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6036 Ergebnisse, ab 3301
  • Pressemitteilung

    Ungleichheit in Europa hat im Laufe der Finanzkrise deutlich zugenommen

    Vor allem zwischen den Ländern haben sich die Unterschiede in den durchschnittlich verfügbaren Einkommen verstärkt Die Ungleichheit in Europa hat einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Freien Universität Berlin zufolge im Laufe der Finanzkrise deutlich zugenommen. Wie Wissenschaftler beider Institutionen auf Basis von Daten der European ...

    22.06.2015
  • Pressemitteilung

    Nach deutlichem Anstieg bis 2005: Einkommensungleichheit seitdem nahezu unverändert

    DIW-Forscher mahnen: Erwerbstätigkeit schützt nicht immer vor Armut – 11,5 Millionen Menschen sind von Armut bedroht – in Ostdeutschland lebt jeder Fünfte unterhalb der Armutsrisikoschwelle Die realen verfügbaren Haushaltseinkommen in Deutschland sind von 2000 bis 2012 um durchschnittlich fünf Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist die Kluft zwischen Arm und Reich ...

    17.06.2015
  • Interview

    "Einkommensungleichheit verharrt auf hohem Niveau." Acht Fragen an Markus Grabka

    Herr Grabka, Sie haben die Einkommensungleichheit in Deutschland analysiert. Ist die Schere zwischen arm und reich weiter auseinandergegangen? Schaut man sich die Entwicklung seit dem Jahr 2000 an, so kann man eindeutig sagen, dass die Schere zwischen den ärmeren und reicheren Einkommensschichten auseinandergegangen ist. Die oberen zehn Prozent der Einkommensbezieher haben in diesem Zeitraum ...

    17.06.2015
  • Kommentar

    Gründung der Asiatischen Infrastrukturbank: besser kooperieren statt konkurrieren. Kommentar von Christian Dreger

    China hat mit der Asiatischen Infrastrukturbank (AIIB) ein neues Finanzinstitut mit einer Kapitalausstattung in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar aus der Taufe gehoben. Offiziell soll die AIIB mit Sitz in Peking Infrastrukturprojekte in Asien finanzieren, besonders in den weniger weit entwickelten Staaten der Region. Über diesen Weg könnte sie zur wirtschaftlichen und sozialen Integration ...

    17.06.2015
  • Bericht

    Dokumentation der Datenweitergabe SOEP v30

    Leider verzögert sich die Dokumentation der aktuellen Datenweitergabe SOEP v30 in unserem Dokumentationssystem SOEPinfo bzw. SOEPinfo v2 noch etwas. Um Ihnen dennoch die Arbeit zu erleichtern, möchten wir Sie auf folgende Dokumente hinweisen: Dokumentationen der generierten Variablen (einschließlich der Biografie-Datensätze) Item-Korrespondenzlisten als Excel-Dateien (klassische ...

    12.06.2015
  • Bericht

    Marktanreize für systemdienliche Auslegungen von Windkraftanlagen

    von Nils May, Karsten Neuhoff, Frieder Borggrefe Bisher wurden Windkraftanlagen so ausgelegt, dass sie Strom zu möglichst geringen Gesamtkosten erzeugen, unabhängig vom Marktwert dieses Stroms. Mit steigenden Anteilen der Windenergie im Stromsystem fällt der Marktwert von Strom aus Windkraftanlagen, da sie tendenziell zur gleichen Zeit Strom erzeugen. Deswegen wird es in Zukunft wichtig, ...

    10.06.2015
  • Interview

    "Im Referenzwertmodell hängt die Vergütung vom künftigen Wert des Stroms ab." Acht Fragen an Nils May

    Herr May, Sie haben sich mit der Auslegung von Windkraftanlagen und ihren Auswirkungen auf das Stromsystem auseinandergesetzt. Was war Ihre grundlegende Fragestellung? Ein großer Anteil der Windstromproduktion fällt bei starkem Wind an. Die große Menge lässt folglich seinen Marktwert sinken. Deshalb wird es nun wichtiger, systemdienliche Windkraftanlagen zu errichten, die einen ...

    10.06.2015
  • Kommentar

    Atomsteuer ist rechtmäßig und richtig: Kommentar von Claudia Kemfert

    Für die Atomkonzerne war der 4. Juni kein guter Tag: Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat die deutsche Brennelementesteuer für rechtmäßig erklärt. Diese Steuer verlangt einen Beitrag von den Atomkonzernen für den Einsatz von Kernbrennstoffen in Atomkraftwerken.Die deutschen Atomkonzerne haben gegen sie geklagt, weil sie sie für unrechtmäßig ...

    10.06.2015
  • Pressemitteilung

    Erbschaftsteuer auf den Bund übertragen, Länder an der Umsatz- oder Einkommensteuer beteiligen

    Potentielle Mehreinnahmen nach einer Reform der Erbschaftsteuer vor allem für die reichen Länder – Eine Bundeserbschaftsteuer würde die Umverteilung im Länderfinanzausgleich reduzieren – Mindereinnahmen der Länder müssten ausgeglichen werden   Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sprechen sich dafür aus, ...

    03.06.2015
  • Interview

    "Erhöhung der Erbschaftsteuer steigert die Umverteilung des Länderfinanzausgleichs": Sieben Fragen an Stefan Bach

    Herr Bach, das Bundesverfassungsgericht hat die Vergünstigungen bei der Erbschaftsteuer für Übertragungen von Unternehmensvermögen für teilweise verfassungswidrig erklärt. Das Bundesfinanzministerium hat inzwischen einen  Referentenentwurf vorgelegt. Was soll sich ändern? Das Finanzministerium hat einen Entwurf vorgestellt, nach dem Übertragungen von großen ...

