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  • Pressemitteilung

    DIW-Kuratorium wählt Marcel Fratzscher zum neuen Vorsitzenden des Instituts

    Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat heute einstimmig Marcel Fratzscher zum neuen Vorsitzenden des Vorstands gewählt und damit den Vorschlag der Findungskommission bestätigt. „Ich bin sicher, dass damit eine sehr gute und strategisch kluge Entscheidung getroffen wurde“, sagt Bert Rürup, Vorsitzender des Kuratoriums. Marcel ...

    09.08.2012
  • Bericht

    Japan: Gesamtwirtschaftliche Erholung bei hoher Staatsverschuldung

    Die japanische Wirtschaft zeigt nach der Natur- und Atomkatastrophe Erholungserscheinungen. Das Bruttoinlandsprodukt ist wieder kräftig gestiegen. Dazu haben nicht zuletzt staatliche Ausgabenprogramme beigetragen, die die binnenwirtschaftliche Nachfrage stützen. Allerdings hat sich dadurch die Staatsverschuldung erhöht, die inzwischen bei über 230 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ...

    08.08.2012
  • Kommentar

    Vertane Chance für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Kommentar von Claudia Kemfert

    Energieintensive Industrien sind – zu Recht – von der Zahlung der Ökosteuer durch den sogenannten Spitzenausgleich ausgenommen. Im Jahre 2013 wollte die Bundesregierung die Ausnahmen an Auflagen knüpfen, so wie Brüssel es vorsieht. Ausnahmen sollte es nur geben, wenn die Energieeffizienz der Unternehmen deutlich verbessert wird. Nun hat man leider den sehr guten Vorschlag ...

    08.08.2012
  • Interview

    "Japan nach Fukushima: Wachstum bei Rekordverschuldung" Sieben Fragen an Mechthild Schrooten

    Das Interview mit Mechthild Schrooten ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 32/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    08.08.2012
  • Bericht

    Registrierung von Mobilfunk-Teilnehmern in Afrika bremst Wachstum im Mobilfunk

    Subsahara-Afrika gilt als Musterregion für hohe Wachstumsraten der Mobilfunk-Nutzung. Zwischen 2000 und 2011 haben mehr als 500 Millionen Menschen in der Region Zugang zu Mobilfunknetzen erhalten, schätzt die Internationalen Fernmeldeunion (ITU). Ihr zufolge sind von 2005 bis 2010 die mobilen Anschlüsse in 47 Ländern der Region im Durchschnitt um 44 Prozent jährlich angestiegen. ...

    08.08.2012
  • Interview

    "Risiken auf viele Schultern verteilen." Neun Fragen an Claudia Kemfert und Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Claudia Kemfert und Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 31/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    31.07.2012
  • Pressemitteilung

    Energiewende braucht private Investoren

    Die Organisation der Energiewende gehört momentan zu den dringlichsten öffentlichen Aufgaben und erfordert erhebliche Investitionen. Wegen der Ausgaben für die Bankenrettung und den Fiskalpakt sowie wegen der Schuldenbremse ist der Staat allerdings in seinen finanziellen Möglichkeiten beschränkt. Ohne privates Kapital ist die Energiewende deshalb nicht finanzierbar. Als  ...

    31.07.2012
  • Kommentar

    Rating-Agenturen sind Teil des Problems. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Länderbewertungen durch die drei großen Rating-Agenturen machen keinen Sinn mehr. Es fehlt ihnen schlicht an Glaubwürdigkeit. Zu oft haben die Agenturen daneben gelegen. Zu sehr riechen die Ratingnoten nach dem Verlangen Politik zu machen, nach dem Motto: Schaut her, wozu wir in der Lage sind.Der vollständige Kommentar im Wochenbericht 31/2012

    31.07.2012
  • Bericht

    "Verschuldungspolitik in der Eurozone": Call for Papers für die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung Heft 4/2012

    Die europäische Staatsschuldenkrise hat sich mittlerweile zur größten Bewährungsprobe der Europäischen Währungsunion entwickelt. Die europäischen Regierungschefs eilen von einem Gipfeltreffen zum nächsten und spannen immer größere Rettungsschirme, ohne bis jetzt eine endgültige Lösung des Problems gefunden zu haben. Eine klare Linie zwischen ...

    27.07.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juli 2012: Aussichten für deutsche Wirtschaft bleiben gedämpft

    Die Turbulenzen im Euroraum bleiben eine Belastung für das Wachstum in Deutschland. Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt ein schwaches Plus beim Bruttoinlandsprodukt von 0,3 Prozent für das dritte Vierteljahr an, nach voraussichtlich 0,2 Prozent im zweiten Quartal. „Deutschland kann sich nicht von der schwachen Entwicklung ...

