DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 22 / 2011

    Datenskandale und Super-GAUs: Neues Denken im Datenschutz notwendig? Kommentar

    2011| Nicola Jentzsch
  • DIW Wochenbericht 22 / 2011

    Sparer reagieren kaum auf Zinsänderungen

    Wie reagieren private Haushalte auf eine Veränderung der Verbraucherpreise oder des Zinsniveaus? Reduzieren sie gegenwärtigen Konsum und sparen stattdessen für die Zukunft, wenn Preise oder Zinssätze steigen? Oder lassen sie ihren einmal gewählten Konsumpfad unverändert? Nur wer die Antworten auf diese Fragen kennt, kann steuer- und sozialpolitische Reformen wie die Einführung einer Abgeltungsteuer, ...

    2011| Martin Beznoska, Richard Ochmann
  • DIW Wochenbericht 22 / 2011

    Haushalte haben aus der Dotcom-Krise gelernt: Neun Fragen an Dorothea Schäfer

    2011
  • DIW Wochenbericht 22 / 2011

    Verschuldung der privaten Haushalte in der Krise nicht erhöht

    Das Verschuldungsverhalten der privaten Haushalte in Deutschland hat sich durch die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise nicht wesentlich geändert. Der Anteil von Haushalten mit Konsumenten- oder Immobilienkrediten war 2009 niedriger als während der "Dotcom-Krise" um die Jahrtausendwende, und auch die monatliche Belastung mit Zins- und Tilgungszahlungen lag deutlich unter dem damaligen Niveau. Dies ...

    2011| Marlene Karl, Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 22 / 2011

    Ganzes Heft

    2011
  • DIW Wochenbericht 21 / 2011

    ... und zwar schnell! Kommentar

    2011| Ferdinand Fichtner
  • DIW Wochenbericht 21 / 2011

    Kosten und Konsequenzen des Krieges in Libyen

    In diesem Artikel befassen wir uns mit zwei Aspekten des Libyenkrieges. Zunächst zeigen wir, dass die Unruhen in der arabischen Welt Auswirkungen auf den von den libyschen Rebellen geforderten Demokratisierungsprozess zu haben scheinen. Daneben können wir feststellen, dass auch Nachbarstaaten Libyens ebenfalls stark von der gegenwärtigen Situation betroffen sein können. Um die Folgen der gegenwärtigen ...

    2011| Tilman Brück, Olaf J. de Groot
  • DIW Wochenbericht 21 / 2011

    Weiterer Preisanstieg ist unwahrscheinlich: Sechs Fragen an Aleksandar Zaklan

    2011
  • DIW Wochenbericht 21 / 2011

    Entwicklung der Erdölmärkte: Reservekapazität im Nahen Osten wirkt derzeit stabilisierend

    Eine wichtige Ursache für den Anstieg des Ölpreises seit Mitte der 90er Jahre ist die stetig steigende Ölnachfrage. Dazu hat in letzter Zeit das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern wesentlich beigetragen. Aktuell dürften die Unruhen in Nordafrika den Ölpreis weiter nach oben getrieben haben. Libyen produzierte im Jahr 2010 1,3 Millionen Barrel pro Tag. Die Ausfälle wurden in erster Linie ...

    2011| Aleksandar Zaklan, Kerstin Bernoth, Daniel Huppmann, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 21 / 2011

    Ganzes Heft

    2011
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Atomausstieg: Deutschland kann ein Vorbild werden: Kommentar

    2011| Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Öffnung des Strommarktes für erneuerbare Energien: das Netz muss besser genutzt werden

    Die Öffnung des Strommarktes für erneuerbare Energien würde Flexibilität für die weitere Integration erneuerbarer Energien schaffen und zu erheblichen Einsparungen von Kosten und Emissionen führen. Dafür müssen die Strommärkte in dreierlei Hinsicht anders organisiert werden: Erstens erfolgen bisher die meisten Handelsaktivitäten - und damit auch die Produktionsentscheidungen - spätestens am Vortag ...

    2011| Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Ökonomische Chancen und Struktureffekte einer nachhaltigen Energieversorgung

    Erneuerbare Energien und eine Steigerung der Energieeffizienz können nicht nur entscheidend dazu beitragen, Treibhausgasemissionen und andere negative Effekte der konventionellen Energieversorgung zu vermindern, sie eröffnen auch enorme wirtschaftliche Chancen. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren bedeutende und stark wachsende Branchen entstanden. Im Jahr 2010 wurden in ...

    2011| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Die Lichter gehen nicht aus: Sechs Fragen an Claudia Kemfert

    2011
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Atom-Moratorium: Keine Stromausfälle zu befürchten

    Die Bundesregierung hat mit dem Atom-Moratorium beschlossen, dass sieben Atomkraftwerke für drei Monate abgeschaltet werden. Berechnungen des DIW Berlin zeigen, dass trotz der Abschaltung der Atomkraftwerke noch immer ausreichend Strom produziert wird und sich die Strompreise nur geringfügig erhöhen. Die Versorgungssicherheit ist durch das Moratorium nicht bedroht. Allerdings ist mit einer deutlichen ...

    2011| Claudia Kemfert, Thure Traber
  • DIW Wochenbericht 20 / 2011

    Ganzes Heft

    2011
  • DIW Wochenbericht 19 / 2011

    Gesetzlich vorgeschriebene Lohnprämien - kein sinnvolles Modell: Kommentar

    2011| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 19 / 2011

    Welt-Metallmärkte: steigende Preise bei hoher Marktkonzentration

    Die Preise für metallische Rohstoffe streben, trotz jüngster leichter Rückgänge, in der Tendenz neuen Höchstständen entgegen. Eisenerz, der nach Rohöl zweitwichtigste Rohstoff, ist von einer besonders starken Konzentration auf der Anbieter- und der Nachfrageseite geprägt. Relativ neu ist die stark wachsende Nachfrage Chinas. Auf dem Markt für Kupfer gibt es zwar auf den ersten Blick mehr Wettbewerb ...

    2011| Aleksandar Zaklan, Anne Neumann, Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 19 / 2011

    Der strategische Wert der Seltenen Erdmetalle wurde lange Zeit nicht erfasst: Acht Fragen an Antje Kröger

    2011
  • DIW Wochenbericht 19 / 2011

    Chinesisches Monopol bei Seltenen Erden: Risiko für die Hochtechnologie

    Seltene Erden sind unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags geworden: Sie stecken in Katalysatoren, Handys, Plasmabildschirmen, Festplatten, Batterien, MP3-Spielern, Windkraftturbinen, Elektromotoren und Energiesparlampen. Trotzdem haben die Industrieländer die strategische Bedeutung dieser Rohstoffe für die einheimische Wirtschaft lange Zeit verkannt. Heute ist China mit 97 Prozent der globalen ...

    2011| Hanns Günther Hilpert, Antje Kröger
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