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  • Kommentar

    Höhere Durchschnittslöhne und höhere Spitzensteuern. Kommentar von Gert G. Wagner

    Die wirtschaftliche Entwicklung wird auf kurze wie auf lange Sicht erheblich davon beeinflusst, wie die entstandenen Einkommen verteilt werden. Vielfach wird behauptet, es käme vor allem darauf an, die Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen zu stärken. So würde quasi automatisch die Investitionstätigkeit angeregt, was wiederum eine Ausweitung der Produktion nach ...

    03.04.2012
  • Bericht

    SOEPnewsletter 96 veröffentlicht

    Der neue SOEPnewsletter 96/April 2012 ist veröffentlicht.Lesen Sie dort über: *** SOEP Data- The SOEP 1984-2010 data (v 27) - 2012 SOEP User Survey- Bugfixes in SOEP 1984-2010 data (v27)- FiD data now available*** Comment: New Data on Families in Germany (FiD)

    30.03.2012
  • Bericht

    FiD-Daten für die Forschung verfügbar

    “Familien in Deutschland” (FiD) ist eine Befragung junger Familien und Familien in herausfordernden Lebenslagen (Familien im niedrigen Einkommensbereich, Alleinerziehende, Mehrkindfamilien). Jetzt werden die anonymisierten Mikrodaten von Familien in Deutschland (FiD) auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen zu Zwecken der freien ...

    30.03.2012
  • Bericht

    Thomas Siedler erhält Ruf nach Hamburg

    Unser Kollege Thomas Siedler, Ph.D., wurde zum W3-Professor an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät im Fachbereich Volkswirtschaftslehre der Universität Hamburg berufen und tritt diese Professur ab dem 1. April 2012 an. Thomas Siedler bleibt mit dem SOEP und dem DIW Berlin eng verbunden und wird weiterhin am BMBF-finanzierten Projekt BASE II (Berliner Altersstudie II) m ...

    30.03.2012
  • Pressemitteilung

    Neuer Datenzugang für Arbeitsmarktforscher eröffnet

    Im DIW Berlin ist eine weitere Datenquelle für Forscher zugänglich, heute wurde der Zugang feierlich eröffnet. Vor Ort können Wissenschaftler seit Anfang 2012 mit Daten zum Arbeitsmarkt und zur Ausbildung forschen. Zur Verfügung stehen dafür Daten der Bundesagentur für Arbeit.

    30.03.2012
  • Pressemitteilung

    Einkommensungleichheit nimmt zu - Mehr junge Erwachsene im Niedriglohnsektor beschäftigt

    Die Einkommensungleichheit in Deutschland hat seit der Jahrtausendwende signifikant zugenommen. Zwar liegt Deutschland im Niveau im Mittelfeld aller OECD-Länder, doch die Spanne zwischen Arm und Reich öffnet sich hierzulande überdurchschnittlich schnell. Immer mehr junge Erwachsene arbeiten im Niedriglohnsektor, nicht einmal jeder Zweite schafft innerhalb von fünf Jahren den ...

    29.03.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer März 2012: Deutsche Wirtschaft setzt Aufschwung fort

    Im März ist das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erneut gestiegen und zeigt nun für das erste Vierteljahr 2012 ein Wirtschaftswachstum von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal an. „Insgesamt bleibt die Entwicklung aber angespannt, denn trotz des guten Starts der Industrie in das Jahr 2012 hat sich die Unternehmensstimmung in ...

    28.03.2012
  • Bericht

    Uni, Fachhochschule oder Ausbildung - welche Fächer bringen die höchsten Löhne?

    von Daniela Glocker und Johanna StorckMit einem Universitätsabschluss können im Durchschnitt höhere Löhne erzielt werden als mit einem niedrigeren Abschluss. Auch das Risiko, arbeitslos zu sein, ist unter Akademikern geringer als für die Gesamtbevölkerung. Doch wie weit liegen die Löhne innerhalb eines Bildungsabschlusses (Universität, Fachhochschule, Ausbildung) ...

    28.03.2012
  • Interview

    "Bei den Ausbildungsberufen liegen die Löhne näher beieinander." Sechs Fragen an Johanna Storck

    Das Interview mit Johanna Storck ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13/2012 entnommen. Es steht als PDF-Dokument zur Verfügung. Weitere Wochenberichte

    28.03.2012
  • Kommentar

    Eine Rückkehr zur Drachme wird Griechenlands Probleme nicht lösen. Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Unter europäischen Politikern gibt es Stimmen, die Griechenland einen Austritt aus der Eurozone nahelegen. Begründung: Griechenland liege wirtschaftlich am Boden. Die Chancen, sich zu regenerieren und wettbewerbsfähig zu werden, seien außerhalb des Euroraums größer. So richtig die Diagnose über den wirtschaftlichen Zustand des Landes ist, so fragwürdig ist ...

