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DIW Wochenbericht 43 / 2008
Die weltweite Finanzmarktkrise beruht zu einem wesentlichen Teil auf dem Handel mit Verbriefungen, deren Risiken aufgrund manipulierter Ratings erheblich unterschätzt wurden. Die Ursachen der Krise sind demnach weitgehend unstrittig; das Ausmaß der Krise lässt sich aber gegenwärtig kaum vorhersagen. Dies liegt unter anderem an der fatalen Datensituation. Obwohl seit der Asienkrise die Finanzmarktstatistiken ...
2008| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 43 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
Veränderte Lebensformen haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Zahl der Haushalte trotz des leichten Rückgangs der Bevölkerung noch gestiegen ist. Der Trend zu kleineren Haushalten wird sich fortsetzen. Zum einen wird die Zahl der Familienhaushalte angesichts des drastischen Rückgangs der Zahl der Kinder stark abnehmen. Zum anderen ist damit zu rechnen, dass die Scheidungs- und Trennungshäufigkeiten ...
2008| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
Ethnische Vielfalt ist eine Quelle für ökonomische Vorteile, die sich Migranten und ihre Aufnahmeländer zunutze machen können. Insbesondere der Grad an Bindung oder Identifikation mit dem Aufnahme- und Herkunftsland determiniert den ökonomischen Erfolg von Zuwanderern. Grundlage eines solchen Verständnisses kann ein multidimensionales Verhältnis zum Heimat- und Aufnahmeland sein. Es zeigt sich, dass ...
2008| Amelie Constant, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 42 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
2008| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
2008| Alberto Alesina, Richard Baldwin, Tito Boeri, Willem Buiter, Francesco Giavazzi, Daniel Gros, Stefano Micossi, Guido Tabellini, Charles Wyplosz, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
Die Partei Die Linke hat in einem Jahr geschafft, was ihre beiden Vorgängerparteien, WASG und PDS, vergeblich versucht haben: Eine in Ost- und Westdeutschland erfolgreiche Kraft politisch links neben der SPD zu etablieren. Auf der Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wird gezeigt, dass die Bedeutung der Anhänger der Linken seit 2005 stark zugenommen hat. Diese Entwicklung zeigt sich ...
2008| Martin Kroh, Thomas Siedler
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
Die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Entwicklung wird auch in Deutschland momentan von den Ereignissen an den Finanzmärkten überlagert. Die Wertberichtigungen und Liquiditätsengpässe im Bankensektor drohen inzwischen ein Ausmaß anzunehmen, das zu einer ernstzunehmenden Verknappung der Kreditvergabe an die Realwirtschaft führen kann. Eine solche Zuspitzung der Krise ist nicht ausgeschlossen, ihr kann ...
2008| Christian Dreger, Stefan Kooths, Sebastian Weber, Florian Zinsmeister
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DIW Wochenbericht 41 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 40 / 2008
2008| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 40 / 2008
Die Bedeutung von Kohle wird heute oft unterschätzt, da sie lange als eine Ressource der Vergangenheit galt. Dabei ist Kohle nach wie vor Grundpfeiler der Stromerzeugung in den meisten Ländern: Ein Viertel des weltweiten Primärenergieverbrauchs wird durch Kohle gedeckt. Während die größten Kohleproduzenten China, USA und Indien auch gleichzeitig die größten Konsumenten sind, beteiligen sich kleinere ...
2008| Clemens Haftendorn, Christian von Hirschhausen, Franziska Holz
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DIW Wochenbericht 40 / 2008
Die Zahl der Personen im Erwerbsalter wird in Deutschland zwar von 2012 an merklich zurückgehen, dieser demographische Effekt wird aber kompensiert durch eine weiter zunehmende Erwerbsbeteiligung. Die schrittweise Erhöhung des regulären Rentenzugangsalters auf 67 Jahre, das Auslaufen des Altersteilzeitgesetzes und die restriktive Handhabung von Erwerbsminderungsrenten werden dazu führen, dass Ältere ...
2008
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DIW Wochenbericht 40 / 2008
Die Zahl der Personen im Erwerbsalter wird in Deutschland zwar von 2012 an merklich zurückgehen, dieser demographische Effekt wird aber kompensiert durch eine weiter zunehmende Erwerbsbeteiligung. Die schrittweise Erhöhung des regulären Rentenzugangsalters auf 67 Jahre, das Auslaufen des Altersteilzeitgesetzes und die restriktive Handhabung von Erwerbsminderungsrenten werden dazu führen, dass Ältere ...
2008| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 40 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 39 / 2008
2008| Mechthild Schrooten