DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 13 / 2007

    Rating beeinflusst die Laufzeit von Unternehmenskrediten

    Im Zuge der Umsetzung von Basel II ringen deutsche Banken darum, ein möglichst effizientes Rating-System aufzubauen. Erklärtes Ziel ist es, in Zukunft Kreditvergabe und -konditionen vor allem auf der Basis von Rating-Kennziffern zu treffen. Im Folgenden wird anhand von anonymisierten Mikrodaten aus Kreditportfolios die Beziehung von Banken zu Firmenkunden eingehend analysiert. Dabei wird insbesondere ...

    2007| Nataliya Fedorenko, Dorothea Schäfer, Oleksandr Talavera
  • DIW Wochenbericht 13 / 2007

    Zunehmende Ungleichheit der Markteinkommen: reale Zuwächse nur für Reiche

    Über die 90er Jahre hat die Ungleichheit der am Markt erzielten Bruttoeinkommen - Löhne und Gehälter, Unternehmer- sowie Vermögenseinkommen - in Deutschland zugenommen. Während die preisbereinigten Einkommen im Durchschnitt konstant blieben, gab es für die oberen 10 % der Einkommenspyramide nennenswerte Zuwächse. Diese Gruppe konnte ihr reales Markteinkommen von 1992 bis 2001 um gut 7 % steigern. Die ...

    2007| Stefan Bach, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 13 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 12 / 2007

    EU-Verfahren gegen die Novelle des Telekommunikationsgesetzes gefährdet Liberalisierung

    Am 26. Februar 2007 hat die EU-Kommission ein beschleunigtes Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen der Einführung von angeblichen "Regulierungsferien" in dem jüngst novellierten Telekommunikationsgesetz (TKG) eröffnet. Die Kommission vermutet, dass die dort getroffene Ausnahmeregelung für "neue Märkte" speziell die Deutsche Telekom gegen Wettbewerb beim Ausbau des neuen Breitband-Hochgeschwindigkeitsnetzes ...

    2007| Pio Baake, Justus Haucap, Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 12 / 2007

    Nach 1995 deutliche Wachstumsschwäche der deutschen Wirtschaft im internationalen Vergleich

    Im Folgenden werden ausgewählte Ergebnisse einer neuen Datenquelle zur Messung von Wachstum und Produktivität im internationalen Vergleich präsentiert. Die Informationen decken den Zeitraum von 1970 bis 2004 ab. Sie zeigen, dass Deutschland seine langjährige Wachstumsführerschaft in Europa im Laufe der 90er Jahre verloren hat. Die aktuellen gesamtwirtschaftlichen Daten für 2006 sowie die Schätzungen ...

    2007| Martin Gornig, Bernd Görzig
  • DIW Wochenbericht 12 / 2007

    Armut in Deutschland verfestigt sich

    Nach den Armuts- und Reichtumsberichten der Bundesregierung hat die Einkommensarmut in Deutschland den höchsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Dieser statistische Befund wird vielfach als Beleg für die Existenz und das Wachstum einer "abgehängten Unterklasse" gesehen. In anderen Szenarien erscheinen große Teile der Gesellschaft vom Absturz in die Armut bedroht. Bezieht man die Dauer von individuellen ...

    2007| Olaf Groh-Samberg
  • DIW Wochenbericht 12 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 11 / 2007

    Musik-Downloads: anbieterspezifischer Kopierschutz wettbewerbswidrig

    Die Inhaber der Rechte an Musikstücken drängen auf einen wirksamen Schutz vor der unberechtigten Nutzung der von ihnen verlegten Titel. Anbieter von Musik-Download-Diensten haben daher Programme entwickelt (Digital Rights Management Systems, DRMS), die unter anderem das Kopieren verhindern sollen. Allerdings stützen sich diese Produkte - beispielsweise "Fairplay" von Apple - auf jeweils eigene Technologien ...