    03.06.2015
  • Kommentar

    John Nash und die Spieltheorie des Kalten Krieges. Kommentar von Christian von Hirschhausen

    Am 23. Mai 2015 starben John Nash, berühmter Spieltheoretiker und Ökonomik-Nobelpreisträger des Jahres 1994, und seine Frau Alicia während eines Autounfalls in New Jersey. Die Nashs kamen gerade von der Verleihung des Abel-Preises an der norwegischen Akademie der Wissenschaften zurück, den Nash für seine Beiträge zur Theorie der nichtlinearen partiellen Differentialgleichungen ...

    03.06.2015
  • Publikation

    Aufsatz zur Veröffentlichung im "Economics of Education Review" angenommen

    Der Fachaufsatz "The role of paternal risk attitudes in long-run education outcomes and intergenerational mobility" von Mathias Huebener wurde zur Veröffentlichung in der internationalen Fachzeitschrift "Economics of Education Review" angenommen. Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen der Risikoneigung von Vätern, dem Bildungsniveau von Söhnen und intergenerationaler Mobili ...

    01.06.2015| Mathias Huebener
  • Pressemitteilung

    Abschaltung der Atomkraftwerke: Stromversorgung in Deutschland bleibt sicher - Große Herausforderungen bei Rückbau und Endlagerung

    Energieexperten des DIW Berlin sprechen sich für öffentlich-rechtlichen Atomfonds aus – Rückstellungen der Kraftwerksbetreiber für Rückbau und Entsorgung des Atommülls werden nicht ausreichen Auch wenn Ende des Jahres 2022 das letzte Atomkraftwerk in Deutschland vom Netz gegangen ist, werden die Lichter hierzulande nicht ausgehen: Die Stromversorgung bleibt sicher, ...

    28.05.2015
  • Interview

    "Öffentlich-rechtlicher Fonds könnte Zugriff auf Rückstellungen der Atomkraftwerksbetreiber sicherstellen." Sechs Fragen an Claudia Kemfert.

    Frau Kemfert, die kommerzielle Nutzung der Atomkraft in Deutschland soll bis 2022 beendet sein. Wird die Stromversorgung auch nach Abschalten der Atomkraftwerke noch sicher sein? Ja, die Stromversorgung wird auch nach Abschalten der Atomkraftwerke noch sicher sein. Wir haben bereits heute einen Stromangebotsüberschuss, der auch durch die bevorstehende Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld nicht ...

    28.05.2015
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Mai 2015: Deutsche Wirtschaft wächst im Frühjahr merklich

    Die deutsche Wirtschaft nimmt nach dem unerwartet schwachen Jahresauftakt, in dem die Produktion nur um 0,3 Prozent ausgeweitet wurde, Fahrt auf. Dies signalisiert das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das für das laufende zweite Quartal einen merklichen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal anzeigt. ...

    28.05.2015
  • Kommentar

    Konkurrenz belebt, Tarifeinheit kann einschläfern: Kommentar von Karl Brenke

    In der vergangenen Woche wurde mit den Stimmen der Großen Koalition das sogenannte Tarifeinheitsgesetz verabschiedet. Ziel sei es, die „Funktionsfähigkeit der Tarifautonomie zu sichern“. Künftig sollen nur noch solche Gewerkschaften zum Streik greifen können, die in einem Betrieb die Mehrheit jener Arbeitnehmer vertreten, für die sie einen Tarifvertrag abschließen ...

    28.05.2015
  • Pressemitteilung

    Wer regelmäßig zum Gottesdienst geht, leidet weniger unter einem Jobverlust

    Menschen, die regelmäßig einen Gottesdienst besuchen, leiden weniger unter einem Jobverlust als andere. Außerdem gewöhnen sie sich schneller an ein Leben ohne Arbeit. Das belegt eine Studie, die kürzlich Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Amsterdam auf der Basis von Daten der Längsschnitterhebung Sozio-oekonomisches ...

    20.05.2015
  • Pressemitteilung

    Verpflichtende Direktvermarktung erhöht die Finanzierungskosten für Windstrom-Projekte

    Anlagenbetreiber müssen ihren Strom selbst verkaufen – Kosten der Prognoseabweichungen und standortspezifische Erlösänderungen machen Windstrom unnötig teuer Das reformierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) des Jahres 2014 verpflichtet neue Windanlagen, ihren Strom selber zu vermarkten. So werden Anreize für gute Windprognosen und clevere Verkaufsstrategien geschaffen. ...

    20.05.2015
  • Kommentar

    Riskante Bohrungen in der Arktis. Kommentar von Claudia Kemfert

    Es klingt verrückt. In Zeiten niedriger Ölpreise und einer Überversorgung mit Öl erregen die USA und der Öl-Konzern Shell mit der Ankündigung Aufsehen, in der Arktis nach Öl zu bohren. Warum investiert ein Öl-Konzern derart viel Geld, um unter schwierigen, anspruchsvollen und risikoreichen Be­dingungen nach Öl zu bohren? Dank Klimawandel – welch ...

    20.05.2015
  • Interview

    "Direktvermarktung erneuerbarer Energien schafft neue Risiken für Investoren.": Acht Fragen an Karsten Neuhoff

    Herr Neuhoff, für die Netzeinspeisung von Strom aus Windenergie garantierte das EEG ursprünglich eine feste Vergütung. Warum hat man 2012 die Möglichkeit der freiwilligen Direktvermarktung eingeführt? Früher wurde der EEG-Strom grundsätzlich von den Netzbetreibern abgenommen und einfach im Großhandelsmarkt verkauft. Es gab keine Anreize, gute Prognosen oder ...

    20.05.2015
6036 Ergebnisse, ab 3301
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