Nachrichten

close
Gehe zur Seite
remove add
6034 Ergebnisse, ab 4061
  • Pressemitteilung

    Mütter mit geringer Bildung haben häufiger ungesunde Kinder

    Hauptschulabschluss geht mit einem doppelt so hohen Risiko einer Frühgeburt einher wie Abitur – Jugendliche leben umso gesünder, je höher die Bildung ihrer Mutter istJugendliche rauchen häufiger, treiben seltener Sport, sind öfter übergewichtig und schätzen ihre eigene Gesundheit schlechter ein, je niedriger der Bildungsabschluss ihrer Mutter ist. Eine gesundheitliche ...

    30.01.2013
  • Kommentar

    Japans neue Regierung: Starthilfe für Konjunkturmotor birgt Risiken. Kommentar von Christian Dreger

    Die neue japanische Regierung hat ein Konjunkturprogramm von umgerechnet 90 Milliarden Euro auf den Weg gebracht, um die Wirtschaft des Landes wieder auf Touren zu bringen. Das entspricht rund zwei Prozent des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts. Nimmt man die Mittel hinzu, die von Kommunen und Unternehmen beigesteuert werden sollen, ist der fiskalische Impuls ungleich höher. Mit den Geldern ...

    30.01.2013
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Schlussstrich unter eine schwierige Phase

    Wie der Landesrechnungshof Berlin in seinem jüngsten Leistungsbericht feststellt, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für den Zeitraum 2000 bis 2009 in den Jahren 2010 bis 2012 rund 685 000 Euro an Zuwendungen an das Land Berlin zurückgezahlt. Als Konsequenz aus den im Herbst 2009 erhobenen Beanstandungen des Rechnungshofs hat das Institut nach dem Rücktritt ...

    30.01.2013
  • Bericht

    "Energiewende in Deutschland - Chancen und Herausforderungen": Call for Papers für die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2/2013

    Die Atomkatastrophe in Japan im Jahre 2011 hat in Deutschland zu einem Umdenken in der Energiepolitik geführt. Im Rahmen eines Moratoriums wurden bereits im Frühjahr 2011 acht Kernkraftwerke endgültig vom Netz genommen. Bis 2020 sollen in Deutschland alle Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Derzeit sind mehrere neue Kohlekraftwerke in Planung oder schon im Bau. Sie könnten die derzeit ...

    24.01.2013
  • Pressemitteilung

    Familiärer Hintergrund hat großen Einfluss auf Zukunftschancen

    Persönliche Einkommenssituation und Bildungserfolg sind in Deutschland in hohem Maße vorgegeben – Chancengleichheit auch im internationalen Vergleich geringDas Elternhaus hat in Deutschland einen erheblichen Einfluss auf den beruflichen Erfolg der Menschen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Grundlage von Daten ...

    23.01.2013
  • Bericht

    Wenn sich Warten lohnt: Der Effekt von Unsicherheit auf Investitionsentscheidungen

    Das amerikanische Politmagazin Foreign Policy befragte zwischen August und September 2012 insgesamt 62 bekannte US-Ökonomen, worin sie die Hauptursache für die schleppende Erholung des Arbeitsmarkts sehen. Am häufigsten genannt wurde "Unsicherheit" (31 Prozent). Was ist mit diesem Begriff konkret gemeint? Und weshalb spielt er eventuell eine wichtige Rolle? Eine aktuelle Studie ...

    23.01.2013
  • Kommentar

    Deutsche Arbeitsmarktreformen - lieber nicht exportieren. Kommentar von Karl Brenke

    Immer wieder ist zu hören, dass die Arbeitsmarktreformen unter der Schröder-Regierung zur derzeit in Deutschland vergleichsweise günstigen Lage auf dem Arbeitsmarkt beigetragen hätten. Und es mehren sich die Stimmen, die solche Reformen den südeuropäischen Krisenstaaten zur Nachahmung empfehlen. Dass solche Auffassungen in der Politik zu finden sind, muss nicht weiter ...

    23.01.2013
  • Interview

    "In Deutschland ist die Chancengleichheit ähnlich niedrig wie in den USA und deutlich geringer als in Dänemark." Neun Fragen an Daniel Schnitzlein

    Das Interview mit Dr. Daniel Schnitzlein ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 4/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    23.01.2013
  • Personalie

    New guest researcher of the Graduate Center

    Markku Lanne, Professor of Economics at the University of Helsinki, is a GC guest researcher from January to May 2013. His research topics are: Noncausal and noninvertible time series, unit root and stationarity tests, near unit roots, structural vector autoregression, volatility modeling, empirical finance and nonlinear time series models.