    26.07.2012
  • Bericht

    Presseberichterstattung

     In einem Interview mit der dapd hat Olaf de Groot, Postdoc der Abteilung, davor gewarnt, dass Hilfsorganisationen Afghanistan verlassen könnten. Den kompletten Artikel finden sie hier.       

    25.07.2012
  • Pressemitteilung

    Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Betriebliche Ausbildung verbessert Chancen auf dem Arbeitsmarkt

    Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa ist infolge der Krisen der letzten Jahre kräftig angestiegen. In manchen Ländern wie Spanien und Griechenland erreichte die Jugendarbeitslosenquote bisher nicht gekannte Höhen, in der gesamten EU ist sie mehr als doppelt so hoch wie die der Erwachsenen. Allerdings ist die Zahl der Erwerbslosen unter den Jugendlichen nicht stärker gewachsen als ...

    25.07.2012
  • Kommentar

    Der chronische Patient Griechenland. Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Nun haben der internationale Währungsfond (IWF) und deutsche Politiker das Totenglöckchen für Griechenlands Mitgliedschaft in der Euro-Zone ausgepackt und auch in anderen Ländern wie den Niederlanden oder Finnland schwindet die Bereitschaft, Griechenland weiter zu stützen. Angeblich – so lässt der Deutsche Wirtschaftsminister verlauten – hätte ein Austritts ...

    25.07.2012
  • Interview

    "Betriebliche Ausbildung erhöht Arbeitsmarktchancen." Sieben Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 30/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    25.07.2012
  • Pressemitteilung

    Marcel Fratzscher als neuer Vorsitzender für die DIW-Spitze vorgeschlagen

    Marcel Fratzscher ist der Kandidat, der dem Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für die Nachfolge an der Spitze des Instituts vorgeschlagen wird. Dies hat die Findungskommission unter Leitung des Vorsitzenden des Kuratoriums, Bert Rürup, heute einmütig beschlossen. Marcel Fratzscher leitet derzeit die Abteilung International Policy Analysis (Internationale ...

    18.07.2012
  • Pressemitteilung

    Eltern und Kinder: Ähnliche Kompetenzen, unterschiedliche Persönlichkeiten

    Intellektuelle Kompetenzen werden stärker von Eltern auf ihre Kinder übertragen als Persönlichkeitseigenschaften. Je älter die Kinder werden, umso mehr nähert sich ihre intellektuelle Leistungsfähigkeit derjenigen ihrer Eltern an.  Unterschiede in der sozialen Mobilität, also dem sozialen und wirtschaftlichen Auf- oder Abstieg von Kindern gegenüber  ...

    18.07.2012
  • Kommentar

    Über die Lebenserhaltungskräfte von Bürokratien. Kommentar von Karl Brenke

    Vor zehn Jahren kam der Stein ins Rollen, der mit den Hartz-Gesetzen den Arbeitsmarkt in Deutschland tiefgreifend verändert hat. Der Bundesrechnungshof hatte festgestellt, dass die damalige Bundesanstalt für Arbeit offenbar ihre Ergebnisse über die Stellenvermittlungen geschönt hatte, also ihre Arbeit viel besser dargestellt hatte, als sie tatsächlich war. Der damalige Bundesfinanzminister ...

    18.07.2012
  • Interview

    "Förderung der Persönlichkeit kann die Aufstiegschancen benachteiligter Kinder verbessern." Fünf Fragen an Silke Anger

    Das Interview mit Dr. Silke Anger ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 28/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    18.07.2012
  • Pressemitteilung

    Vermögensabgaben - ein Beitrag zur Sanierung der Staatsfinanzen in Europa

    Zwangsanleihen und einmalige Vermögensabgaben auf höhere Privatvermögen könnten zur Refinanzierung und zum Abbau der Staatsschulden in Europa herangezogen werden, ohne dass eine Dämpfung der Konsumnachfrage zu befürchten wäre. Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ergeben für Deutschland ein Aufkommen von etwa 230 Milliarden ...

    11.07.2012
  • Kommentar

    Steuergerechtigkeit als Zukunftsinvestition. Kommentar von Gert G. Wagner

    Bis heute wird der Behauptung kaum widersprochen, dass die Staatsausgaben zu hoch sind. Umsetzbare Vorschläge, wo wirklich eingespart werden kann, gibt es allerdings nicht, sieht man von Einschnitten im Sozial- und Gesundheitsbereich ab. Völlig ausgeblendet wird, dass unser Vorschul- und Bildungssystem zunehmend unterfinanziert ist. Die öffentliche Infrastruktur ist teilweise in einem ...

    11.07.2012
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