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Pressemitteilung
Infolge eines schwächeren außenwirtschaftlichen Umfelds, ausgeprägter Unsicherheit an den Finanzmärkten und einer stark dämpfenden Finanzpolitik ist die gesamtwirtschaftliche Produktion im Euroraum im Jahr 2012 um 0,5 Prozent geschrumpft. Das geht aus der aktuellen „Winterprognose 2012/2013“ der EUROFRAME-Gruppe europäischer Konjunkturforschungsinstitute (European ...
20.02.2013
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Bericht
Im Zuge der immer stärker voranschreitenden Integration der Volkswirtschaften in Europa wird schon seit Jahren über die Vereinheitlichung der Unternehmensbesteuerung diskutiert. Dadurch könnten grenzüberschreitend tätige Firmen entlastet und Aktivitäten internationaler Unternehmen zur Steuerminimierung erschwert werden. Daher wird auf europäische Ebene bereits seit ...
20.02.2013
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Pressemitteilung
Was sind nachhaltige Finanzmärkte? Lässt sich das für den Umweltbereich geltende Leitbild der Nachhaltigkeit auf den Finanzmarkt übertragen? Entsprechen die in der Diskussion stehenden Regulierungsvorschläge dem Konzept der Nachhaltigkeit? In einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kommt Forschungsdirektorin Dorothea Schäfer ...
20.02.2013
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Kommentar
Jetzt auch noch das: Zypern, so liest man, ist „Dreh- und Angelpunkt“ für den Handel mit dem Fleisch rumänischer Pferde, das, zu Rindfleisch umdeklariert, derzeit in deutscher Lasagne auf den Tisch kommt. Nikos Anastasiades, der voraussichtlich ab kommenden Sonntag neugewählte Präsident der Mittelmeerinsel, ist nicht zu beneiden: Der Staatshaushalt steht kurz vor dem ...
20.02.2013
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Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 8/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
20.02.2013
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Kommentar
Der Europäische Rat hat die EZB im Dezember 2012 dazu ermächtigt, die wichtigen Banken der Eurozone zu überwachen. Nun wird die zentrale europäische Bankenaufsicht plötzlich wieder in Frage gestellt. Der Grund ist EZB-Präsident Mario Draghi. Unter seiner Ägide soll die italienische Zentralbank bei der Aufsicht der Skandalbank Monti Paschi nachlässig gewesen sein. ...
14.02.2013
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft ist im Schlussquartal 2012 um mehr als ein halbes Prozent geschrumpft (-0,6 Prozent). Dies lag an der im Herbst deutlich rückläufigen Entwicklung in der Industrie. „Im Zuge der Eurokrise mussten sich viele Unternehmen an schrumpfende Absatzmärkte anpassen, und auch im Inland hat die Unsicherheit über die weitere Entwicklung zu einer merklichen Ausgabenzurückhaltung ...
14.02.2013
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Pressemitteilung
Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten als Solo-Selbständige, also auf eigene Rechnung und ohne Angestellte. Zwischen 2000 und 2011 ist die Zahl dieser Ein-Personen-Unternehmen einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge um rund 40 Prozent auf etwa 2,6 Millionen angewachsen. Damit sind mittlerweile rund 57 Prozent aller Selbständigen in Deutschland ...
13.02.2013
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Interview
Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 7/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
13.02.2013
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Bericht
Die Wechselkurspolitik von Frankreichs Ministerpräsident François Hollande würde die Stabilität der Euro-Zone gefährden. Gastbeitrag von Marcel Fratzscher in der Süddeutschen Zeitung vom 11.02.2013Gerät ein Land in eine Wirtschafts- und Finanzkrise, verliert seine Währung massiv an Wert. Das schien bislang ein fast unvermeidlicher Zusammenhang. So erging es ...
11.02.2013
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Pressemitteilung
Immer mehr Menschen im Rentenalter arbeiten. In Deutschland ist die Zahl der Erwerbstätigen in keiner anderen Altersgruppe so rasant gestiegen wie bei den Über-65-Jährigen. Gab es im Jahr 2001 knapp 400.000 erwerbstätige Senioren, so waren es 2011 mit fast 800.000 doppelt so viele. Ihre Anzahl wird weiter zunehmen, prognostiziert Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte am Deutschen Institut ...
06.02.2013
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Interview
Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 6/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
06.02.2013
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Kommentar
Um den Beitrag der Wohlhabenden zum Steueraufkommen zu erhöhen, werden immer wieder Luxussteuern vorgeschlagen. Die treffen keine Armen und lösen keine große Steuervermeidung aus, soweit mit dem Luxuskonsum Exklusivität, Distinktion und Sozialstatus demonstriert werden.Wirkliche Luxusgüter lassen sich aber kaum wirksam besteuern. Jachten am Mittelmeer oder in der Karibik kann ...
06.02.2013
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Bericht
Die Wirtschaftsleistung ist ein schlechtes Maß für den Wohlstand. Wer wissen will, wie es den Menschen geht, braucht bessere Statistiken. Gastbeitrag von Gert G. Wagner in der Süddeutschen Zeitung vom 01.02.2013Das Bruttoinlandsprodukt, kurz BIP, ist schon vor langer Zeit in Verruf geraten. Es beschränkt sich auf die Messung wirtschaftlichen Wachstums. Doch inwieweit lassen sich ...
04.02.2013
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Bericht
Das Bruttoinlandsprodukt hat in den Augen vieler Menschen keine überragende Bedeutung mehr. Aber an welcher anderen Maßzahl kann sich die Politik orientieren?
Gert G. Wagner, Vorstandsmitglied des DIW Berlin und sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestags, sowie Richard Hilmer und Nico A. Siegel von ...
04.02.2013
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Personalie
Ab dem 1. Febraur 2013 wird das DIW Berlin vom Makroökonomen Marcel Fratzscher, bisher Leiter der Abteilung „Internationale wirtschaftspolitische Analysen" bei der Europäischen Zentralbank, geleitet. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und bin fest entschlossen, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DIW Berlin unseren Anspruch der Exzellenz in Wissenschaft ...
01.02.2013
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Personalie
Ab dem 1. Febraur 2013 wird das DIW Berlin vom Makroökonomen Marcel Fratzscher, bisher Leiter der Abteilung „Internationale wirtschaftspolitische Analysen“ bei der Europäischen Zentralbank, geleitet. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und bin fest entschlossen, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DIW Berlin unseren Anspruch der Exzellenz in Wissenschaft ...
01.02.2013
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Pressemitteilung
Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat den Leiter der Abteilung „Internationale wirtschaftspolitische Analysen“ bei der Europäischen Zentralbank, Marcel Fratzscher, zum neuen Präsidenten des Berliner Forschungsinstituts bestellt. Der 42-jährige Volkswirt wird sein neues Amt am 1. Februar 2013 antreten. „Wir sind hoch erfreut ...
31.01.2013
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Interview
Das Interview mit Jan Marcus ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 5/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
30.01.2013
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Pressemitteilung
DIW-Konjunkturbarometer Januar 2013: Deutsche Wirtschaft dürfte allmählich wieder Fahrt aufnehmenDas Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist für das erste Vierteljahr des laufenden Jahres ein Plus von 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Damit beschleunigt sich die wirtschaftliche Entwicklung deutlich gegenüber dem Schlussquartal ...
30.01.2013