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6034 Ergebnisse, ab 4021
  • Kommentar

    Die Debatte um Managergehälter: Worum es gehen sollte. Kommentar von Marcel Fratzscher

    Die Debatte um die Begrenzung von Managergehältern wird äußerst emotional geführt. Es geht in erster Linie um Gerechtigkeit. Für viele ist es schwer zu akzeptieren, dass Topmanager das Vielfache eines Mitarbeiters verdienen. Sind diese Gehälter angemessen? Das ist eine berechtigte Frage. Mindestens ebenso wichtig jedoch wie die Gerechtigkeit ist die Frage: Sind diese ...

    20.03.2013
  • Bericht

    Falsche Reize

    Manager und Händler von Finanzinstitutionen haben durch ihr Verhalten die globale Krise von 2007 bis 2009 verursacht. In der aktuellen Debatte über die Deckelung von Managergehältern steht der Aspekt der Gerechtigkeit im Vordergrund. Das ist Marcel Fratzscher zu vordergründig. Er setzt einen anderen Akzent, indem er darauf verweist, dass allzu hohe Managergehälter und Boni ...

    18.03.2013
  • Interview

    „Der soziale Aufstieg ist schwerer geworden“

    Volkswirtschaftler Gert G. Wagner über Armutsstatistiken und wie man sie richtig liest Deutschland ist reich an Armutsstatistiken. Beinahe im Monatstakt erscheinen neue, alarmierende Berichte. Doch sind wir tatsächlich ein Land des Elends? Darüber sprach DOMINIK WÜCHNER in einem Interview der Märkischen Oderzeitung mit Gert Wagner, Volkswirtschaftler und Vorstandsmitglied ...

    18.03.2013
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Preisverfall im Emissionshandel bedroht Europas Klimapolitik

    Der Preisverfall im europäischen Emissionshandel bedroht den Erfolg und die Glaubwürdigkeit der EU-Klimapolitik, warnen Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die Preise der Zertifikate für Treibhausgasemissionen sind wegen eines hohen Überschusses stark gefallen und drohen weiter zu sinken. Allein seit Ende 2011 ist der Preis von 15 Euro auf ...

    13.03.2013
  • Kommentar

    Kontrolle im Lebensmittelhandel unzureichend: Kommentar von Kornelia Hagen und Vanessa von Schlippenbach

    In Deutschland und Europa ist man sich einig, dass die „Lebensmittelsicherheit ein hohes und unverzichtbares Gut“ ist und „jeder darauf vertrauen können muss, dass von Lebensmitteln keine Gefährdung der Gesundheit ausgeht“ (Strategien der Lebensmittelsicherheit, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, BMELV). Ohne Zweifel, die ...

    13.03.2013
  • Interview

    "Überschuss an Zertifikaten führt zu dringendem Handlungsbedarf." Sechs Fragen an Karsten Neuhoff

    Das Interview mit Dr. Karsten Neuhoff ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 11/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    13.03.2013
  • Pressemitteilung

    Französisches Familiensplitting taugt nur bedingt als Vorbild

    Das Familiensplitting ist zurück in der politischen Debatte. Hintergrund ist die Frage, ob das deutsche Ehegattensplitting auf eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften übertragen werden sollte. Das Familiensplitting nach französischem Vorbild ist nach Ansicht seiner Befürworter eine Möglichkeit, verstärkt Familien mit Kindern zu fördern. Dabei unterscheidet ...

    06.03.2013
  • Bericht

    Zypern verdient Hilfe! Jetzt!

    Marcel Fratzscher warnt die Politik davor, dringend notwendige Hilfsmaßnahmen zu verzögern. Gastbeitrag im Handelsblatt vom 12.03.2013Die Banken- und Staatsschuldenkrise Zyperns hat Parallelen zur Entwicklung in Griechenland, Irland und Spanien. Die Frage, wie Europa die Krise Zyperns löst, ist die erste große Bewährungsprobe, ob wir die Lehren aus diesen Erfahrungen gezogen ...

    06.03.2013
  • Pressemitteilung

    Volksvertreter sind risikofreudiger als das Volk

    Repräsentative Befragung von Mitgliedern des Deutschen Bundestags zeigt erstmals empirisch die erhöhte Risikobereitschaft von PolitikernMitglieder des Deutschen Bundestags sind einer Studie zufolge deutlich risikofreudiger als die Bürger in Deutschland. Wie die Befragung von Abgeordneten durch Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Languages of Emotion“ der Freien Universität ...

    06.03.2013
  • Pressemitteilung

    Exportgeschäft ist für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger

    Europäische Union verliert als Absatzmarkt an Bedeutung, während der Handel mit China stark wächst – Titel des Vize-Exportweltmeisters geht an die USA verlorenNie zuvor war die deutsche Wirtschaft so stark vom Exportgeschäft abhängig wie derzeit: Im Jahr 2012 wurden Waren im Gesamtwert von knapp 1,1 Billionen Euro exportiert, was rund 44 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ...

