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Pressemitteilung
Der Sozialforscher und Direktor des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), Jürgen Schupp, ist an der Freien Universität Berlin neuer Professor für empirische Sozialforschung. Schupp wurde gemeinsam von der Universität und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berufen. An der Freien Universität war Schupp bereits Honorarprofessor gewesen. Am DIW Berlin ...
17.09.2013
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Bericht
Wissenschaftler bekleidet Professur für Soziologie mit empirischer Sozialforschung Der Sozialforscher und Direktor des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), Jürgen Schupp, ist an der Freien Universität Berlin neuer Professor für empirische Sozialforschung. Schupp wurde gemeinsam von der Universität und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berufen. An der ...
17.09.2013
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Bericht
Am 30. August 2013 waren vier Befragte des SOEP zu Gast auf dem Bürgerfest, das Bundespräsident Joachim Gauck zu Ehren von ehrenamtlich Tätigen ausrichtete.Weitere Informationen
13.09.2013
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Pressemitteilung
Wie wirkt sich Armut auf unsere Lebenszufriedenheit aus? Welchen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben Faktoren wie Arbeit und ehrenamtliches Engagement? Wirkt Zufriedenheit ansteckend? Wie verläuft die Glückskurve des Lebens? Mit einem Colloquium zum Thema „Glücksforschung“ feiert das SOEP seinen 30. Geburtstag. Das Colloquium findet am 20. September 2013 ab 11 Uhr in der ...
11.09.2013
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Pressemitteilung
Je höher das Einkommen, desto größer die Anhängerschaft von Union und FDP – Umgekehrtes Bild bei SPD und Linken – Grüne Steuerpläne würden auch eigene Anhänger treffenDie Anhängerschaft von CDU/CSU und FDP nimmt mit steigendem Einkommen zu: In der Gruppe der einkommensstärksten zehn Prozent haben die aktuellen Regierungsparteien mit 55 ...
11.09.2013
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Pressemitteilung
Die Heterogenität der technologischen Leistungsfähigkeit innerhalb der Eurozone ist im vergangenen Jahrzehnt nicht gestiegen. Bei den Branchen der Spitzentechnologie wie der Pharmazie, EDV und der Messtechnik ist sogar eine deutliche Konvergenz zwischen den Ländern der Eurozone zu erkennen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...
11.09.2013
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Interview
Das Interview mit Alexander Schiersch ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 37/2013 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
11.09.2013
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Kommentar
Seit einiger Zeit wird immer wieder von unterschiedlicher Seite gefordert, die Förderung erneuerbarer Energien mittels fester Einspeisetarife abzuschaffen und stattdessen ein Quotenmodell einzusetzen, das Stromproduzenten zur Produktion einer bestimmten Menge an Ökostrom verpflichtet. Jüngst hat sich die Monopolkommission dieser Meinung angeschlossen. Dem EEG wird insbesondere vorgeworfen, ...
11.09.2013
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Pressemitteilung
Im Handelsblatt-Ranking erreicht das Berliner Institut Platz zwei hinter dem Münchner ifo, und laut FAZ-Ranking stellt es drei der zehn einflussreichsten Ökonomen im deutschsprachigen RaumDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kann sich dieser Tage gleich über zwei Spitzen-Platzierungen freuen: Eine Analyse der Qualität und Anzahl der fachwissenschaftlichen ...
10.09.2013
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Interview
Deutschlands Exporte brummen, Asien dagegen könnte eine neue Wirtschaftskrise drohen. Im Interview rät DIW-Chef Fratzscher trotzdem zu Investitionen in die Schwellenländer - und zeigt sich skeptisch gegenüber Steuererhöhungen.Interview von David Böcking und Christian Rickens, veröffentlicht auf Spiegel Online am 9. September 2013 SPIEGEL ONLINE: Herr Professor Fratzscher, ...
09.09.2013
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Pressemitteilung
Mehreinnahmen aus höheren Reichensteuern fallen vor allem in den finanzstarken Bundesländern an, während die finanzschwachen Länder nur geringe Mehreinnahmen erzielen. Der Länderfinanzausgleich nivelliert diese Unterschiede weitgehend, sodass auch die armen Bundesländer von Reichensteuer-Erhöhungen profitieren. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen ...
04.09.2013
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Pressemitteilung
Im Schnitt würden Familien mit Kindern mit 700 Euro pro Jahr entlastet – Einkommensstarke Familien haben im Schnitt 840 Euro mehr, die einkommensschwächsten 300 Euro – Die Mehrheit der Familien in der niedrigsten Einkommensklasse würde gar nicht profitieren Die von den Unionsparteien vorgeschlagene Reform der Familienbesteuerung würde Gutverdiener deutlich stärker ...
04.09.2013
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Interview
Das Interview mit Dr. Richard Ochmann ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 36/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
04.09.2013
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Kommentar
Das Internet begann einstmals als Plattform für freien Meinungsaustausch unabhängig von Zensur und Kommerz. Diese schöne Unschuld ist Stück um Stück verlorengegangen. Unter anderem fand eine rasche Kommerzialisierung des Internets statt, da es Zugang zur globalen Netzgemeinde und damit zu potentiellen Kunden bot. Der E-Commerce zog zwangsläufig die Internet-Werbeindustrie ...
04.09.2013
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Bericht
Der SOEP-Datensatz ist und bleibt eine Quelle für interessante aktuelle Forschung in vielen Disziplinen. Die vielen Präsentationen auf renommierten nationalen und internationalen Konferenzen in diesem Jahr sind dafür ein schlagkräftiger Beweis. Wir haben auf einer Webseite alle uns bekannten Konferenzpräsentationen, die mit SOEP-Daten erstellt wurden, zusammengestellt: Das ...
29.08.2013
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin hat die wirtschaftlichen Auswirkungen von Reformvorschlägen untersucht: Nur die dauerhafte Vermeidung der kalten Progression verspricht zusätzliches WachstumVon den prominentesten, aktuell diskutierten Steuerreform-Vorschlägen sind nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) nur geringe Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum ...
29.08.2013
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Pressemitteilung
Im laufenden dritten Quartal dürfte die deutsche Wirtschaft laut dem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal wachsen. „Das ist zwar weniger dynamisch als im zweiten Quartal, gerade nach einem kräftigen, durch Nachholeffekte geprägten Anstieg ist das aber ein merkliches Plus“, so DIW-Konjunkturchef ...
28.08.2013
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Kommentar
An den Finanzmärkten herrscht sommerliche Ruhe und auch die Konjunktur hat sich zuletzt spürbar aufgehellt. Der deutschen Bundesregierung dürfte es recht sein: Pünktlich vor den Wahlen im September scheint der Euroraum aus dem Gröbsten raus zu sein. Viele Beobachter fragen sich aber zu Recht, wie belastbar die positiven Nachrichten sind.Der vollständige Kommentar im DIW ...
28.08.2013
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Interview
Das Interview mit Dr. Kristina van Deuverden ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 35/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
28.08.2013
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Bericht
Der technologische Fortschritt ist eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und die Erhöhung der Einkommen. Im Zug der Globalisierung wächst dabei die Bedeutung der Wissenszuflüsse aus dem Ausland. Importe von Hochtechnologiegütern, die viel Wissen verkörpern, tragen besonders in den Entwicklungsländern zur Produktivitätsentwicklung bei. Durch ...
28.08.2013