-
DIW Wochenbericht 47 / 2008
In den vergangenen Jahren ist das Aufkommen aus der Unternehmensbesteuerung in Deutschland häufig weniger stark zurückgegangen, als es aufgrund reduzierter tariflicher Steuersätze zu erwarten gewesen wäre. Grund hierfür sind sogenannte Selbstfinanzierungseffekte. Diese ergeben sich aus einer höheren ökonomischen Aktivität der Unternehmen oder resultieren daraus, dass Steuervermeidungsaktivitäten bei ...
2008| Nadja Dwenger, Viktor Steiner
-
DIW Wochenbericht 47 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 47 / 2008
Bis 2020 wird die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als ein Drittel steigen; bis 2050 wird sie sich sogar mehr als verdoppelt haben. Dies geht auf die in die Jahre kommenden "Baby-Boomer" sowie die weiterhin steigende Lebenserwartung zurück. Außerdem wurde erst kürzlich der Kreis der Anspruchsberechtigten der Pflegeversicherung um die (bislang lediglich hilfsbedürftigen) Demenzkranken erweitert. Ganz ...
2008| Erika Schulz
-
DIW Wochenbericht 47 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 46 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
-
DIW Wochenbericht 46 / 2008
Die Analyse der Patentanmeldungen deutscher Unternehmen am Europäischen Patentamt zeigt: Die Unternehmen lenken ihre Forschungsaktivitäten im Ausland vor allem in die Hochtechnologiebereiche, in denen sie seit langem besonders intensiv forschen. Dies sind die Elektrotechnik, Steuerungstechnik, Antriebstechnik, Wärmetechnik, Mechanik und Verkehrstechnik. Die Internationalisierung basiert dabei auf der ...
2008| Heike Belitz, Jens Schmidt-Ehmcke, Petra Zloczysti
-
DIW Wochenbericht 46 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 46 / 2008
Die Innovationsfähigkeit der hoch entwickelten Industrieländer ist ihre wichtigste Quelle für Wohlstand und Wachstum. Das DIW Berlin hat zum vierten Mal die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. Dabei wird die Fähigkeit eines Landes, Wissen zu schaffen und in neue marktfähige Produkte und Dienstleistungen (Innovationen) umzusetzen, mit einem Indikatorsystem bewertet, ...
2008| Heike Belitz, Marius Clemens, Jens Schmidt-Ehmcke, Stephanie Schneider, Axel Werwatz
-
DIW Wochenbericht 46 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 45 / 2008
2008| Stefan Bach
-
DIW Wochenbericht 45 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 45 / 2008
Eine möglichst breite Streuung der Geldanlagen gilt als eine wichtige Strategie der Risikominimierung bei Investitionsentscheidungen. Die Mehrzahl der Haushalte in Deutschland streut auch ihr Geldvermögen über mehrere Anlageformen. Ihr Anlageverhalten stimmt jedoch nur bedingt mit der von Haushaltsvorständen bekundeten Risikobereitschaft überein. Dies zeigt eine aktuelle empirische Studie auf Basis ...
2008| Nataliya Barasinska, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan
-
DIW Wochenbericht 45 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 44 / 2008
2008| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 44 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 44 / 2008
Auf den neuen US-amerikanischen Präsidenten warten gewaltige Aufgaben. Seine finanziellen Spielräume sind durch den Irak-Krieg, die Konjunkturprogramme und die nötigen Sanierungsaufwendungen für das Finanzsystem aufgebraucht. Ein aktiver Staat wird benötigt, der gleichzeitig jedoch nicht verdrängen darf, dass er an den aktuellen Krisen nicht ohne Mitschuld ist. So wurde die Wohnungsmarktblase durch ...
2008| Amelie Constant, Klaus F. Zimmermann
-
DIW Wochenbericht 44 / 2008
2008
-
DIW Wochenbericht 43 / 2008
2008| Dorothea Schäfer
-
DIW Wochenbericht 43 / 2008
Trotz der günstigen Beschäftigungsentwicklung ist die Zahl der Hartz IV-Empfänger in den letzten zweieinhalb Jahren nur wenig gesunken. Die Zahl der erwerbsfähigen und nicht arbeitslosen Leistungsempfänger ist sogar gewachsen. Die Arbeitslosigkeit unter den Hilfeempfängern hat zwar abgenommen, der Rückgang war aber schwächer als bei den übrigen Arbeitslosen. Inzwischen sind 70 Prozent aller Arbeitslosen ...
2008| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 43 / 2008
2008