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6044 Ergebnisse, ab 2921
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft schaltet vorübergehend einen Gang zurück

    Konjunkturprognose des DIW Berlin: Bruttoinlandsprodukt in Deutschland steigt 2016 um 1,9 Prozent, 2017 um 1,0 Prozent und 2018 um 1,6 Prozent – Folgen des Brexit-Votums belasten das Wachstum vorübergehend – Arbeitslosigkeit geht weiter zurück, Lohnzuwächse schwächen sich aber ab – Öffentliche Kassen in allen drei Jahren mit Überschüssen Der deutsche ...

    08.09.2016
  • Pressemitteilung

    Steuereinnahmen bleiben hoch – Schätzung für 2017 muss nach unten korrigiert werden

    Die Steuereinnahmen werden in diesem Jahr laut aktueller DIW-Schätzung kräftiger zunehmen als in den Haushalten von Bund, Ländern und Gemeinden angesetzt – Einnahmen bleiben auch künftig hoch, aber konjunkturelle Abflachung dämpft Entwicklung in den kommenden Jahren Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden werden in diesem Jahr nach Einschätzung ...

    08.09.2016
  • Kommentar

    Brexit-Verhandlungen nicht überfrachten: Kommentar von Karl Brenke

    Elf Wochen sind es nunmehr her, dass sich die Wähler des Vereinigten Königreichs für einen Austritt ihres Landes aus der EU entschieden haben. Da das Votum überraschte, kam es zu einem wilden Auf und Ab auf den Aktienmärkten. Schnell legte sich die Aufregung aber wieder. Das britische Pfund wertete nach der Entscheidung deutlich ab, zuletzt erholte sich der Wechselkurs aber ...

    08.09.2016
  • Interview

    "Brexit-Votum ist Gift für die Investitionstätigkeit in Deutschland": sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    Herr Fichtner, die wirtschaftliche Entwicklung in  Deutschland zeigte sich zuletzt insgesamt stabil. Wird  das auch in Zukunft so bleiben? Im Vergleich zum Sommer mussten wir unsere Prognose für nächstes Jahr deutlich zurücknehmen, weil wir davon ausgehen, dass die Brexit-Entscheidung ganz maßgeblich das Wachstum dämpfen wird. Dieses Jahr weisen wir eine etwas höhere ...

    08.09.2016
  • Pressemitteilung

    Studie zu früherer Fluchtzuwanderung zeigt Ansatzpunkte für Integration aktuell Geflüchteter

    Sozial- und WirtschaftswissenschaftlerInnen des DIW Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin untersuchten Integration Geflüchteter, die vor allem in den Jahren 1990 bis 2010 nach Deutschland kamen – Befragungsdaten deuten auf schwierige Startbedingungen hin, mit der Zeit konnten Geflüchtete bei Sprachkenntnissen und auf dem Arbeitsmarkt aber gegenüber anderen MigrantInnen ...

    01.09.2016
  • Interview

    "Vielzahl der Maßnahmen und Initiativen lässt auf schnellere Integration aktuell Geflüchteter hoffen": fünf Fragen an Martin Kroh

    Herr Kroh, das DIW Berlin hat die Befragungsdaten von Geflüchteten analysiert, die überwiegend in den Jahren 1990 bis 2010 nach Deutschland kamen. Wie viele der damals Geflüchteten haben in Deutschland eine Arbeit gefunden? In unserer Untersuchungsgruppe berichten etwa zwei Drittel aller geflüchteten Männer, dass sie in den ersten fünf Jahren ihres Aufenthalts in Deutschland ...

    01.09.2016
  • Bericht

    Viele Geflüchtete brachten Berufserfahrung mit, aber nur ein Teil einen Berufsabschluss

    Schulische und berufliche Qualifikationen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Geflüchtete und andere MigrantInnen erfolgreich in die Gesellschaft zu integrieren. Welche Qualifikationen haben MigrantInnen bereits im Herkunftsland erworben, welche in Deutschland? Und in welchem Maße können im Ausland erworbene Abschlüsse in Deutschland anerkannt werden? Mithilfe ...

    01.09.2016
  • Bericht

    Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund nutzen freiwillige Bildungsangebote seltener – mit Ausnahme der Schul-AGs

    Nicht verpflichtende Bildungsangebote wie die Teilnahme an Schul-AGs, der Besuch von Kindertageseinrichtungen (Kitas) und die Nutzung von non-formalen Bildungsangeboten wie außerschulische Sport- oder Musikaktivitäten spielen eine wichtige Rolle bei der Integration in eine Gesellschaft. Doch inwieweit nehmen Kinder und deren Familien die freiwilligen Angebote auch in Anspruch? Dieser Frage ...

    01.09.2016
  • Kommentar

    Raus aus der Kohle – des Klimas wegen: Kommentar von Claudia Kemfert

    Auch wenn sich der Zug erst langsam bewegt: Der Klimagipfel von Paris im Dezember 2015 war der Startschuss für eine bessere Klimazukunft. Erstmals haben dank des Pariser „Bottom-up“-Prozesses auch die USA und China konkrete Vorschläge für mehr Klimaschutz unterbreitet. Das Paris-Abkommen ist der Beginn des Ausstiegs aus der fossilen Energie. Die deutsche Energiewende ...

    01.09.2016
  • Bericht

    Geflüchtete nahmen in Deutschland später eine Erwerbstätigkeit auf als andere MigrantInnen

    Bei der Gruppe der bereits länger in Deutschland lebenden Geflüchteten, die insbesondere zwischen 1990 und 2010 einwanderten, dauerte die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit länger als bei anderen MigrantInnen. Das zeigen die Daten des Sozio- oekonomischen Panels (SOEP) und der IAB-SOEP-Migrationsbefragung. Zudemwiesen diese Geflüchteten auch Jahre nach der Zuwanderung eine höhere ...

