorgen vor einem Abgleiten in die Rezession ...

    14.11.2014
  • Bericht

    Die Auswirkungen von extremen Wetterereignissen auf die Größe von Kindern: Evidenz aus der Mongolei

    Schocks, die während der frühen Kindheit erlebt werden, können das Wachstum von Kindern langfristig schädigen. Wir untersuchen die möglichen Auswirkungen extremer Wetterphänomene auf das Wachstum von Kindern am Beispiel der Mongolei, die häufig von extremen Wintern heimgesucht wird. Unser Fokus liegt auf dem ungewöhnlich harten Winter von 2009/2010, der das Sterben ...

    12.11.2014
  • Interview

    Mongolei - "Extreme Winter wirken sich auf die Größe von Kindern aus": Sechs Fragen an Kati Krähnert

    Das Interview mit Kati Krähnert ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 46/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    12.11.2014
  • Kommentar

    Noch mehr Aktionismus in der Arbeitsmarktpolitik: Lohnkostensubventionen für Langzeitarbeitslose: Kommentar von Karl Brenke

    Die Bundesregierung fährt einen arbeitsmarktpolitischen Schlingerkurs. Erst im Juli wurde das hoch umstrittene Mindestlohngesetz verabschiedet. Begründet wurde der staatliche Eingriff in die Tarifautonomie unter anderem damit, dass die Löhne auch deshalb steigen müssten, weil dann weniger Steuermittel für die sogenannten Aufstocker aufgebracht werden müssten – also ...

    12.11.2014
  • Bericht

    Bildung als Werkzeug der Demokratisierung

    Forderungen nach Demokratisierung sind ein Kennzeichen dieser Dekade geworden. In weiten Teilen des Nahen Ostens und Nordafrikas kam es zu Protesten und Revolutionen, die nach politischen Änderungen und demokratischen Reformen verlangen. Jedoch ist nach wie vor nur wenig über die Ursprünge und Erfolgsfaktoren dieser Bewegungen bekannt. Historisch betrachtet kann ein höherer Bildungsstand ...

    12.11.2014
  • Bericht

    Gewaltsame Vertreibung beeinträchtigt die Gesundheit von Kindern in Kolumbien

    Kolumbien ist nach Syrien das Land mit der weltweit größten Anzahl an Binnenflüchtlingen. Der jahrzehntelange und bis heute andauernde bewaffnete Konflikt zwischender kolumbianischen Polizei und den Streitkräften, paramilitärischen Gruppen und Guerillagruppierungen hat 5,7 Millionen Menschen aus ihren Heimatregionen vertrieben – mehr als zehn Prozent der Bevölkerung. ...

    12.11.2014
  • Bericht

    Wirkung von Bildungsprogrammen in kolumbianischen Konfliktgebieten

    Politikprogramme in Entwicklungsländern, die bestimmte Bevölkerungsschichten in einzelnen Bereichen unterstützen sollen, spielen eine wichtige Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit. Ein Beispiel sind Programme, die den Zugang zu Bildung verbessern sollen. Doch was können solche Programme bewirken? Die vorliegende Studie des DIW Berlin untersucht den Einfluss eines Wohlfahrtsprogramms ...

    12.11.2014
  • Bericht

    Gewaltsame Konflikte erhöhen das Risiko häuslicher Gewalt in Kolumbien

    Die kolumbianische Gesellschaft hat in den zurückliegenden 50 Jahren einen gewaltsam ausgetragenen Konflikt zwischen staatlichen Kräften und rechtsgerichteten paramilitärischen Gruppen einerseits und linksgerichteten Guerillagruppen andererseits erlebt. Ferner berichtet in Kolumbien ein hoher Anteil der Frauen, Opfer häuslicher Gewalt geworden zu sein. Diese Studie untersucht, ob ...

    12.11.2014
  • Pressemitteilung

    Investitionsschwäche gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland

    Gemeinschaftsstudie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Handelsblatt Research Institute Düsseldorf untersucht Investitionstätigkeit mit neuen empirischen Modellen Die Investitionsschwäche in Deutschland ist ein branchenübergreifendes und langfristiges Problem, das auch die deutsche Industrie betrifft. Deutlich wird dies an der Investitionsintensität, ...

    11.11.2014
  • Bericht

    Gut­ach­ten zum Investitionsverhalten der Strom- und Gasnetzbetreiber

    Astrid Cullmann und Maria Nieswand, Abteilung Unternehmen und Märkte, haben gemeinsam mit der DIW Econ im Auftrag der Bundesnetzagentur ein Gutachten zum Investitionsverhalten der Strom- und Gasnetzbetreiber im Rahmen des Evaluierungsberichts nach § 33 Abs. 1 ARegV erstellt. Als zentrales Ergebnis des Gutachtens kann festgehalten werden, dass die Anreizregulierungsverordnung das Investitionsverhalten ...

    07.11.2014
  • Pressemitteilung

    Gert G. Wagner in Sachverständigenrat für Verbraucherfragen berufen

    Gert G. Wagner, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz in den neuen Sachverständigenrat für Verbraucherfragen berufen worden. Das neunköpfige Gremium, dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen sowie zwei Vertreter aus der Wirtschaft und von ...

    07.11.2014
  • Pressemitteilung

    Unternehmensgewinne entwickeln sich wieder positiv, aber uneinheitlich

    Die Bilanzgewinne der deutschen Unternehmen haben sich nach dem Einbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise in der Summe wieder deutlich erholt. Allerdings hat ein erheblicher Teil der Unternehmen auch in den Jahren 2010 und 2011 Verluste gemacht. Dies gilt insbesondere für bestimmte Branchen. Insgesamt haben Unternehmen mit Verlusten in der Finanzkrise zu einem größeren Teil auch in ...

    06.11.2014
  • Interview

    "Ein Drittel der Unternehmen hat von 2006 bis 2011 durchgängig Gewinne erzielt": Sieben Fragen an Hermann Buslei

    Das Interview mit Hermann Buslei ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 44-45/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    06.11.2014
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