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6034 Ergebnisse, ab 4141
  • Pressemitteilung

    Neue SOEP-Studie: 40-50jährige schlafen am kürzesten

    40 bis 50jährige Menschen in Deutschland berichten, dass sie wochentags durchschnittlich nur etwas mehr als sechseinhalb Stunden schlafen. Dagegen schlafen junge und jüngere Erwachsene und Menschen über 60 Jahre im Durchschnitt fast eine Dreiviertelstunde länger, d.h. etwas mehr als sieben Stunden. Diese Ergebnisse haben Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...

    31.10.2012
  • Pressemitteilung

    Europäische Arbeitslosenversicherung macht Währungsunion stabiler - ist aber mit Risiken verbunden

    DIW Berlin untersucht Mechanismen zur Angleichung von Konjunkturverläufen in der Eurozone Transfersysteme innerhalb der Eurozone können einen Beitrag dazu leisten, konjunkturelle Schwankungen und das wirtschaftliche Auseinanderdriften einzelner Staaten zu verhindern. Allerdings wären solche Ausgleichsmechanismen mit erheblichen Risiken verbunden. Das geht aus aktuellen Studien des Deutschen ...

    31.10.2012
  • Kommentar

    Politische Lage in Griechenland zunehmend instabil. Ein Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Die Fakten zuerst: Das griechische Bruttoinlandsprodukt befindet sich im freien Fall. Für das Jahr 2012 wird wie für 2011 ein Minus von sieben Prozent erwartet, und für 2013 ein weiteres Minus von drei bis vier Prozent. Die Wirtschaftsleistung des Landes dürfte dann innerhalb von fünf Jahren insgesamt um rund 25 Prozent geschrumpft sein. Das schlägt sich mit einer Arbeitslosenrate ...

    31.10.2012
  • Interview

    "Europäischer Konjunkturausgleich ohne Mehrbelastung." Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    Das Interview mit Dr. Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 44/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    31.10.2012
  • Bericht

    14. Kinder- und Jugendbericht

    DIW-Bildunsökonomin C. Katharina Spieß beteiligte sich als Mitglied der Sachverständigenkommission an der Erarbeitung des 14. Kinder- und Jugendberichts. Der Bericht wurde am 26. Oktober der Bundesregierung übergeben.Weitere Informationen dazu auf der Seite des BMFSFJ - Kinder und Jugend

    26.10.2012
  • Bericht

    Frühe Förderung und Betreuung von Kindern: bedeutende Unterschiede bei der Inanspruchnahme besonders in den ersten Lebensjahren

    Von einer frühen Förderung und Betreuung können Kinder und ihre Eltern profitieren. Wir gehen der Frage nach, ob diese Angebote von allen Familien genutzt werden und welche Unterschiede es im Hinblick auf die sozioökonomische Ressourcenausstattung von Familien gibt. Auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Spezialstudie FiD (Familien in Deutschland) vergleichen ...

    26.10.2012
  • Pressemitteilung

    Studie: Besserverdienende ärgern sich häufiger

    Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und den Gefühlen Ärger und Angst erstmals empirisch belegt  Ärger wird einer Studie von Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zufolge in den mittleren und hohen Bildungsschichten häufiger empfunden als in den sogenannten bildungsfernen Schichten. Angst indes wird demnach besonders ...

    25.10.2012
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Oktober 2012: Wirtschaftliche Abkühlung nur vorübergehend

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt für das laufende vierte Quartal mit einer Zuwachsrate von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal eine leichte Abkühlung der wirtschaftlichen Entwicklung an. Für das dritte Vierteljahr schätzt das DIW Berlin die Wachstumsrate auf 0,3 Prozent. „Die deutsche Wirtschaft wird die ...

    25.10.2012
  • Pressemitteilung

    Keine weitere Erhöhung der Einkommensungleichheit seit 2005

    DIW Berlin sieht Anzeichen für einsetzende Kehrtwende bei Einkommensungleichheit – Armutsrisiko sinkt gleichwohl nur geringfügigDie Einkommen in Deutschland waren im Jahr 2010 etwas weniger ungleich verteilt als noch fünf Jahre zuvor. Gleichzeitig ist die Armutsrisikoquote ausgehend von einem historischen Höchstwert leicht auf 14 Prozent der Bevölkerung zurückgegangen. ...

