DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 25 / 2003

    Ganzes Heft

    2003
  • DIW Wochenbericht 24 / 2003

    Entbürokratisierung der Statistik durch Flexibilisierung

    Der "Masterplan Entbürokratisierung", den die Bundesregierung vorgelegt hat und nun beginnt umzusetzen, betrifft auch den Bereich der amtlichen Statistik. Dazu haben die statistischen Ämter inzwischen einen "Masterplan zur Reform der amtlichen Statistik" beschlossen. Es reicht aber nicht, Statistiken zu streichen, vielmehr muss das gesamte System der statistischen Infrastruktur in Deutschland (und ...

    2003| Jürgen Schupp, Reiner Stäglin, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 24 / 2003

    Industrieproduktion: Nur allmähliche Erholung

    Im 1. Quartal 2003 expandierte die Industrieproduktion um 1,5 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Aussichten für den weiteren Jahresverlauf bleiben gedämpft. Die von den wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituten in ihrem Frühjahrsgutachten für dieses Jahr prognostizierte schwache welt- und binnenwirtschaftliche Entwicklung lässt kurzfristig allenfalls eine leichte Aufwärtsbewegung ...

    2003| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 24 / 2003

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  • DIW Wochenbericht 23 / 2003

    Fiskalische Dezentralisierung und Wirtschaftswachstum in "reichen" OECD-Ländern: gibt es ein Optimum?

    Für die vergangenen drei Jahrzehnte ist in den OECD-Ländern mit hohem Einkommen mehrheitlich eine Konvergenz hinsichtlich des fiskalischen Dezentralisierungsgrades festzustellen: Länder, die früher relativ stark dezentralisiert waren, stärkten tendenziell die zentrale staatliche Ebene (z. B. Kanada, Schweiz, skandinavische Länder). Umgekehrt gaben Länder mit zuvor relativ geringem Dezentralisierungsgrad ...

    2003| Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 23 / 2003

    Berliner Haushalt: trotz Sparkurs hohe Sanierungshilfen des Bundes erforderlich

    Seit Jahren verfolgt das Land Berlin einen strikten Sparkurs. Vorübergehend wurde er durch das Desaster der Bankgesellschaft Berlin unterbrochen. Dennoch reichten die Sparmaßnahmen nicht aus, die Haushaltsfehlbeträge aus eigener Kraft auf ein vertretbares Maß zurückzuschrauben. Deshalb ist es nur folgerichtig, wenn der Senat von Berlin eine extreme Haushaltsnotlage reklamiert und vom Bund Sanierungshilfen ...

    2003| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 23 / 2003

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  • DIW Wochenbericht 22 / 2003

    Arbeitsmarktinstitutionen und Arbeitslosigkeit: Stand der wissenschaftlichen Diskussion

    Seit geraumer Zeit besitzt die Reform des Arbeitmarktes in Deutschland eine hohe wirtschaftspolitische Priorität. Neben finanziellen Einsparungen erhofft man sich eine höhere Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt bei gesteigerter Effizienz der Sozialsysteme. Auf längere Sicht sollen hierdurch mehr Wachstum und Beschäftigung entstehen. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Frage, inwieweit institutionelle ...

    2003| Camille Logeay
  • DIW Wochenbericht 22 / 2003

    Fiskalische Wirkungen einer Reform der Ehegattenbesteuerung

    Seit langem werden Reformen des Ehegattensplittings bei der Einkommensteuerdiskutiert, zuletzt während der Koalitionsverhandlungen im Oktober 2002. Das DIW Berlin hat die Aufkommens- und Belastungswirkungen des gegenwärtigen Splittingverfahrens und von alternativen Formen der Ehegattenbesteuerung analysiert. Nach den Berechnungen würde eine Aufhebung des Splittingverfahrens, also ein Übergang zu einer ...

