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  • Personalie

    Anika Rasner hat das SOEP verlassen

    Anika Rasner hat das SOEP-Team verlassen und am 1. März eine Stelle im Bundeskanzleramt angetreten. Sie ist dort an der Organisation und Auswertung der Bürgerdialoge beteiligt, die Bundeskanzlerin Merkel veranstalten möchte.

    28.03.2015
  • Personalie

    Maximilian Priem ist seit Anfang März im SOEP tätig

    Maximilian Priem nahm Anfang März seine Arbeit im SOEP auf. Er wird unter anderem für die Integration der FID-Daten in die SOEP-Datenweitergabe verantwortlich sein. Er hat gerade sein Masterstudium Public Economics an der FU Berlin mit einer Analyse der Einkommensentwicklung in Ost- und Westdeutschland erfolgreich beendet und plant im Herbst ein Graduiertenstudium aufzunehmen.

    28.03.2015
  • Personalie

    Lukas Hoppe ist für kurze Zeit im SOEP tätig

    Lukas Hoppe ist seit Mitte Februar im Rahmen des Projektes „Ausmaß und Trends sozialräumlicher Segregation in Deutschland", finanziert vom BMAS im Rahmen der Armuts‐ und Reichtumsberichterstattung der Bundesregierung für kurze Zeit Mitglied des SOEP-Teams. Im Rahmen des Projektes sollen zusätzlich zur Verfügung gestellte Daten der microm zusammen mit den SOEP‐Daten analysiert ...

    28.03.2015
  • Personalie

    Jan Goebel und Daniel D. Schnitzlein wurden in das Gutachtergremium für den 5. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung berufen

    Jan Goebel und Daniel D. Schnitzlein sind von Bundesministerin Andrea Nahles in das Wissenschaftliche Gutachtergremium für den 5. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung berufen worden. Die Bundesregierung legt dem Bundestag alle 4 Jahre einen solchen Bericht vor, der unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und mit wissenschaftlicher Begleitung durch ...

    28.03.2015
  • Personalie

    Peter Eibich hat das SOEP verlassen

    Peter Eibich hat das SOEP zum 1. März verlassen. Er arbeitet jetzt als Senior Researcher am Health Economics Research Centre, Nuffield Department for Population Health, University of Oxford (http://www.herc.ox.ac.uk/). Dort wird er zunächst an der ACHE study mitarbeiten und die Kosten-Wirksamkeit von Knie- und Hüftprothesen analysieren.

    28.03.2015
  • Personalie

    Neue Doktorandin am SOEP: Sandra Bohmann

    Neu ins SOEP-Team aufgenommen wurde Sandra Bohmann. Seit Mitte Februar ist sie Doktorandin am SOEP. Nach dem erfolgreichen Abschluss der European Business Studies an der University of Applied Sciences Regensburg und einem B.A. Abschluss in International Business Management an der Oxford Brookes University verlagerte sie ihren Schwerpunkt etwas und schloss den Masterstudiengang Philosophy and Economics ...

    28.03.2015
  • Bericht

    2015 SOEPprize

    Derzeit läuft das Auswahlverfahren zur Verleihung des SOEPprize (Offizieller Name: VdF: Best Publication Prize) für Publikationen auf Basis der SOEP-Daten. Bereits vor zwei Jahren hatten wir die Regularien zur Verleihung angepasst und die finale Entscheidung in die Hände des SOEP Survey Rats gelegt. Die Auswahl erfolgt dabei nicht mehr allein aus Nominierungen, sondern generell aus allen ...

    27.03.2015
  • Bericht

    Preis für eine Dissertation mit SOEP-Daten

    Der Bildungsökonomische Ausschuss des Vereins für Sozialpolitik (VfS) verlieh den Preis für die beste bildungsökonomische Dissertation 2013/14 an eine Arbeit, die in weiten Teilen auf SOEP-Daten beruht. Pia Pinger erhielt den Preis für ihre 2013 an der Universität Mannheim vorgelegte Dissertation “Essays on Skills, Health and Human Inequality”, die von ...

    27.03.2015
  • Bericht

    SOEP People: Elke Holst

    Elke Holst ist Forschungsdirektorin Gender Studies im Vorstandsbereich des DIW Berlin und zählt laut F.A.Z. Ranking zu den einflussreichsten Ökonominnen in Deutschland. Zwischen 1990 und 2012 war sie als Senior Economist am SOEP tätig. Seit dieser Zeit erforscht Elke Holst, wie es um die Chancengleichheit von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt steht. Wir haben im DIW Berlin ...

    27.03.2015
  • Bericht

    Fünfte SOEP-gleiche Erhebung der Berliner Altersstudie II (BASE-II) abgeschlossen

    Im Rahmen der BASE-II-Studie wurden in der 5. Erhebungswelle, in der der SOEP-Fragebogen eingesetzt wurde, 2.232 Personen in 1.536 Haushalten befragt. Die Stichprobe von BASE-II wurde sukzessive rekrutiert und ist nun vollständig. Es liegen für 86 Personen aus der BASE-II-Studie bereits SOEP-gleiche Daten von 5 Wellen vor; für 51 Personen aus 4 Wellen; 913 Personen haben 3 Erhebungen ...

