Nachrichten

close
Gehe zur Seite
remove add
6060 Ergebnisse, ab 4041
  • Kommentar

    Europäischer Eisenbahnsektor: Mehr Wettbewerb steigert nicht unbedingt die Effizienz. Kommentar von Pio Baake

    Mit dem vierten Paket zur Regulierung des Eisenbahnsektors  setzt die Europäische Kommission ihre Linie der Marktöffnung fort. Unter anderem beinhalten die Vorschläge die  Schaffung EU-weit einheitlicher Zulassungskriterien für  Züge und weiteres rollendes Material, eine strikte Trennung  zwischen Netz und Transport, also dem Fahrwegbetrieb und  der ...

    27.03.2013
  • Bericht

    Testfall Zypern: Bail-in und echte Vermögensabgabe

    Gastbeitrag von Stefan Bach, der in ähnlicher Fassung im Handelsblatt am 26.3.2013 erschienen ist.Nach einer Chaos-Woche zeichnet sich nun doch noch eine halbwegs geordnete Lösung der Zypern-Krise ab. Dass die Überschuldungsprobleme eines Landes mit der Einwohnerzahl einer kleineren europäischen Großstadt die internationalen Finanzmärkte beunruhigt und tagelang die Agenda ...

    26.03.2013
  • Pressemitteilung

    Deutsche Ökonomen fordern Stärkung des Emissionshandels

    In einem offenen Brief fordern 42 deutsche Wirtschafts‐ und Sozialwissenschaftler die Bundesregierung auf, dem europäischen Emissionshandel mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Für die Klima- und Energiepolitik Europas ist der Emissionshandel von fundamentaler ökonomischer Bedeutung. In seiner jetzigen Ausgestaltung kann er seine Lenkungs‐ und Steuerungsfunktionen jedoch nicht ...

    20.03.2013
  • Interview

    "Die Förderung von Gründungen braucht mehr Kontinuität." Fünf Fragen an Alexander Kritikos

    Das Interview mit Prof. Dr. Alexander Kritikos ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 12/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    20.03.2013
  • Pressemitteilung

    Frauen in Partnerschaften tragen immer mehr zum gemeinsamen Verdienst bei

    DIW Berlin: Das traditionelle Alleinverdiener-Modell hat weitgehend ausgedient – Frauen arbeiten zunehmend zumindest in TeilzeitjobsFrauen in Partnerschaften leisten einen steigenden finanziellen Beitrag zum gemeinsamen Verdienst des Paares. Durchschnittlich 30 Prozent haben sie dazu im Jahr 2011 beigetragen, was einem Zuwachs von drei Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2000 entspricht. Das ...

    20.03.2013
  • Pressemitteilung

    Zahl der Unternehmensgründungen sinkt bei guter Konjunktur – kontinuierliche Förderung sinnvoll

    Die Zahl der Unternehmensgründungen sinkt im Aufschwung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Der antizyklische Verlauf deutet darauf hin, dass das Gründungsgeschehen konjunkturelle Schwankungen glätten und den Arbeitsmarkt stabilisieren könnte. „Insbesondere in Phasen der Rezession können Gründungen ...

    20.03.2013
  • Kommentar

    Die Debatte um Managergehälter: Worum es gehen sollte. Kommentar von Marcel Fratzscher

    Die Debatte um die Begrenzung von Managergehältern wird äußerst emotional geführt. Es geht in erster Linie um Gerechtigkeit. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass Topmanager das Vielfache eines Mitarbeiters verdienen. Sind diese Gehälter angemessen? Das ist eine berechtigte Frage. Mindestens ebenso wichtig jedoch wie die Gerechtigkeit ist die Frage: Sind diese ...

    20.03.2013
  • Bericht

    Falsche Reize

    Manager und Händler von Finanzinstitutionen haben durch ihr Verhalten die globale Krise von 2007 bis 2009 verursacht. In der aktuellen Debatte über die Deckelung von Managergehältern steht der Aspekt der Gerechtigkeit im Vordergrund. Das ist Marcel Fratzscher zu vordergründig. Er setzt einen anderen Akzent, indem er darauf verweist, dass allzu hohe Managergehälter und Boni ...

    18.03.2013
  • Interview

    „Der soziale Aufstieg ist schwerer geworden“

    Volkswirtschaftler Gert G. Wagner über Armutsstatistiken und wie man sie richtig liest Deutschland ist reich an Armutsstatistiken. Beinahe im Monatstakt erscheinen neue, alarmierende Berichte. Doch sind wir tatsächlich ein Land des Elends? Darüber sprach DOMINIK WÜCHNER in einem Interview der Märkischen Oderzeitung mit Gert Wagner, Volkswirtschaftler und Vorstandsmitglied ...

