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  • Personalie

    Nils May has successfully defended his dissertation

    Nils May, who works at the department of Climate Policy, has successfully defended his dissertation at the Technische Universität Berlin.The dissertation with the title "The Economics of Financing and Integrating Renewable Energies" was supervised by Prof. Karsten Neuhoff, Ph.D. (DIW Berlin, Technische Universität Berlin) and Prof. Dr. Rolf Wüstenhagen (University of St.Gallen). We ...

    04.05.2018
  • Bericht

    Risikobereitschaft und weitere Faktoren korrelieren mit Umverteilungspräferenzen

    Wie viel Umverteilung Bürgerinnen und Bürger in der Gesellschaft möchten, hängt von sozioökonomischen Faktoren und ihren Ansichten über Gerechtigkeit ab. Diese Studie, basierend auf einer in Schweden durchgeführten, repräsentativen Umfrage, bestätigt frühere Ergebnisse: Demnach nimmt der Wunsch nach Umverteilung mit steigendem Einkommen ab, bevorzugen ...

    03.05.2018| Manja Gärtner, Johanna Mollerstrom
  • Interview

    „Ein risikofreudiger, junger Mann mit hohem Einkommen wünscht sich tendenziell weniger Umverteilung“: Interview mit Manja Gärtner

    Frau Gärtner, Sie haben untersucht, wovon es abhängt, ob Menschen der staatlichen Umverteilung eher positiv oder negativ gegenüberstehen. Intuitiv würde man annehmen, dass Wohlhabende und Vielverdiener, der Umverteilung eher ablehnend gegenüberstehen. Bestätigen das Ihre Ergebnisse? Ja, Menschen die ein höheres Einkommen haben, wollen weniger Umverteilung. Das ist ...

    03.05.2018| Manja Gärtner
  • Kommentar

    Stabile Rentenverunsicherung: Kommentar von Johannes Geyer

    Die Große Koalition will das Rentenniveau bei 48 Prozent und den Beitragssatz dabei zugleich bei 20 Prozent fixieren – und prompt tobt mal wieder ein heftiger Streit um die Finanzierbarkeit der Rente. Der Regierungsvorschlag sei „unbezahlbar“ und führe zu Mehrkosten von geschätzt 125 Milliarden Euro im Jahr 2048, so eine kürzlich erschienene Studie. Um das aus ...

    03.05.2018| Johannes Geyer
  • Blog Marcel Fratzscher

    Deutschland braucht Investitionen statt Wahlgeschenke

    Dieser Text ist am 03. Mai 2018 als Gastbeitrag auf Spiegel Online erschienen. Der erste Haushalt der neuen Bundesregierung ist ein schwieriger Balanceakt. Er verspricht Überschüsse mit einem Schuldenabbau bei gleichzeitig deutlich höheren Ausgaben. Zu weiteren Forderungen, wie Mehrausgaben für Verteidigung und Entwicklungshilfe, wird der neue Bundesfinanzminister Olaf ...

    03.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Der Rückgang der Investitionen im Bundeshaushalt ist eine Enttäuschung

    Den Bundeshaushaltsentwurf für dieses Jahr kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    02.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zum Bundeshaushaltsentwurf

    Der Rückgang der Investitionen im Bundeshaushalt ist eine Enttäuschung. Finanzminister Scholz besteht natürlich zu Recht auf dem Einhalten der schwarzen Null. In diesem Wirtschaftsboom muss ein Finanzminister Überschüsse erzielen und Schulden aktiv abbauen. Positiv im Bundeshaushalt ist auch der starke Anstieg von Ausgaben für Bildung und Innovation, die nur zum Teil als ...

    02.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Welche Arbeit durch Digitalisierung aufgewertet wird

    Dieser Text ist am 29. April 2018 als Gastbeitrag im Tagesspiegel erschienen. Nach und nach macht sich die Erkenntnis breit, dass die Digitalisierung, die uns im täglichen Leben so viele nützliche Dienste erweist, auch viele Jobs zerstören wird. Dunkle Prophezeiungen und Angstszenarien machen die Runde, wonach es zukünftig nur noch erlesene Jobs für einige wenige Hochqualifizierte ...

    29.04.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    EZB darf sich nicht auf einen bestimmten geldpolitischen Kurs festlegen

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    26.04.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer April 2018: Aufschwung geht mit gedrosseltem Tempo weiter

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bleibt in luftiger Höhe, signalisiert aber eine Abschwächung der Wachstumsrate. Für das erste Quartal liegt es bei 126 Punkten, für das zweite Quartal zeigt es noch 121 Punkte an, weiter deutlich über der 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum steht. Im Februar ...