    01.09.2016
  • Bericht

    Die Hälfte der Geflüchteten in Deutschland fand ihre erste Stelle über soziale Kontakte

    In Deutschland finden die meisten Personen über FreundInnen, Bekannte und Verwandte eine Beschäftigung, wenn sie erstmals in den Arbeitsmarkt einsteigen oder ihre Anstellung wechseln. Dies gilt auch für MigrantInnen und deren Nachkommen. Geflüchtete in den Arbeitsmarkt einzugliedern wird als besonders wichtig für ihre Integration angesehen. Dennoch ist wenig über die Art ...

    01.09.2016
  • Bericht

    Spracherwerb: Geflüchtete schließen zu anderen MigrantInnen nahezu auf

    Der Erwerb von Deutschkenntnissen wird für die Mehrzahl Geflüchteter zum Schlüssel für eine erfolgreiche Integration. Dies gilt sowohl hinsichtlich des Einstiegs auf den deutschen Arbeitsmarkt, um relevante Bildungszertifikate zu erwerben, als auch für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Zu Sprachkenntnissen und Spracherwerb Geflüchteter in Deutschland gibt es bisher ...

    01.09.2016
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer August 2016: Brexit-Votum hinterlässt erste Spuren

    Nachdem die deutsche Wirtschaftsleistung im zweiten Vierteljahr um kräftige 0,4 Prozent höher ausgefallen war als zum Jahresauftakt, dürfte die hiesige Wirtschaft ihre Aufwärtsbewegung zwar fortsetzen, allerdings etwas an Schwung verlieren. Im laufenden Quartal wird das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten wohl noch um gut 0,3 Prozent zunehmen. Dies ...

    31.08.2016
  • Medienbeitrag

    Missbrauch der Globalisierung

    Missbraucht Deutschland die Globalisierung zu seinem Vorteil und auf Kosten anderer? Viele Regierungen, Unternehmen und Ökonomen weltweit sind fest davon überzeugt. Christine Lagarde, die heutige Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), beklagte als französische Finanzministerin im Jahr 2010, dass Deutschland im globalen Wettbewerb mit gezinkten Karten spiele und sich durch ...

    30.08.2016| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    AfD bindet relativ viele NichtwählerInnen und Personen aus dem rechten Lager an sich

    Studie auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels: Die Alternative für Deutschland (AfD) findet zunehmend Zuspruch im rechten politischen Lager und bei NichtwählerInnen – AnhängerInnen geben an, unzufrieden mit der Demokratie zu sein und sich um Zuwanderung zu sorgen Die Alternative für Deutschland (AfD) zieht derzeit vor allem Männer, BürgerInnen in den neuen Bundesländern, ...

    24.08.2016
  • Interview

    "AfD-AnhängerInnen kommen zunehmend aus der Gruppe der NichtwählerInnen": sechs Fragen an Martin Kroh

    Herr Kroh, die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine junge Partei, die zu Beginn vorwiegend als eine Protestpartei wahrgenommen wurde, die sich gegen den Euro positioniert. Inwiefern hat sich das Bild der AfD seit ihrer Gründung gewandelt? Die AfD hat sich in den letzten eineinhalb Jahren inhaltlich und personell deutlich verändert. Auch das Grundsatzprogramm der Partei zeigt, ...

    24.08.2016| Martin Kroh
  • Kommentar

    Entgeltgleichheitsgesetz: Mehr Transparenz beim Verdienst?: Kommentar von Elke Holst

    Das geplante Entgeltgleichheitsgesetz hat zum Ziel, mehr Transparenz bei der Entlohnung herzustellen. Laut Koalitionsvertrag soll es aber nur für Unternehmen gelten, die mindestens 500 Beschäftigte haben. Die meisten beschäftigten Frauen würden von dem Gesetz also gar nicht profitieren, weil sie in kleineren Betrieben arbeiten. Hintergrund des Vorhabens ist der seit Jahren – ...

    24.08.2016
  • Video

    Spotlight: Rente mit 69

    Über eine Anhebung des Renteneintrittsalters wird immer wieder diskutiert. Kürzlich hat die Bundesbank empfohlen, das Renteneintrittsalter bis 2060 auf 69 Jahre anzuheben. DIW-Rentenexperte Johannes Geyer erklärt, warum bei einer solchen Reform die Bedingungen für gesundheitlich eingeschränkte Menschen verbessert werden müssten. Video

    17.08.2016
  • Pressemitteilung

    Weniger Lebenszufriedenheit nach Jobverlust, emotionales Wohlbefinden erholt sich rascher als erwartet

    Auch lange Zeit nach einem Jobverlust erreichen Arbeitslose einer Studie zufolge nicht wieder das Niveau an Lebenszufriedenheit, auf dem sie sich vor der Arbeitslosigkeit befunden haben. Die Untersuchung, die der Direktor des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im DIW Berlin, Jürgen Schupp, und die Soziologen Christian von Scheve und Frederike Esche von der Freien Universität Berlin auf Basis ...

    17.08.2016
  • Pressemitteilung

    Die Auswirkung des Brexit-Votums auf die Konjunktur: Welche Rolle spielt die Unsicherheit?

    DIW-Forscher zeigen, dass die durch das Brexit-Votum ausgelöste wirtschaftliche Unsicherheit der europäischen und deutschen Wirtschaft in beträchtlichem Maße schaden könnte und wohl auch zwei Jahre später noch bemerkbar sein wird – Deutsche Wirtschaft vor allem von sinkenden Unternehmensinvestitionen betroffen – Politik sollte auch daher stärkere Investitionsanreize ...

    10.08.2016
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