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Pressemitteilung
Nachhaltigkeitsreserve am oberen Limit – Beitragssenkung derzeit aber eher unwahrscheinlich Die Finanzen der gesetzlichen Rentenversicherung entwickeln sich gut – trotz der Mehrausgaben durch Mütterrente und Rente ab 63. Die Einnahmen sprudeln kräftig, denn die Löhne nehmen spürbar zu, und der Beschäftigungsaufbau in der Gesamtwirtschaft findet vor allem bei den ...
17.09.2015
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Pressemitteilung
Wirtschaftsleistung in Deutschland steigt 2015 um 1,8 Prozent und 2016 um 1,9 Prozent – Euroraum erholt sich weiter – Schwellenländer schwächeln – Öffentliche Kassen trotz der Herausforderungen durch steigende Flüchtlingszahlen gut gefüllt
Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Kurs, obwohl das Fahrwasser unruhiger wird: Die Konjunkturforscherinnen und Konjunkturforscher ...
16.09.2015
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Pressemitteilung
Bund, Länder und Gemeinden nehmen dieses Jahr fast 672 Milliarden Euro Steuern ein – DIW-Schätzung liegt um rund fünf Milliarden Euro über amtlicher Steuerschätzung vom Mai
Der Staat kann sich in diesem Jahr über deutlich mehr Steuereinnahmen freuen als zunächst erwartet: Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge ...
15.09.2015
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Medienbeitrag
Dieser Gastbeitrag von Heinrich Tiemann und Gert G. Wagner erschien in ähnlicher Form am 11.9.2015 in der Frankfurter Rundschau.
Die unhaltbaren Zustände an den Grenzen und in vielen Flüchtlingsunterkünften und die nicht hinnehmbaren Reaktionen einiger extremer Gruppen zeigen eindringlich, dass dieser Entwicklung nur mit entschlossener politischer Führung zu begegnen ist. ...
14.09.2015
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Pressemitteilung
DIW-Studie für die Geburtsjahrgänge 1935 bis 1945 zeigt, dass jüngere Versicherte in Relation zu ihren Einzahlungen weniger Altersrente herausbekommen als ältere – „Verzinsung“ bei der Erwerbsminderungsrente ist stabil und höher – DIW-Forscher Lüthen: „Gesetzliche Rente ist keine Sparbüchse, sondern eine Versicherung“
Wie hat sich ...
11.09.2015
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Pressemitteilung
Diskrepanz vor allem bei der Parteibindung und der Wahlbeteiligung – Annäherung bei der Einstellung zum Sozialstaat – Linke bleibt im Westen Randerscheinung
25 Jahre nach der Wiedervereinigung unterscheiden sich Ost- und Westdeutsche nach wie vor deutlich im Hinblick auf ihre politischen Präferenzen. Das geht aus einer Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...
09.09.2015
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Interview
Herr Kroh, am 3. Oktober 1990 trat die DDR der Bundesrepublik Deutschland bei. Haben sich die unterschiedlichen politischen Kulturen in Ost-und Westdeutschland mittlerweile angeglichen? Die Frage kann man nicht wirklich mit ja oder nein beantworten. Es kommt sehr auf den Bereich an, den man sich anschaut.
Das vollständige Interview mit Martin Kroh ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 37/2015 ...
09.09.2015
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Kommentar
Vermehrt fragen Journalisten aus dem Ausland nach: Ist das über viele Jahre so ruhige Deutschland zum Streikland geworden? Wird der als fleißig, aber eher als untertänig angesehene Deutsche plötzlich aufmüpfig? Der Eindruck kann sich tatsächlich aufdrängen. Im letzten Jahr begann der gerade beendete Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn, den viele Bahnkunden durch ...
09.09.2015
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Personalie
Dr. Franziska Holz übernimmt im Universitätsjahr 2015/2016 die Vertretung der Professur für "Governance of Energy and Infrastructure" an der Hertie School of Governance. Sie wird dort in den Bereichen Energiepolitik und Ressourcenmärkte lehren sowie ihre Forschungen zu Energieinfrastruktur fortsetzen. Das DIW Berlin freut sich, auf diesem Weg die erfolgreiche Kooperation mit Hertie ...
08.09.2015
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Bericht
Seit Herbst 2011 werden in der Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) im DIW Berlin Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung (FAMS) betrieblich ausgebildet, die in der Regel eine dreijährige duale Ausbildung durchlaufen. Im September diesen Jahres hat der fünfte Jahrgang begonnen: Selin Kara und Stefan Zimmermann sind die beiden Neuen.
