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DIW Wochenbericht 36 / 2005
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DIW Wochenbericht 35 / 2005
In den 200 größten Unternehmen weltweit entfiel im Juni 2004 nur etwa ein Zehntel aller Sitze in den Aufsichtsräten (Boards) auf Frauen. Hierzu gehören 22 Unternehmen mit einem Frauenanteil von mindestens 25 % im Aufsichtsrat, darunter drei deutsche Unternehmen. Diese Positionierung geht allerdings ausschließlich auf die Entsendung von Frauen durch Arbeitnehmervertretungen zurück. In Deutschland ist ...
2005| Elke Holst
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DIW Wochenbericht 35 / 2005
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DIW Wochenbericht 34 / 2005
In einem internationalen Effizienzvergleich der Telekommunikationswirtschaft für den Zeitraum 1981 bis 2002 liegt Deutschland auf einem mittleren Platz: Besser schneiden Frankreich und Großbritannien ab, schlechter die Niederlande und die USA. Allerdings unterliegt die angebotsseitige Effizienz im Zeitverlauf starken Änderungen. Deutschlands Telekommunikationswirtschaft hat im Zuge der Deregulierung ...
2005| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 34 / 2005
Anfang August dieses Jahres sind junge Klinikärzte in Baden-Württemberg, Hessen und Bayern der Aufforderung des Marburger Bundes zu Demonstrationen gefolgt und haben auf ihre vermeintlich unbefriedigende berufliche Situation aufmerksam gemacht. Der Ärztenachwuchs sieht sich neben der generell als zu niedrig empfundenen Bezahlung als Opfer unzumutbarer Arbeitsbedingungen, die in einer hohen Zahl von ...
2005| Hannes Spengler
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DIW Wochenbericht 34 / 2005
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DIW Wochenbericht 33 / 2005
Ein Vergleich der Umverteilungswirkungen der steuerlichen Familienförderung in Deutschland und Frankreich auf Basis von Mikrodaten zeigt, dass die Umverteilung in Deutschland eine größere Dimension hat als in Frankreich. Dies gilt sowohl für die Umverteilung zwischen Haushalten unterschiedlicher Größe als auch für die zwischen Haushalten unterschiedlichen Einkommens. Alleinstehende ohne Kinder werden ...
2005| Katharina Wrohlich, Fabien Dell, Alexandre Baclet
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DIW Wochenbericht 33 / 2005
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DIW Wochenbericht 32 / 2005
Die Währungs- und Finanzmarktkrise vom Sommer 1998, ausgelöst durch internationale Kapitalumschichtungen im Gefolge der Asienkrise, brachte die russischen Geschäftsbanken in erhebliche Schwierigkeiten. Praktisch der gesamte Bankensektor war von akuten Liquiditätsproblemen betroffen. Die Hauptursache der Bankenkrise ist in der mangelhaften oder gänzlich fehlenden Regulierung im Bankensektor zu sehen; ...
2005| Alfred Steinherr, Erik Klär
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DIW Wochenbericht 32 / 2005
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DIW Wochenbericht 31 / 2005
Um eine gefährliche Klimaschädigung zu vermeiden, müssten die Treibhausgasemissionen etwa auf heutigem Niveau eingefroren werden. Die Staaten, die das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben, sind verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen im Zeitraum 2008 bis 2012 zu senken, allerdings nur in einem sehr geringen Umfang. Die USA haben sich aus verschiedenen Gründen entschlossen, das Kyoto- Protokoll nicht ...
2005| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 31 / 2005
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DIW Wochenbericht 30 / 2005
Die langfristige Produktivitätsentwicklung einer Volkswirtschaft ist der zentrale Indikator für die Beurteilung der wirtschaftlichen Entwicklungsperspektiven. Ländern mit einer Produktivitätslücke zu den führenden Ländern sollte es aus theoretischer Perspektive gelingen, diese Lücke schrittweise zu schließen. Die Bundesrepublik Deutschland hat dabei seit Mitte der 90er Jahre nicht mehr den zuvor typischen ...
2005| Georg Erber, Ulrich Fritsche
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DIW Wochenbericht 30 / 2005
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DIW Wochenbericht 29 / 2005
Fragen zur "gerechten" Besteuerung sind wissenschaftlich nicht zu beantworten. Freilich kann die empirische Wirtschafts- und Sozialforschung Informationen bereitstellen, die der Entscheidungsfindung des Gesetzgebers bezüglich eines konkreten Steuersystems dienen können. Dazu gehören auch Einschätzungen der Bürger zur Gerechtigkeit des Steuersystems. Im Rahmen seiner Langzeitstudie "Soziooekonomisches ...
2005| Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 29 / 2005
Die Nutzung erneuerbarer Energien hat in den vergangenen Jahren weltweit zugenommen, besonders stark in Deutschland. Dies beruht im Wesentlichen auf unterschiedlichen Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien durch Forschung und Entwicklung, staatliche Investitionszuschüsse, Mindestpreise und den Abbau von Hemmnissen. Solche Fördermaßnahmen sind grundsätzlich erforderlich, da erneuerbare Energien ...
2005| Jochen Diekmann, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 29 / 2005
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DIW Wochenbericht 28 / 2005
In Ostdeutschland gab es 2004 - anders als in Westdeutschland - eine weitere, wenngleich geringe Zunahme von Einkommensungleichheit und Armut gegenüber den Vorjahren. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der in Ostdeutschland weiter stark gestiegenen Arbeitslosigkeit, was sich besonders in der zunehmenden Ungleichheit der Markteinkommen niedergeschlagen hat. Im Jahre 2004 waren über 40 ...
2005| Joachim R. Frick, Markus M. Grabka
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DIW Wochenbericht 28 / 2005
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DIW Wochenbericht 26/27 / 2005
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