    2003| Stefan Bach, Hermann Buslei
  • DIW Wochenbericht 22 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 21 / 2003

    Produktbegleitende Dienstleistungen gewinnen weiter an Bedeutung

    Produktbegleitende Dienstleistungen werden von den Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland immer stärker als strategischer Faktor im Wettbewerb genutzt. Dabei ist die Tendenz zu integrierten Kundenlösungen unverkennbar. Die sich verlangsamende Auslagerung und der hohe Grad der Selbsterstellung produktbegleitender Dienstleistungen zeigen, dass sie von den Unternehmen überwiegend als Kernkompetenzen ...

    2003| Frank Stille
  • DIW Wochenbericht 21 / 2003

    EU-Beitrittskandidat Türkei: ökonomische Kriterien noch außer Reichweite

    Die türkische Wirtschaft war in den letzten Jahren durch ein stetes Auf und Ab gekennzeichnet: Kurze Expansionsphasen wurden von gravierenden Krisen abgelöst, denen dann wieder Stabilisierungsbemühungen folgten. Dabei blieb die Inflationsrate alarmierend hoch. Mehrere Reformschritte wurden inzwischen eingeleitet, deren Erfolge sich nun abzeichnen. Starke Hoffnungen knüpfen sich an einen möglichen Beitritt ...

    2003| Siegfried Schultz
  • DIW Wochenbericht 21 / 2003

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  • DIW Wochenbericht 20 / 2003

    Das DIW-Konjunkturbarometer

    2003| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 20 / 2003

    Zu schwache Nachfrage für einen Aufschwung: ein Zyklenvergleich

    Die Konjunktur in Deutschland kommt nicht in Fahrt. Bereits seit drei Jahren stagniert die gesamtwirtschaftliche Produktion nahezu. Unterbrochen wurde diese Tendenz von allenfalls zaghaften und nur kurzen Belebungsphasen. Vergleicht man die gegenwärtige wirtschaftliche Schwäche mit entsprechenden früheren Phasen, zeigen sich bemerkenswerte Unterschiede, die die aktuelle Entwicklung als ein neuartiges ...

    2003| Gustav A. Horn
  • DIW Wochenbericht 20 / 2003

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  • DIW Wochenbericht 19 / 2003

    Reform der Arbeitslosen- und Sozialhilfe: ein Weg zu mehr Beschäftigung?

    Eines der Reformprojekte der Bundesregierung ist die Reform der Arbeitslosenund Sozialhilfe. Da Erwerbseinkommen bislang fast vollständig auf diese steuerfinanzierten Transferzahlungen angerechnet werden, gibt es für erwerbsfähige Leistungsbezieher wenig Anreize, eine Arbeit aufzunehmen. Im Folgenden werden die Ergebnisse einer Studie zu den Beschäftigungseffekten eines Reformvorschlags der Arbeitslosen- ...

    2003| Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 19 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 18 / 2003

    Die Welt-Metallmärkte 2001 und 2002: zwischen Terroranschlägen und Krieg im Irak

    Alle Metallmärkte wurden von dem weltwirtschaftlichen Abschwung erfasst, der im zweiten Halbjahr 2000 einsetzte und - verstärkt durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 und deren Auswirkungen - bis heute anhält. Daher blieben Nachfrage und Preise auf den Metallmärkten auch im Jahre 2002 zumeist niedrig. Der nun zu Ende gegangene Irakkrieg hat die starke Verunsicherung von Konsumenten und ...

    2003| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 18 / 2003

    Krieg und Wiederaufbau im Irak

    Der Irakkrieg wurde militärisch wesentlich schneller entschieden als von vielen befürchtet. Die gesamtwirtschaftlichen Kosten des Krieges sind dennoch bedeutend. So ist die jährliche Belastung des US-Haushalts durch die Militärausgaben für den Irakkrieg - gemessen am Bruttoinlandsprodukt - vergleichbar mit der für den Vietnamkrieg. Es gibt aber auch indirekte Belastungen im Gefolge des Irakkonflikts, ...

    2003| Tilman Brück, Sven Schubert
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