    06.03.2013
  • Kommentar

    Zivilklage gegen S & P könnte ein Anfang sein. Kommentar von Dorothea Schäfer

    Im Jahr 2001 haben die Rating-Agenturen Standard & Poors, Moodys und Fitch den texanischen Energiekonzern Enron noch vier Tage vor dessen Konkurs mit „investment  grade“ bewertet. Einer der Gründe, am Investmentstatus festzuhalten, war der Druck von Seiten des Enron-Managements und eines potenziellen Käufers. Etwa ein Jahr nach dem Bankrott wurde Arthur Andersen von Enron, ...

    06.03.2013
  • Interview

    "Die deutsche Wirtschaft ist vom Exportgeschäft abhängiger als je zuvor." Sieben Fragen an Karl Brenke

    Das Interview mit Karl Brenke ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 10/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    06.03.2013
  • Bericht

    "Schuldenkrise im Euroraum": Call for Papers für die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3/2013

    Die Schuldenkrise im Euroraum hat sich zur bisher größten Belastungsprobe der Währungsunion entwickelt. Nachdem die Krise zunächst auf Griechenland begrenzt war, haben die Verwerfungen mittlerweile die Kernländer der Währungsunion erreicht. Zu den Ansteckungsgefahren haben nicht überzeugende Antworten der Politik maßgeblich beigetragen. Konsolidierte Staatsfinanzen ...

    01.03.2013
  • Pressemitteilung

    SOEP-Studie: Pessimisten leben länger

    Allzu großer Optimismus im Alter kann zu einem erhöhten Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko führen. Das zeigt eine Studie von Forschern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), der HU Berlin und der Universität Zürich auf der Grundlage von Daten der Langzeitstudie ...

    28.02.2013
  • Pressemitteilung

    Demokratie und Arbeit sind den Menschen wichtiger als Wirtschaftswachstum

    Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts ist nach Ansicht der Wahlberechtigten nicht entscheidend für Wohlstand und LebensqualitätDas Bruttoinlandsprodukt (BIP) spielt als Gradmesser für Wohlstand nach Ansicht der deutschen Bevölkerung nur eine untergeordnete Rolle. Als weitaus wichtiger werden der Erhalt der Demokratie und eine hohe Erwerbstätigenquote eingeschätzt. Das ...

    27.02.2013
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Februar 2013: Deutsche Wirtschaft gewinnt an Schwung

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist für das Bruttoinlandsprodukt im ersten Vierteljahr des laufenden Jahres ein Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal aus. Damit beschleunigt sich die wirtschaftliche Entwicklung wieder deutlich, nachdem die deutsche Wirtschaft in einem sehr schwachen Schlussquartal 2012 im Vergleich zu den ...

    27.02.2013
  • Kommentar

    Arbeitszeitverkürzung: Sind wir schon in einer klassenlosen Gesellschaft? Kommentar von Karl Brenke

    Vor etwa zwei Wochen traten 200 Politiker und Wissenschaftler mit einem offenen Brief an die Medien, in dem  sie eine Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden pro Woche forderten, um dadurch die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Die Idee scheint unmittelbar einleuchtend zu sein: Wenn alle weniger arbeiten, kann man mehr Leuten einen Arbeitsplatz verschaffen. Den bereits Beschäftigten soll ...

    27.02.2013
  • Interview

    "Demokratie und Freiheit sind im Urteil der Bürger wichtiger als Wirtschaftswachstum." Sieben Fragen an Marco Giesselmann

    Das Interview mit Dr. Marco Giesselmann ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 9/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    27.02.2013
  • Bericht

    EU-US free trade deal could be costly

    The wrong signal is being sent at the wrong time, writes Marcel Fratzscher in: Financial Times (21st of February 2013) There is a lot of hype about the prospects of an EU-US free trade agreement, especially in the wake of Barack Obama’s State of the Union address last week. Supporters point to the benefits such an agreement could bring to both economies. Yet the costs are likely to outweigh the ...

    22.02.2013
  • Bericht

    Die Vermessung des Wohlstands

    Wachstum ist längst nicht alles – das hat selbst die Politik eingesehen. Sie muss sich ändern. Aber wie? Gastbeitrag von Gert G. Wagner in "Der Freitag" vom 21.02.2013Viele Menschen, Politiker und Wissenschaftler in Deutschland glauben, dass das „Bruttoinlandsprodukt“, kurz BIP, als Maßzahl, an der sich Politik orientieren sollte, überholt ist. Jahrzehntelang ...

    22.02.2013
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