    28.03.2012
  • Bericht

    Das deutsche Pflegesystem ist im EU-Vergleich unterdurchschnittlich finanziert

    von Erika SchulzIn Europa steigt die Zahl der Hochbetagten drastisch an. Viele von ihnen sind längerfristig in den Aktivitäten des täglichen Lebens eingeschränkt und auf Pflege durch Familienangehörige oder professionelle Dienste angewiesen. Wie wird die Pflege in Europa organisiert und finanziert? In welchem Verhältnis steht die informelle Pflege durch Familienangehörige ...

    28.03.2012
  • Kommentar

    Verringerung des Gender Pay Gap ist auch für die Familie gut. Kommentar von Elke Holst

    Am 23. März ist Equal Pay Day, der internationale Aktionstag für eine gleiche Bezahlung von Männern und Frauen. Eigentlich ist dieser Tag ein Anachronismus: Frauen sind ausgezeichnet qualifiziert, machen häufiger und bessere Abschlüsse – gute Voraussetzungen für einen mindestens ebenso hohen Verdienst wie der der Männer. Tatsächlich müssen Frauen aber ...

    23.03.2012
  • Pressemitteilung

    In Führungspositionen verdienen Frauen ein Fünftel weniger als Männer

    Der Aufstieg in deutsche Führungsetagen gelingt Frauen wesentlich seltener als Männern. Und wenn doch, verdienen sie im Schnitt gut 1000 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen. Der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied in der Privatwirtschaft („Gender Pay Gap“), so zeigen Berechnungen des DIW Berlin auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), lag im Jahr 2010 ...

    22.03.2012
  • Interview

    "Wir dürfen nicht über das Ziel hinausschießen." Sechs Fragen an Jochen Diekmann

    Das Interview mit Dr. Jochen Diekmann ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 12/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    22.03.2012
  • Pressemitteilung

    Solarstromförderung behutsam reformieren

    Drastische Einschnitte sind nicht sinnvollDie geplante Neuregelung der Solarstromförderung weist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) noch große Mängel auf. Mit den weitreichenden Änderungen werden die falschen Weichen gestellt. Die DIW-Experten kritisieren insbesondere die Verminderung des angestrebten Ausbaupfads, die drastische einmalige ...

    21.03.2012
  • Bericht

    Abbau der kalten Progression: nicht die einzige Herausforderung beim Einkommensteuertarif

    von Stefan BachDie Bundesregierung plant eine Anpassung des Einkommensteuertarifs in den Jahren 2013 und 2014, mit der die Wirkungen der kalten Progression ausgeglichen werden sollen. Diese entstehen vor allem durch den schnellen Anstieg der Grenz- und Durchschnittssteuersätze im unteren und mittleren Einkommensbereich. Die kalte Progression führt zu 1,6 Milliarden Euro jährlichen Mehreinnahmen ...

    21.03.2012
  • Bericht

    Zielgerichtete Solarstromförderung erfordert häufige und flexible Anpassungen

    von Thilo GrauEinspeisevergütungen haben sich als wirksames Instrument zur Förderung erneuerbarer Energien erwiesen. Aufgrund der dynamischen Preisentwicklung der Photovoltaik wurden wiederholt mehr Anlagen installiert, als zunächst als politisches Ziel formuliert worden war. Deswegen wurde die Solarstromförderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mehrfach angepasst. Auf ...

    21.03.2012
  • Pressemitteilung

    Kein Mangel an Ingenieuren in Deutschland erkennbar

    „Klagen über Fachkräftemangel sind überzogen“ / Zulauf auf ingenieurwissenschaftliche Studienplätze lässt eher Überangebot erwartenDie Klagen über einen alsbald eintretenden Mangel an Ingenieuren in Deutschland ebben nicht ab. Jüngst hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erklärt, dass wegen des hohen Durchschnittsalters der Ingenieure ...

    14.03.2012
  • Interview

    "Hochschulabgänger decken den Bedarf." Sechs Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 11/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    14.03.2012
  • Pressemitteilung

    Brandenburgs Energiestrategie 2030: Erneuerbare forcieren, Braunkohleausstieg fair gestalten

    Das Land Brandenburg setzt mit seiner jüngst verabschiedeten „Energiestrategie 2030“ auf den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien und einen schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohle. Da die Pleite der CO2-Abscheidetechnologie CCTS den zeitlichen Druck zum Braunkohleausstieg noch erhöht, ist es umso wichtiger, den bevorstehenden Strukturwandel in der Region gerecht zu gestalten. ...

    14.03.2012
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