    18.03.2013
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Preisverfall im Emissionshandel bedroht Europas Klimapolitik

    Der Preisverfall im europäischen Emissionshandel bedroht den Erfolg und die Glaubwürdigkeit der EU-Klimapolitik, warnen Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die Preise der Zertifikate für Treibhausgasemissionen sind wegen eines hohen Überschusses stark gefallen und drohen weiter zu sinken. Allein seit Ende 2011 ist der Preis von 15 Euro auf ...

    13.03.2013
  • Kommentar

    Kontrolle im Lebensmittelhandel unzureichend: Kommentar von Kornelia Hagen und Vanessa von Schlippenbach

    In Deutschland und Europa ist man sich einig, dass die „Lebensmittelsicherheit ein hohes und unverzichtbares Gut“ ist und „jeder darauf vertrauen können muss, dass von Lebensmitteln keine Gefährdung der Gesundheit ausgeht“ (Strategien der Lebensmittelsicherheit, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, BMELV). Ohne Zweifel, die ...

    13.03.2013
  • Interview

    "Überschuss an Zertifikaten führt zu dringendem Handlungsbedarf." Sechs Fragen an Karsten Neuhoff

    Das Interview mit Dr. Karsten Neuhoff ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 11/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    13.03.2013
  • Pressemitteilung

    Französisches Familiensplitting taugt nur bedingt als Vorbild

    Das Familiensplitting ist zurück in der politischen Debatte. Hintergrund ist die Frage, ob das deutsche Ehegattensplitting auf eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften übertragen werden sollte. Das Familiensplitting nach französischem Vorbild ist nach Ansicht seiner Befürworter eine Möglichkeit, verstärkt Familien mit Kindern zu fördern. Dabei unterscheidet ...

    06.03.2013
  • Bericht

    Zypern verdient Hilfe! Jetzt!

    Marcel Fratzscher warnt die Politik davor, dringend notwendige Hilfsmaßnahmen zu verzögern. Gastbeitrag im Handelsblatt vom 12.03.2013Die Banken- und Staatsschuldenkrise Zyperns hat Parallelen zur Entwicklung in Griechenland, Irland und Spanien. Die Frage, wie Europa die Krise Zyperns löst, ist die erste große Bewährungsprobe, ob wir die Lehren aus diesen Erfahrungen gezogen ...

    06.03.2013
  • Pressemitteilung

    Volksvertreter sind risikofreudiger als das Volk

    Repräsentative Befragung von Mitgliedern des Deutschen Bundestags zeigt erstmals empirisch die erhöhte Risikobereitschaft von PolitikernMitglieder des Deutschen Bundestags sind einer Studie zufolge deutlich risikofreudiger als die Bürger in Deutschland. Wie die Befragung von Abgeordneten durch Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Languages of Emotion“ der Freien Universität ...

    06.03.2013
  • Pressemitteilung

    Exportgeschäft ist für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger

    Europäische Union verliert als Absatzmarkt an Bedeutung, während der Handel mit China stark wächst – Titel des Vize-Exportweltmeisters geht an die USA verlorenNie zuvor war die deutsche Wirtschaft so stark vom Exportgeschäft abhängig wie derzeit: Im Jahr 2012 wurden Waren im Gesamtwert von knapp 1,1 Billionen Euro exportiert, was rund 44 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ...

    06.03.2013
  • Kommentar

    Zivilklage gegen S & P könnte ein Anfang sein. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Im Jahr 2001 haben die Rating-Agenturen Standard & Poors, Moodys und Fitch den texanischen Energiekonzern Enron noch vier Tage vor dessen Konkurs mit „investment  grade“ bewertet. Einer der Gründe, am Investmentstatus festzuhalten, war der Druck von Seiten des Enron-Managements und eines potenziellen Käufers. Etwa ein Jahr nach dem Bankrott wurde Arthur Andersen von Enron, ...

    06.03.2013
  • Interview

    "Die deutsche Wirtschaft ist vom Exportgeschäft abhängiger als je zuvor." Sieben Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 10/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    06.03.2013
  • Bericht

    "Schuldenkrise im Euroraum": Call for Papers für die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3/2013

    Die Schuldenkrise im Euroraum hat sich zur bisher größten Belastungsprobe der Währungsunion entwickelt. Nachdem die Krise zunächst auf Griechenland begrenzt war, haben die Verwerfungen mittlerweile die Kernländer der Währungsunion erreicht. Zu den Ansteckungsgefahren haben nicht überzeugende Antworten der Politik maßgeblich beigetragen. Konsolidierte Staatsfinanzen ...

    01.03.2013
  • Pressemitteilung

    SOEP-Studie: Pessimisten leben länger

    Allzu großer Optimismus im Alter kann zu einem erhöhten Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko führen. Das zeigt eine Studie von Forschern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), der HU Berlin und der Universität Zürich auf der Grundlage von Daten der Langzeitstudie ...

    28.02.2013
6060 Ergebnisse, ab 4041
keyboard_arrow_up