DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 47 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 46 / 2005

    Zuwanderungsmotive und Erwerbseinkommen von Migranten

    Um den Rückgang des Erwerbspersonenpotentials aufgrund unzureichender Geburtenraten in nahezu allen Ländern der Europäischen Union abzubremsen, sind Zuwanderungen unverzichtbar. Anfang dieses Jahres hat die EU-Kommission ein „Grünbuch“ vorgelegt, das auf eine stärkere Vereinheitlichung der bisher im Wesentlichen nationalen Migrationspolitiken zielt und in dem allgemeine Regeln und Kriterien für Zuwanderungen ...

    2005| Karl Brenke, Amelie Constant, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 46 / 2005

    Medizintechnik in Deutschland: auch in Zukunft dynamisches Wachstum?

    Die Medizintechnik zählt zu den wenigen Industrien, die in Deutschland bis zuletzt hohe Produktionszuwächse erzielten und zugleich ihre Beschäftigung ausgeweitet haben. Die Branche zeichnet sich zudem durch eine hohe Innovations- und Exportdynamik aus, und dies auf Märkten, die in vielfältiger Weise staatlich reglementiert sind. Die weltweit steigende Nachfrage nach Gesundheitsleistungen spricht dafür, ...

    2005| Kurt Hornschild, Jörg-Peter Weiß
  • DIW Wochenbericht 46 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 45 / 2005

    Warum Amerikaner mehr Unternehmen gründen als Deutsche: der Einfluss von subjektiven Wahrnehmungen auf Gründungsentscheidungen

    Im vorliegenden Bericht wird die Frage untersucht, warum die Bevölkerung in einigen Ländern hinsichtlich Unternehmensgründungen aktiver ist als in anderen. So gründen z. B. in den USA jedes Jahr relativ mehr Menschen ein Unternehmen als in Deutschland. Analysiert wird hier der Einfluss von subjektiven Wahrnehmungen und Einstellungen auf die Entscheidung von Personen, ein Unternehmen zu gründen. Die ...

    2005| Philipp Köllinger, Christian Schade
  • DIW Wochenbericht 45 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 44 / 2005

    Kreativbranchen in Berlin

    Der vorliegende Bericht ergänzt den Kulturwirtschaftsbericht des Berliner Senats um weitere empirische Ergebnisse zu den Branchen Film, Rundfunk und Fernsehen, Verlage, Musik, Werbung, Softwareentwicklung und Multimedia, sonstige kulturelle Dienstleistungen sowie Museen u. a. Die Stärken dieser Branchen, aber auch die Grenzen ihrer Entwicklung spiegeln sich in der Entwicklung von Beschäftigung, Unternehmenszahl ...

    2005| Björn Frank, Marco Mundelius
  • DIW Wochenbericht 44 / 2005

    Berlin: Potentiale einer neuen wirtschaftlichen Dynamik

    Berlin ist in den vergangenen zehn Jahren mit seiner wirtschaftlichen Entwicklung weit hinter anderen deutschen und auch europäischen Metropolen zurückgeblieben. Allein von 1998 bis 2004 hat die Stadt 8% ihrer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse verloren. In München und Frankfurt am Main dagegen nahm die Beschäftigung um 5% bzw. 3% zu. Mittlerweile gibt es aber in Teilen der Berliner ...

    2005| Kurt Geppert, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 44 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 43 / 2005

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2005

    2005
  • DIW Wochenbericht 43 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 42 / 2005

    Bauwirtschaft: endlich Stabilisierung in Sicht

    Das Bauvolumen wird in diesem Jahr einen Wert von knapp 230 Mrd. Euro erreichen - ein Minus von annähernd 3% gegenüber 2004. Der Preisanstieg dürfte mit rund 1,5 % etwas stärker als in den Vorjahren ausfallen; das reale Bauvolumen wird somit um gut 4% schrumpfen. Während die Entwicklung in den ersten sechs Monaten dieses Jahres noch deutlich abwärts gerichtet war, ist im zweiten Halbjahr angesichts ...

    2005| Bernd Bartholmai, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 42 / 2005

    Ganzes Heft

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  • DIW Wochenbericht 41 / 2005

    Wohin entwickelt sich der Ölpreis?

    Der Rohölpreis steigt und steigt - zuletzt angetrieben durch den auch für die amerikanische Ölindustrie verheerenden Wirbelsturm "Katrina", dem dann noch "Rita" folgte. Der Preis von Brent-Rohöl hat im September 2005 mit 66 US-Dollar pro Barrel einen neuen Rekord erreicht. Durch Freigabe von Erdöl und Mineralölprodukten aus den strategischen Reserven der Mitgliedstaaten der Internationalen Energie-Agentur ...

    2005| Claudia Kemfert, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 41 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 40 / 2005

    Kredit- und Beteiligungsfinanzierung in jungen innovativen kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland

    Erfolgreiche Neugründungen sind ein bedeutsamer Faktor für die gedeihliche Entwicklung einer Volkswirtschaft. Junge innovative Unternehmen spielen für die rasche Markteinführung und Verbreitung neuer Technologien und Produkte eine Schlüsselrolle. Da Gründer nur selten über genügend Eigenmittel verfügen, wird der Erfolg einer Gründung durch die Finanzierung wesentlich mitbestimmt. Im Zuge des Investitionsbooms ...

    2005| Dorothea Schäfer, Axel Werwatz, Volker Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 40 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 39 / 2005

    Weltweite CO2-Emissionen auf neuem Höchststand

    Der weltweite Klimaschutz hat im vergangenen Jahr einen weiteren deutlichen Rückschlag erlitten. Nach vorläufigen Schätzungen stiegen die energiebedingten Emissionen von Kohlendioxid (CO2), dem mit weitem Abstand wichtigsten Treibhausgas, im Jahre 2004 gegenüber dem Vorjahr weltweit um etwa 4,5 %; gegenüber 1990 war es reichlich ein Viertel mehr. Für die Treibhausgasemissionen insgesamt liegen ...

    2005| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 39 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 38 / 2005

    Neue Evidenz zur beruflichen Situation von Klinikärzten in Deutschland

    Der vorliegende Bericht knüpft an den jüngst erschienenen Wochenbericht über die berufliche Situation junger Klinikärzte in Deutschland an. Das große Medienecho weist auf die Brisanz des Themas hin. Die von einigen Seiten geäußerte Kritik2 reicht bis zu Zweifeln an der wissenschaftlichen Substanz. An dieser Stelle soll deshalb der methodische Hintergrund, insbesondere die Solidität der zugrunde liegenden ...

    2005| Hannes Spengler
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