    26.04.2018
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank

    Die globale Unsicherheit erschwert es der Europäischen Zentralbank, den richtigen Zeitpunkt und die richtige Geschwindigkeit für das Ende ihrer expansiven Geldpolitik zu finden. Ich erwarte noch immer ein Ende des QE Programms bis Ende 2018, aber die EZB wird ihre Kommunikationsstrategie anpassen müssen. Die EZB darf sich jetzt noch nicht auf einen bestimmten geldpolitischen Kurs festlegen, ...

    26.04.2018| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2018: Deutsche Wirtschaft im Boom – Luft wird dünner

    Die Boomphase der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Allerdings wird die Luft dünner: Die noch verfügbaren gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten werden allmählich knapper, so dass die Konjunktur etwas an Schwung verliert. Dennoch bleibt das Tempo hoch: Der Aufschwung der Weltwirtschaft wird die Exporte weiter anregen; auch die Binnenwirtschaft dürfte bei außerordentlich ...

    25.04.2018| Claus Michelsen
  • Interview

    Licht und Schatten im Koalitionsvertrag aus wirtschaftspolitischer Sicht: Interview mit Ferdinand Fichtner

    Herr Fichtner, der Titel der Gemeinschaftsdiagnose im Frühjahr 2018 lautet „Deutsche Wirtschaft im Boom – die Luft wird dünner“. Wie ist das zu verstehen? Unser Eindruck ist, dass das kräftige Wachstum der deutschen Wirtschaft in den vergangenen Jahren zunehmend zu einer hohen Kapazitätsauslastung geführt hat. Wir sehen das zum Beispiel am Arbeitsmarkt, wo ...

    25.04.2018| Ferdinand Fichtner
  • Kommentar

    Eine neue Finanzarchitektur für die Europäische Union ist lange überfällig: Kommentar von Kristina van Deuverden

    Nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron im Herbst vergangenen Jahres seine Reformanstöße für die Europäische Union (EU) vorgelegt hatte, kam er in der vergangenen Woche erstmalig nach der Regierungsbildung nach Berlin. Für die künftige Finanzarchitektur der EU finden sich in Macrons Vorschlägen vor allem zwei Ansatzpunkte: ...

    25.04.2018| Kristina van Deuverden
  • Bericht

    Call for Papers: Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 4/2018

    European banking landscape between diversity, competition and concentration In der Ökologie gelten biodiverse Systeme als besonders widerstandsfähig. Vielfalt erhöht die Fähigkeit, Schocks zu absorbieren und die Wahrscheinlichkeit, selbständig in den stabilen Zustand zurückkehren zu können. Schockabsorption ist auch für das Kreditwesen von essentieller Bedeutung ...

    24.04.2018| Dorothea Schäfer
  • Blog Marcel Fratzscher

    Fünf Ideen für ein besseres Hartz IV

    Dieser Beitrag ist am 20. April in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Endlich diskutiert Deutschland über seine Sozialsysteme – das war längst überfällig. Gesundheitsminister Jens Spahn provoziert mit seiner Aussage, Hartz IV sei nicht mit Armut gleichzusetzen. Und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller ...

    20.04.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    4,3 Prozent der in Deutschland lebenden Erwachsenen sind Muslime

    Die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtet in ihrer heute erschienenen Ausgabe unter dem Titel „Wie viele Muslime leben in Deutschland?“ über Zahlen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin. Demnach lebten im Jahr 2016 in Deutschland 2,7 Millionen erwachsene Muslime – ein Anteil von 4,3 Prozent der gesamten erwachsenen Bevölkerung. Zur Einordnung der Zahlen ...

    19.04.2018
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2018: Konjunkturforscher heben Prognose leicht an

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    19.04.2018
  • Pressemitteilung

    Sozialwesen in Deutschland: Niedrige Löhne in einem rasant wachsenden Wirtschaftszweig

    Wirtschaftsleistung und Beschäftigung im Sozialwesen sind in den vergangenen Jahren enorm gewachsen – Löhne liegen allerdings weit unter dem Durchschnitt, gleichzeitig fehlt es an qualifiziertem Personal Die Wirtschaftsleistung im Sozialwesen, zu dem insbesondere die ambulante und stationäre Altenpflege sowie die Kinder- und Jugendhilfe gehören, ist zwischen 1991 und 2015 ...

    18.04.2018
  • Interview

    „Die Löhne im deutschen Sozialwesen liegen weit unter dem Durchschnitt“: Interview mit Karl Brenke

    Herr Brenke, welche wirtschaftliche Bedeutung hat das Sozialwesen in Deutschland? Das Sozialwesen hat keine große wirtschaftliche Bedeutung und trägt gerade einmal zwei Prozent zur Wirtschaftsleistung bei. Was aber interessant ist, ist die Entwicklung. Im Sozialwesen hat sich die Beschäftigung in den letzten 25 Jahren praktisch verdoppelt. Bei der Bruttowertschöpfung haben ...

    18.04.2018| Karl Brenke
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