    25.10.2012
  • Kommentar

    Zur Aussagekraft von Einkommens- und Armutsstatistiken. Ein Kommentar von Gert G. Wagner

    Der Entwurf des 4. Armuts- und Reichtumsberichts und auch der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin zur Entwicklung der Einkommensverteilung in Deutschland machen deutlich, dass die öffentliche Diskussion in den letzten Jahren über kleine und kleinste Veränderungen in der Einkommensverteilung und den Armutsrisikoquoten methodisch nicht abgesichert waren. Die Messung von Einkommen und ...

    25.10.2012
  • Interview

    "Leichter Rückgang der Einkommensungleichheit in Westdeutschland." Fünf Fragen an Markus Grabka

    Das Interview mit Dr. Markus Grabka ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 43/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    25.10.2012
  • Pressemitteilung

    Berliner Schüler erforschen Wirtschaftswachstum

    Start der Herbststaffel des Schülerlabors Geisteswissenschaften der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

    24.10.2012
  • Pressemitteilung

    Risiko Staatsanleihen: Reformbedarf bei der EU-Bankenregulierung

    Die Kreditrisiken von Staaten und ihren heimischen Bankensektoren sind eng miteinander verknüpft und verstärken sich gegenseitig. Die wechselseitigen Ansteckungseffekte werden durch die Neigung der Banken verschärft, überwiegend in Staatsanleihen des Heimatlandes zu investieren. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...

    17.10.2012
  • Kommentar

    Erneuerbare für 5 Cent oder Kernenergie für 50 ... ?: Kommentar von Christian von Hirschhausen

    Es erscheint grotesk: Da wird seit Monaten ein Medienzauber um die Erhöhung der EEG-Umlage getrieben, welche am 15. Oktober nun offiziell verkündet wurde. Dabei handelt es sich um den Betrag, den private Stromkunden voraussichtlich im Jahr 2013 zusätzlich als Kompensation für die Einspeisung erneuerbarer Energien zahlen müssen (während Großverbraucher von dieser ...

    17.10.2012
  • Interview

    "EU-Bankenregulierung muss das Problem des Home Bias bei Staatsanleihen ernst nehmen." Fünf Fragen an Sören Radde

    Das Interview mit Sören Radde ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 42/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    17.10.2012
  • Bericht

    Vermögensteuer: erhebliches Aufkommenspotential trotz erwartbarer Ausweichreaktionen

    Infolge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts wird die Vermögensteuer in Deutschland seit 1997 nicht mehr erhoben. Eine mögliche Wiederbelebung ist seitdem regelmäßig Gegenstand politischer Debatten. Mehrere Bundesländer bereiten dazu derzeit eine Bundesratsinitiative vor. Ein Basisszenario sieht eine Belastung von Privatpersonen (natürliche Personen) sowie von ...

    17.10.2012
  • Bericht

    "Zukunft mit Kindern": Interdisziplinäre Akademiengruppe stellt Ergebnisse vor

    Die interdisziplinäre Akademiengruppe "Zukunft mit Kindern – Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung" hat am 15. Oktober 2012 in der Bundespressekonferenz ihre Ergebnisse vorgestellt. Die Forschergruppe geht Fragestellungen zu Ursachen und Auswirkungen der Fertilitätsentwicklung sowie ihre politisch-gesellschaftliche Gestaltbarkeit nach. Zu den Mitgliedern der Arbeitsgruppe ...

    15.10.2012
  • Bericht

    Rückblick 1. Gender Studies Tagung des DIW Berlin

    Am 9. Oktober 2012 veranstaltete das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung die 1. DIW Gender Studies Tagung „Institutionelle Rahmenbedingungen und Geschlechterverhältnisse: Auswirkungen auf die Lebensrealität von Frauen und Männern". Der Forschungsbereich Gender Studies mit seiner Forschungsdirektorin ...

    12.10.2012
  • Pressemitteilung

    Soziale Folgen der EEG-Umlage abfedern

    Die wegen der EEG-Umlage im nächsten Jahr steigenden Strompreise für private Haushalte müssen nicht zu sozialen Härten führen. Entsprechende politische Maßnahmen ließen sich ohne großen Aufwand umsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer von Agora Energiewende geförderten Kurzstudie. Für ...

    10.10.2012
  • Interview

    "Steigerung der Energieeffizienz könnte Stromausgaben nachhaltig senken." Sechs Fragen an Karsten Neuhoff

    Das Interview mit Dr. Karsten Neuhoff ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 41/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    10.10.2012
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