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DIW Wochenbericht 27/28 / 2009
Fehlende Finanzierung wird als ein zentraler Grund angesehen, warum kleine Unternehmen scheitern. Seit einigen Jahren wird daher versucht, das Instrument der Mikrokredite auch in Deutschland zu etablieren. Eine erste empirische Studie zeigt, dass rund 15 Prozent aller Selbständigen Interesse an Mikrokrediten äußern. Allerdings macht diese Studie auch deutlich, dass der Bedarf woanders liegt als bisher ...
2009| Alexander S. Kritikos, Christoph Kneiding
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2009
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2009
In den vergangenen Jahren haben sich CO2-Emissionen als maßgebliche Bemessungsgrundlage von Kfz-Steuern in den meisten europäischen Ländern durchgesetzt. Auch Deutschland hat ab Juli 2009 die Pkw-Steuer für Neufahrzeuge an dieser Größe orientiert, um klimapolitische Ziele zu verfolgen. Das DIW Berlin hat einen systematischen und quantitativen Vergleich der Besteuerung von Pkws in Europa durchgeführt. ...
2009| Dominika Kalinowska, Kerim Keser, Uwe Kunert
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DIW Wochenbericht 27/28 / 2009
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DIW Wochenbericht 26 / 2009
2009| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 26 / 2009
In den letzten Jahren sind verschiedene empirische Studien zu den Beschäftigungswirkungen eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland erschienen. Die Bandbreite der simulierten Job-Verluste reicht von 140 000 bis 1,2 Millionen. Eine neue Studie des DIW Berlin auf der Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels und der Verdienststrukturerhebung 2006 zeigt, dass die simulierten Nachfrageeffekte ...
2009| Kai-Uwe Müller
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DIW Wochenbericht 26 / 2009
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DIW Wochenbericht 26 / 2009
Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der Europäischen Union führt nicht zu Belastungen des Arbeitsmarktes und der Sozialversicherungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forschungsarbeit über die Entwicklungen und Folgen der Ost-West-Migration nach den jüngsten Erweiterungsrunden der EU. Insbesondere der restriktiven deutschen Migrationspolitik wird dabei kein gutes Zeugnis ausgestellt. Kürzlich ...
2009| Ulf Rinne, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 26 / 2009
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DIW Wochenbericht 25 / 2009
2009| Tilman Brück
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DIW Wochenbericht 25 / 2009
Die durchschnittlichen Arbeitszeiten haben sich für Frauen und Männer seit der deutschen Vereinigung unterschiedlich entwickelt. Dies hat verschiedene Ursachen: Frauen sind immer häufiger erwerbstätig, Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigung wird immer häufiger ausgeübt und die Bedeutung der Vollzeittätigkeit hat abgenommen. Dadurch erklärt sich im Wesentlichen der Rückgang ihrer durchschnittlichen ...
2009| Elke Holst
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DIW Wochenbericht 25 / 2009
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DIW Wochenbericht 25 / 2009
Überraschend ist im Mai die Arbeitslosigkeit gefallen. Diese positive Entwicklung wird sich im Juni zunächst fortsetzen. Diese Einschätzung basiert auf einem neuen methodischen Konzept, das Google-Aktivitätsdaten für die kurzfristige Prognose der Arbeitslosigkeit einsetzt. Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten sind frühzeitige Prognosen gefragt: Traditionelle Verfahren geben dies mangels rechtzeitig ...
2009| Nikos Askitas, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 25 / 2009
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DIW Wochenbericht 24 / 2009
2009| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 24 / 2009
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DIW Wochenbericht 24 / 2009
Den Landesbanken fehlt ein sinnvolles und tragfähiges Geschäftsmodell. Die internationale Finanzkrise hat dies in aller Schärfe deutlich gemacht. Bereits vor der Abschaffung der umfassenden staatlichen Haftungsbedingungen im Jahr 2005 galten einzelne Kreditinstitute aus der Gruppe der Landesbanken als besonders schwach. In der aktuellen Krise ist die gesamte Gruppe der Landesbanken unter Druck geraten. ...
2009| Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 24 / 2009
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DIW Wochenbericht 23 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 23 / 2009
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der Privatwirtschaft war auch im Jahr 2007 mit 27 Prozent unterdurchschnittlich. Er erreichte nach Angaben des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wieder das Niveau von vor fünf Jahren. Während weibliche Führungskräfte in hoch qualifizierten Fachpositionen und im unteren Management noch vergleichsweise häufig vertreten sind, dominieren männliche Führungskräfte ...
2009| Anne Busch, Elke Holst