Die beiden Absolventen ...
07.09.2015
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Pressemitteilung
Fast die Hälfte aller in der Rangliste vertretenen Frauen sind DIW-Wissenschaftlerinnen
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist auf der Liste der einflussreichsten Ökonominnen und Ökonomen in Deutschland erneut stark vertreten: Insgesamt zehn Forscherinnen und Forscher – angeführt von DIW-Präsident Marcel Fratzscher auf Gesamtrang drei – ...
07.09.2015
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Pressemitteilung
Tendenz zur Selbständigkeit branchenübergreifend gebrochen – Vor allem weniger Solo-Selbständige – Zahl der Arbeitnehmer steigt dagegen – Insbesondere jüngere Erwerbstätige nehmen lieber eine abhängige Beschäftigung auf
In Deutschland gibt es immer weniger Gründer: Der Trend zur Selbständigkeit ist bereits im Jahr 2007 zum Stillstand ...
02.09.2015
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Pressemitteilung
Alternative Antriebe wie Elektro- und Hybridautos und alternative Kraftstoffe wie Flüssig- oder Erdgas spielen noch immer eine geringe Rolle – Politik sollte bei konventionellen Kraftstoffen auf Effizienzverbesserungen drängen, um die CO2-Emissionen zu verringern und den Straßenverkehr umweltverträglicher zu machen – Steuerliche Vorteile für Diesel sollten abgeschafft ...
02.09.2015
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Interview
Herr Kunert, wie groß ist der Anteil des weltweiten Ölverbrauchs, der für Kraftstoffe verwendet wird?
Bereits derzeit werden weltweit über die Hälfte des Öls für Verkehrszwecke eingesetzt, davon etwa vier Fünftel für den Straßenverkehr, der in unserem Bericht im Fokus steht. Mit steigender Tendenz wird etwa ein Zehntel für den Luftverkehr verbraucht, ...
02.09.2015
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Kommentar
Die Sparkassen haben sich während der Finanzkrise als stabilisierender Faktor erwiesen. Hier gibt es kein „too big to fail“-Problem. Das Geschäft der Sparkassen ist vorwiegend traditionelles Bankengeschäft, nämlich Spareinlagen hereinzunehmen und Kredite an lokale Unternehmen zu vergeben, und das „dient“ der Realwirtschaft. Die meisten Sparkassen ...
02.09.2015
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Pressemitteilung
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt dürfte im dritten Quartal um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal zunehmen. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin. Das Wachstum wird im dritten Quartal damit wohl noch einmal robust ausfallen. DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner dämpft aber allzu überschwängliche Erwartungen: ...
26.08.2015
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Pressemitteilung
Deutschlands FuE-Intensität im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hoch – 85 Prozent der Forschungsaufwendungen entfallen auf die Industrie und insbesondere den Kraftfahrzeugbau – Bedeutung von öffentlicher Forschung zuletzt gestiegen
Die Investitionen eines Landes in Forschung und Entwicklung (FuE) sind ein zentraler Treiber für sein Wirtschaftswachstum. ...
26.08.2015
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Interview
Frau Belitz, wie haben sich die Investitionen für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt?
Wir haben die Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen in den letzten Jahrzehnten untersucht und stellen fest, dass sie besonders in den Jahren nach 2007 stark gestiegen sind. Inzwischen hat Deutschland sein Ziel, drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in FuE zu ...
26.08.2015
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Kommentar
Europa beschließt die „Energieunion“, will also die Energieversorgungssicherheit, den Klimaschutz und den effizienten Umgang mit Energie gemeinsam umsetzen. Gemeinsame Ziele beim Ausbau erneuerbarer Energien, der effiziente und bezahlbare Einsatz von Energie und der Schutz des Klimas sollen dabei helfen, die europäische Energiewende gemeinsam zu verwirklichen. Letztendlich kann ...
26.08.2015
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Pressemitteilung
DIW-Verteilungsforscher haben die Vermögensentwicklung unter Berücksichtigung der Inflation untersucht – Anlageverhalten der Deutschen ist einer der wesentlichen Faktoren für sinkende Realvermögen – Ergebnisse widersprechen den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen
Die Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland haben sich in den Jahren 2003 bis 2013 äußerst ...
19.08.2015