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Pressemitteilung
Prof. Dr. Hanns Seidler wird sich zum 31. Januar 2011 aus persönlichen Gründen von seinem Posten als Interimsgeschäftsführer des DIW Berlin zurückziehen. Kuratorium und Vorstand danken Herrn Seidler für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.
04.01.2011
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Pressemitteilung
Experten sehen Wachstum auf solider Basis, aber keinen Anlass zur Euphorie Die deutsche Wirtschaft bleibt auch 2011 und 2012 auf dem Wachstumspfad. Allerdings werden die Wachstumsraten im Vergleich zum letzten Jahr deutlich zurückgehen, sagte DIW–Konjunkturexperte Ferdinand Fichtner: "2010 lag das Wachstum bei etwa 3,7 Prozent. Das wird sich nicht wiederholen." Für 2011 prognostiziert ...
04.01.2011
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Kommentar
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04.01.2011
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Bericht
Der SOEPnewsletter No. 91/2011 ist erschienen. Wir haben gute Neuigkeiten: Die SOEP-Haupterhebung wird 2011 um 3.000 Haushalte aufgestockt werden. TNS Infratest Sozialforschung, die für uns seit 26 Jahren die Feldarbeit durchführen, werden auch in Zukunft zum Erfolg des SOEP beitragen: Sie gewannen eine europaweite Ausschreibung für einen 10-Jahres-Rahmenvertrag. Dem SOEP wurde im DIW ...
22.12.2010
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Interview
Das Interview mit Alexander Eickelpasch ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 51-52/2010 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
22.12.2010
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Pressemitteilung
Die Finanzmärkte üben zunehmend Druck auf die Regierungen in Europa aus, um sie zu mehr Haushaltsdisziplin zu bewegen. Dies zeigt die Entwicklung der Zinsdifferenzen bei Staatsanleihen von zehn Euroländern seit Beginn der Europäischen Währungsunion (EWU). „Die Krise hat die Staatsverschuldung wieder in den Fokus der Finanzmärkte gerückt“, sagte DIW-Expertin ...
22.12.2010
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Kommentar
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22.12.2010
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Pressemitteilung
Die konjunkturellen Indikatoren der deutschen Wirtschaft entwickeln sich weiter positiv. Laut dem heute veröffentlichten DIW-Konjunkturbarometer erwartet das DIW Berlin im vierten Quartal 2010 einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 0,7 Prozent. Das Wachstum liegt damit erneut deutlich über dem Durchschnitt der letzten Jahre. Im Oktober legte die Industrie mit 3,2 Prozent merklich zu, ...
22.12.2010
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Personalie
Wir freuen uns eine neue Kollegin begrüßen zu dürfen: Anika Rasner wird im von der VW-Stiftung finanzierten Projekt 'Lebenswandel und Alterssicherung im Wandel' (LAW) mitarbeiten, an dem neben dem DIW Berlin auch das DZA (Deutsches Zentrum für Altersfragen) und die Deutsche Rentenversicherung Bund beteiligt sind. Sie wird vorrangig das Statistical Matching der drei verwendeten ...
21.12.2010
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Personalie
Jens Ambrasat unterstützt derzeit für die Dauer von drei Monaten die SOEP Survey-Gruppe als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Nach Abschluss seines Magisterabschlusses in Philosophie, Soziologie und Volkswirtschaftslehre war er von 2007 bis 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sozialwissenschaftlichen Institut der Humboldt-Universität und bereits von Juni bis Oktober 2010 als Gastforscher ...
21.12.2010
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Bericht
Nicolas Ziebarth wurde vom Berliner Wissenschaftssenator Prof. Dr. Jürgen Zöllner zum 3. interdisziplinären Workshop "Berlin der Begegnung" einladen. Aus einer Vielzahl von Nominierungen wurde er zusammen mit 17 weiteren exzellenten, kreativen und engagierten jungen Nachwuchskräften Berlins ausgewählt, an der interdisziplinären Begegnung im Februar 2011 teilzunehmen.Mehr ...
21.12.2010
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Bericht
Nicolas Ziebarth wurde mit dem „NRW Young Scientist Award 2010" in der Kategorie „Economics" ausgezeichnet. Der mit 1.500 Euro dotierte Preis wird auf Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen von einem Zusammenschluss mehrer Nachwuchsforschungseinrichtungen vergeben. Der Preis wurde in neun verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen am 23. November 2010 in einem Festakt in der ...
21.12.2010
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Pressemitteilung
Anteil der Schattenwirtschaft an der Wirtschaftsleistung deutlich kleiner als angenommenDer Kampf gegen Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft ist teuer und ineffizient. Denn der Anteil der Schattenwirtschaft an der gesamten Wirtschaftsleistung ist wesentlich geringer als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). ...
16.12.2010
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Pressemitteilung
Im Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Staatsverschuldung auch in Deutschland stark zugenommen. In Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird sie von 65 Prozent Ende 2007 auf voraussichtlich 75,5 Prozent Ende 2010 steigen. Das staatliche Nettovermögen (Vermögenswerte minus Schulden) ist in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich gesunken – von 52 Prozent des BIP im Jahr ...
15.12.2010
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Interview
Das Interview mit Dr. Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 50/2010 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
15.12.2010
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Kommentar
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15.12.2010
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Pressemitteilung
Volkswirtschaftliche Nettobilanz des Ausbaus der erneuerbaren Energien vom DIW Berlin berechnet15. Dezember 2010 - Der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland wird unter dem Strich zu einem kräftigeren Wirtschaftswachstum und einem anziehenden Konsum führen. Dies sind zentrale Ergebnisse einer vom DIW Berlin veröffentlichten Studie zu den langfristigen Nettoeffekten des Umbaus ...
15.12.2010
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Pressemitteilung
Wir, die Unterzeichner dieses Aufrufes, halten das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für ein besonders erfolgreiches Politikinstrument. Die drei Elemente – der Einspeise-Vorrang für Erneuerbare Energien in das Stromnetz, die 20-jährige Vergütung zu technologiespezifischen Einspeise-Tarifen sowie die vorgesehene jährliche Degression der Tarife – ermöglichten ...
15.12.2010
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Pressemitteilung
„Das Angebot an Kita-Plätzen muss spürbar steigen und zwar so, dass Familien miteinbezogen werden“ – Tagung zu frühkindlicher Bildung10.12.2010.- Die ökonomische Perspektive auf frühkindliche Bildung und Betreuung im Diskurs mit anderen Disziplinen stand im Mittelpunkt einer gemeinsamen Tagung der Robert-Bosch-Stiftung und des Deutschen Instituts für ...
10.12.2010
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Pressemitteilung
Migranten in Deutschland leben aus wirtschaftlichen und sozialen Gründen häufig räumlich isoliert. Diese räumliche Trennung steht einer erfolgreichen Integration im Wege. Besonders ausgeprägt ist die Isolation bei Zuwanderern aus nichtwestlichen Ländern wie der Türkei und Osteuropa. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin auf Basis ...
09.12.2010