    21.01.2013
  • Bericht

    SOEPmonitor 2011 - Zahlenreihen von 1984 bis 2011

    Soeben sind die SOEPmonitore zur aktuellen Datenweitergabe 1984-2011 erschienen. Anhand ausgewählter Indikatoren wird der Wandel der Lebensbedingungen seit 1984 in West- und seit 1990 in Ostdeutschland nachgezeichnet.Im SOEPmonitor 'Haushalt' gibt es insbesondere Informationen zur Wohnsituation der Haushalte; im SOEPmonitor 'Personen' finden Sie Kennzahlen zu Arbeitsmarkt, Bildung, ...

    17.01.2013
  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer 2013: Frauenanteil in Spitzenpositionen deutscher Unternehmen steigt leicht

    Mit Frauen besetzte Vorstands- und Aufsichtsratsposten sind nach wie vor eher selten – Größere Zuwächse bei den DAX-30-UnternehmenDer Frauenanteil  in Aufsichtsräten und Vorständen großer deutscher Unternehmen ist 2012 etwas gestiegen, verharrt aber weiterhin auf niedrigem Niveau. Das ist das Ergebnis des neuesten Managerinnen-Barometers des Deutschen Instituts ...

    16.01.2013
  • Kommentar

    Goldgräberstimmung: Erdgas zu niedrigen Preisen bald auch in Deutschland? Kommentar von Claudia Kemfert

    In Deutschland wird derzeit darüber gestritten, ob sogenannte unkonventionelle Erdgasquellen durch das sogenannte „Fracking“-Verfahren erschlossen werden können. Dabei wird mit hohem Druck ein Gemisch aus Wasser, Chemikalien und Sand in das Schiefergestein gepresst, um es aufzusprengen und das Gas freizusetzen. Doch diese Methode ist umstritten, da Umweltschäden, insbesondere ...

    16.01.2013
  • Bericht

    Finanzsektor: Männliche Dominanz in Top-Entscheidungsgremien bleibt erdrückend

    Im Finanzsektor stellen Frauen die Mehrheit der Beschäftigten, an der Spitze stehen aber nach wie vor Männer. Bei einem Anteil von gut vier Prozent waren Frauen in den Vorständen der größten Banken und Sparkassen auch Ende 2012 noch immer die große Ausnahme (+1 Prozentpunkt gegenüber Ende 2011). In den Vorständen der großen Versicherungen sieht es ähnlich ...

    16.01.2013
  • Interview

    "Frauen in Spitzengremien: Leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr." Sieben Fragen an Elke Holst

    Das Interview mit Dr. Elke Holst ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 3/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    16.01.2013
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft bald wieder auf Wachstumskurs

    Im Jahr 2012 ist die deutsche Wirtschaft um 0,7 Prozent gewachsen, wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat. „Das ständige Aufflammen der Krise im Euroraum – zunächst im Sommer 2011 und dann wieder im Sommer vergangenen Jahres – hat das Wachstum der deutschen Wirtschaft belastet“, erläutert Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts ...

    15.01.2013
  • Interview

    "2014 brummt der Laden in Deutschland wieder." Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    Das Interview mit Dr. Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 1-2/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    09.01.2013
  • Pressemitteilung

    Konjunkturaussichten für Deutschland hellen sich schnell wieder auf

    Das Bruttoinlandsprodukt wächst trotz  der Krise im Euroraum weiter, im kommenden Jahr sogar um über zwei Prozent – Haushaltskonsolidierung ist noch nicht abgeschlossen Die deutsche Wirtschaft ist aufgrund einer schwachen zweiten Jahreshälfte im Jahr 2012 lediglich um 0,8 Prozent gewachsen. Doch die gebremste Dynamik hält nicht lange an: Bereits in diesem Jahr wird das ...

    09.01.2013
  • Kommentar

    Wer im Glashaus sitzt...: Kommentar von Karl Brenke

    Die EU-Kommission hat Anti-Subventionsverfahren gegen chinesische Hersteller von Solarpaneelen und deren Komponenten eingeleitet. Auf Antrag des Verbandes der europäischen Produzenten solcher Erzeugnisse (ProSun) wird nun geprüft, ob in China die Produktion staatlicherseits gefördert und die europäische Konkurrenz dadurch geschädigt wird. Auch von einigen deutschen Unternehmen ...

    09.01.2013
  • Interview

    „Die Blütezeit hat begonnen“

    Millionen Touristen, eine kreative Gründer-Szene, vielfältige Dienstleistungen, eine wettbewerbsfähige Industrie – Berlin ist wirtschaftlich stärker geworden. Warum dieser Aufschwung aber nicht zu einer deutlichen Senkung der Arbeitslosenquote führt, erklärt der Konjunkturexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW Berlin), Karl Brenke, ...

    04.01.2013
  • Bericht

    GC Welcomes New Applicants

    The DIW Graduate Center opened its application procedure for the 2013 intake by early January. Graduates in economics and related sciences are welcome to submit their application documents until March 31th. Interviews will be held in late April and early May. Successful candidates start the program on October 1st. Application and Admission

    03.01.2013
6034 Ergebnisse, ab 4061
keyboard_arrow_up