    2007| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 11 / 2007

    Klimawandel kostet die deutsche Volkswirtschaft Milliarden

    Der Klimawandel führt zum einen dazu, dass extreme Witterungsverhältnisse, wie sehr starker Niederschlag im Winter und Frühjahr und damit mögliche Überflutungen, sowie sehr heiße Sommer mit wenig Niederschlägen zunehmen werden. Zum anderen hat der Klimawandel Auswirkungen auf die Energieversorgung und damit indirekt auf nahezu alle Bereiche der Volkswirtschaft. Ein steigender Ölpreis, der bei einer ...

    2007| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 11 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 10 / 2007

    Architekturbüros: Ausweitung der Berufshaftpflicht verstärkt Marktkonzentration

    Der Markt für Architekten- und Ingenieursleistungen zeigt eine starke Segmentation. Einer kleinen Zahl umsatzstarker Bürogesellschaften steht eine Vielzahl von Einzelbüros gegenüber, die am Rande oder unterhalb der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit arbeiten. Haftungs- und Deckungsausweitungen haben erhöhte Versicherungskosten für Architekturbüros zur Folge. Sie verschärfen die Anbietersegmentation und ...

    2007| Reimund Schwarze
  • DIW Wochenbericht 10 / 2007

    Bildungsrenditen von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland: der Osten hat aufgeholt

    Fast 20 Jahre nach dem Fall der Mauer und dem damit in Ostdeutschland verbundenen Übergang auf eine Marktwirtschaft bestehen zwischen Ost- und Westdeutschland immer noch Unterschiede in der Entlohnung von Humankapital. Auswertungen der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer zeigen, dass die individuellen Erträge von Bildungsinvestitionen in Ostdeutschland ...

    2007| Silke Anger, Katie Lupo
  • DIW Wochenbericht 10 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 9 / 2007

    Erfolgsfaktoren von City-Maut-Systemen

    Seit geraumer Zeit werden in einigen Ländern Straßenbenutzungsgebühren in Innenstädten (City-Maut) zur Verkehrsbeeinflussung sowie zur Finanzierung von Verkehrsinvestitionen erhoben. In den Städten, in denen eine City-Maut zur Verkehrsbeeinflussung eingesetzt wurde, konnte meist eine spürbare Veränderung des Fahrverhaltens festgestellt werden. Vor allem in London und bei dem Großversuch in Stockholm ...

    2007| Jutta Kloas, Ulrich Voigt
  • DIW Wochenbericht 9 / 2007

    Mindestlohn für Deutschland nicht sinnvoll

    Die Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland würde vor allem geringfügig Beschäftigte und Personen, die durch einen Job ihr Einkommen aufbessern, tangieren - insbesondere Rentner, Arbeitslose sowie Schüler oder Studenten. Mindestlöhne würden in erster Linie kleine Unternehmen treffen und sich in sektoraler Hinsicht auf Dienstleistungen und die Landwirtschaft konzentrieren. Erhebliche Wirkungen hätten ...

    2007| Karl Brenke, Werner Eichhorst
  • DIW Wochenbericht 9 / 2007

    Ganzes Heft

    2007
  • DIW Wochenbericht 8 / 2007

    Primärenergieverbrauch in Deutschland nur wenig gestiegen

    Nach ersten Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V.1 lag der Primärenergieverbrauch in Deutschland im Jahr 2006 mit insgesamt 493,6 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten oder 14 464 Petajoule um 1,2 % über dem Ergebnis des Vorjahres. Gebremst wurde der – vor allem konjunkturell bedingte – Verbrauchsanstieg durch das hohe Preisniveau und die im letzten Quartal ungewöhnlich warme Witterung. ...

    2007| Manfred Horn, Ingrid Wernicke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 8 / 2007

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    2007
  • DIW Wochenbericht 7 / 2007

    Überschuldung ist ein Problem fehlender Netzwerke

    Sieht man diejenigen Haushalte, deren frei verfügbares Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt, als überschuldet an, sind - nach den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) - in Deutschland etwa 7 % der Haushalte überschuldet. Etwa gleich viele Haushalte fühlten sich im Jahr 2005 durch ihre Konsumentenkredite als "schwer belastet"; auch dies kann man als Überschuldung interpretieren. ...

    2007| Christa Fricke, Detlev Österreich, Eva Schulze, Gert G. Wagner
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