    27.03.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März 2015: Derzeit kräftiges Wachstum ist kein Anzeichen für einen Boom

    Die deutsche Wirtschaft dürfte das Tempo des bereits kräftigen Schlussquartals 2014 im laufenden Vierteljahr halten. Darauf weist das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin, das einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal anzeigt. „Das kräftige Wachstum im Winterhalbjahr ist jedoch vor ...

    26.03.2015
  • Bericht

    SOEP-Fragebogen 2016

    Die Feldarbeit für die 32. Erhebungswelle des SOEP ist in vollem Gang und wir möchten insbesondere die langjährigen SOEP-Nutzerinnen und Nutzer über unsere inhaltlichen Pläne sowie thematischen Schwerpunkte für die Befragung im Jahr 2016 informieren. Gemäß dem thematischen „SOEP-Replikationskalender“ beabsichtigen wir im nächsten Jahr zunächst ...

    25.03.2015
  • Pressemitteilung

    EZB-Anleihekaufprogramm keine Allzweckwaffe gegen Deflation – Koordinierte Geld-, Fiskal- und Strukturpolitik ist unerlässlich

    Das DIW Berlin hat die Voraussetzungen und wahrscheinlichen Wirkungen der quantitativen Lockerung im Euroraum untersucht und mit ähnlichen Programmen anderer Länder verglichen – Fazit: Handlungsdruck auf die EZB ist groß, Geldpolitik darf nicht isoliert bleibenDas Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) allein wird einer Studie des Deutschen Instituts für ...

    25.03.2015
  • Interview

    "Anleihekäufe der EZB sind keine Allzweckwaffe gegen Deflation." Sieben Fragen an Kerstin Bernoth und Philipp König

    Das Interview mit Prof. Dr. Kerstin Bernoth und Dr. Philipp König ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    25.03.2015
  • Kommentar

    Argentinien ist kein Vorbild. Kommentar von Alexander S. Kritikos

    In Sachen Griechenland hört man häufiger von der sogenannten Ballasttheorie, wonach ein Grexit Griechenland ebenso wie die im Euroraum verbleibenden Länder entlasten würde. Dann wird auf Argentinien verwiesen, wie gut es denen getan hätte, als sie die Wechselkursbindung ihrer Währung im Jahr 2002 aufgaben. Ausgerechnet Argentinien! Dieses Land ist ein Beispiel dafür, ...

    25.03.2015
  • Personalie

    Tomaso Duso, Annika Herr und Moritz Suppliet erhalten Wissenschaftspreis 2015 der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie

    Tomaso Duso (DIW Berlin und DICE), Annika Herr (DICE) und Moritz Suppliet (DICE) haben den Wissenschaftspreis 2015 der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie e. V. (dggö) für die beste gesundheitsökonomische Publikation des Jahres 2014 erhalten. Ausgezeichnet wurde der in der Fachzeitschrift Health Economics publizierte Beitrag "The Welfare Impact of Parallel Imports: ...

    24.03.2015
  • Pressemitteilung

    Sommerzeit: Wenn die Uhren vorgestellt werden, sinkt die Lebenszufriedenheit

    Wenn die Uhren beim Übergang auf die Sommerzeit um eine Stunde vorgestellt werden, sinkt die Lebenszufriedenheit der Menschen in der ersten Woche nach der Umstellung. Das belegt eine Studie, die kürzlich Ökonomen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf Basis von Daten der Längsschnittbefragung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) sowie einer britischen Langzeitstudie ...

    24.03.2015
  • Pressemitteilung

    Internetkriminalität wird in Deutschland stark unterschätzt

    Der aktuelle DIW-Wochenbericht stellt die Kernergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten WISIND-Projektes vor – Abschlusskonferenz in BerlinIdentitätsdiebstahl, Phishing, Onlinebetrug mit Waren- und Dienstleistungen sowie Angriffe mit Schadsoftware kosten die Privatbürger in Deutschland pro Jahr rund 3,4 Milliarden Euro. Das ist eines der Kernergebnisse ...

    23.03.2015
  • Interview

    "Starkes Nord-Süd-Gefälle bei Kriminalität – einheitliches Messverfahren wünschenswert" Sechs Fragen an Martin Kroh

    Das Interview mit Prof. Dr. Martin Kroh ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr.12 /2015 entnommen. Es steht sowohl als Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    23.03.2015
  • Kommentar

    Olympia: Die Verhältnisse auf die Füße stellen. Kommentar von Karl Brenke

    Wohlsituiert gekleidete Herren streben zusammen mit wenigen Damen zum Rathaus und bitten den Bürgermeister um ein Gespräch. „Wir sind die Betreiber eines Wanderzirkus‘ und würden gern in Ihrer Stadt gastieren.“ Dem Bürgermeister ist das recht und er verweist an die für die nötige Erlaubnis zuständigen Behörden. So einfach sei das nicht, kommt ...

    23.03.2015
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