DIW Wochenbericht 26 / 2009, S. 422-429
Ulf Rinne, Klaus F. Zimmermann
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Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der Europäischen Union führt nicht zu Belastungen des Arbeitsmarktes und der Sozialversicherungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forschungsarbeit über die Entwicklungen und Folgen der Ost-West-Migration nach den jüngsten Erweiterungsrunden der EU. Insbesondere der restriktiven deutschen Migrationspolitik wird dabei kein gutes Zeugnis ausgestellt. Kürzlich ergriffene Maßnahmen - wie das Arbeitsmigrationssteuerungsgesetz, das hoch qualifizierten Ausländern den Zuzug erleichtern soll - sind allerdings Schritte in die richtige Richtung. Sie reichen aber noch nicht aus, um die sich aus Zuwanderungen ergebenden Chancen hinreichend zu nutzen.
Themen: Migration, Europa, Arbeit und Beschäftigung
JEL-Classification: J61;F22;E24
Keywords: EU enlargement, International migration
Frei zugängliche Version: (econstor)
http://hdl.handle.net/10419/151804
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