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DIW Wochenbericht 32 / 2007
Einer Langfristprojektion des DIW Berlin zufolge wird der Personenverkehr in Berlin bis 2050 nur wenig zunehmen. Die Zahl der Wege steigt gegenüber 2005 um 2 %, die der zurückgelegten Personenkilometer um 6 %. Während der motorisierte Individualverkehr in der genannten Periode zunimmt, ist für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) Berlins bis 2020 ein Rückgang der Fahrgastzahlen um 8 % zu erwarten. ...
2007| Hartmut Kuhfeld, Reinhard Giehler, Tom Reinhold
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DIW Wochenbericht 32 / 2007
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DIW Wochenbericht 31 / 2007
Die Zahl der Erwerbstätigen in "kreativen Tätigkeiten" ist seit Mitte der 90er Jahre kräftig gestiegen. Besonders stark fi el das Wachstum in Berlin aus; jeder zehnte Kreative in Deutschland ist in der Hauptstadt tätig. Nach dem Jahr 2000 hat sich vor allem die Zahl der selbständigen Kreativen erhöht. Die meisten von ihnen beschäftigen keine Arbeitnehmer. Bei dieser Personengruppe dürfte es sich häufig ...
2007| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 31 / 2007
In den vergangenen Jahren hat sich die Kreativwirtschaft - Medien, Information und Kommunikation sowie Kultur - in Deutschland deutlich überdurchschnittlich entwickelt, und ihre Konzentration auf die großen Stadtregionen ist weiter gestiegen. Unter den sieben führenden kreativwirtschaftlichen Zentren liegt Berlin gemessen an der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung hinter der Region München ...
2007| Kurt Geppert, Marco Mundelius
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DIW Wochenbericht 31 / 2007
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DIW Wochenbericht 30 / 2007
2007| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 30 / 2007
Im Sommer 2007 setzt sich das weltwirtschaftliche Wachstum mit nur wenig verlangsamtem Tempo fort. Zwar ist die Dynamik in den USA schwächer als in den Vorjahren, jedoch blieb die Konjunktur in allen anderen großen Wirtschaftsräumen kräftig, vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Damit ist das Szenario einer im vergangenen Jahr vielfach befürchteten starken Abschwächung der Weltkonjunktur ...
2007
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DIW Wochenbericht 30 / 2007
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DIW Wochenbericht 29 / 2007
Inzwischen liegen fünf Studien zu den volkswirtschaftlichen Wirkungen der Fußball- WM vor. Naturgemäß behandeln alle nur Teilaspekte, da die gesamte ökonomische Bedeutung des Sportereignisses mit seiner Vielzahl von Wechselwirkungen nicht quantifizierbar ist. Überhaupt nicht messbar sind z.B. die längerfristig wirksamen Imageeffekte. Bei vorliegenden Schätzungen zeigen sich zum Teil erhebliche Differenzen ...
2007| Karl Brenke, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 29 / 2007
Wegen einer steigenden Bildungsbeteiligung ist das Erwerbspersonenpotential der jungen Menschen in den letzten Jahren gesunken. Aufgrund des Nachrückens geburtenschwacher Jahrgänge wird die Bedeutung der Jüngeren für den Arbeitsmarkt alsbald noch mehr abnehmen. Die Konsequenzen der demografischen Veränderung zeigen sich aber erst mit einer Zeitverzögerung. So wird es für eine kurze Zeit noch einen ...
2007| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 29 / 2007
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2007
Innovation ist in China zu einem Modewort geworden. Die chinesische Regierung ist bestrebt, das Land von einem reinen Produktionsstandort zu einem der führenden Innovationsstandorte zu entwickeln. Dabei sind bereits beachtliche Erfolge erzielt worden. China hat seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung (FuE) seit Mitte der 90er Jahre sehr stark ausgeweitet. Nach absoluten Zahlen rangiert das Land ...
2007| Zhentang Zhang
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2007
Trotz der überaus positiven Entwicklung im 1. Quartal 2007 ist nicht zu übersehen, dass sich in der Bauwirtschaft eine Spaltung der Konjunktur abzeichnet. Der Wohnungsbau wird zurückfallen; im gewerblichen Bau wird man dagegen mit konstant hohen Zuwächsen rechnen können. Das gesamte Bauvolumen wird in diesem Jahr insgesamt preisbereinigt um 2 % wachsen - nach 5 % in 2006. Der Preisanstieg wird aufgrund ...
2007| Bernd Bartholmai, Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2007
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DIW Wochenbericht 26 / 2007
Der in Gang befindliche Übergang von den klassischen Telekommunikationsnetzen zu "Next Generation Networks" bietet zwar hohe Innovationspotenziale, es besteht aber auch die Gefahr, dass marktmächtige Netzbetreiber ihre dominanten Positionen auf die bisher wettbewerblichen Märkte für Internetdienste und -anwendungen übertragen. Hierdurch können Innovationsanreize reduziert werden und neue Monopolstellungen ...
2007| Pio Baake, Sven Heitzler
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DIW Wochenbericht 26 / 2007
Der Frauenanteil an Aufsichtsratsposten ist bei den großen Banken und Sparkassen sowie bei Versicherungsgesellschaften in Deutschland gering. Im Bankgewerbe beträgt er 15 % und bei Versicherungen 11 %. Dass dennoch in den meisten Aufsichts- oder Verwaltungsräten Frauen vertreten sind, geht überwiegend auf die Entsendung durch Arbeitnehmervertretungen zurück. Die Vorstandssitze der großen Unternehmen ...
2007| Elke Holst, Anne-Katrin Stahn
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DIW Wochenbericht 26 / 2007
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DIW Wochenbericht 25 / 2007
Verbraucherpolitik kann durch die Bereitstellung glaubwürdiger Informationen den Schutz der Verbraucher vor eigennützigem Verhalten der Unternehmen verbessern, durch den Abbau von Markteintrittsbarrieren die Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs sichern und die Etablierung von Innovationen am Markt fördern. Eine Verbraucherpolitik, die sich derartiger Instrumente bedient, sollte auf keinen Fall als Hemmschuh ...
2007| Kornelia Hagen, Vanessa von Schlippenbach
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DIW Wochenbericht 25 / 2007
Nanotechnologie ist eine technologische Innovation, die aufgrund ihrer absehbaren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten große Hoffnungen auf neue Wachstumschancen der Wirtschaft weckt. Derzeit befindet sich die Nanotechnologie noch überwiegend in einer Phase der Grundlagenforschung, in einigen Fällen ist es aber bereits zu marktreifen Entwicklungen und kommerzieller Nutzung gekommen. Deutschland sowie ...
2007| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 25 / 2007
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