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DIW Wochenbericht 9 / 2009
Die mehr als 20 000 Künstler in Berlin und die knapp 80 000 Erwerbstätigen in anderen "kreativen" Berufen (zum Beispiel Architekten, Software- Entwickler, Werbefachleute) erwirtschafteten im Jahr 2006 zusammen ein Einkommen von 2,1 Milliarden Euro. Sie trugen damit ein Zehntel zur gesamten Beschäftigung und Wirtschaftsleistung der Stadt bei. Von 1998 bis 2006 wuchs die Zahl der Künstler und Kreativberufler ...
2009| Marco Mundelius
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DIW Wochenbericht 9 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 8 / 2009
2009| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 8 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 8 / 2009
Wird das Wachstum der Bruttowertschöpfung des Finanzsektors auf herkömmliche Weise in seine Komponenten zerlegt, scheinen Investitionen in Informations- und Kommunikations-Technologien eine große Bedeutung zu haben. Bei einem umfassenderen Berechnungsansatz zeigt sich jedoch, dass Wachstum vor allem aus dem vermehrten Einsatz von Arbeitskräften mit mittlerer Qualifikation resultiert. Erst dann können ...
2009| Georg Erber, Reinhard Madlener
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DIW Wochenbericht 8 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 7 / 2009
2009| Christian Wey
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DIW Wochenbericht 7 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 7 / 2009
Ende 2005 vereinbarten die deutschen Energieunternehmen E.ON und Wintershall gemeinsam mit der russischen Gazprom eine neue Pipeline "Nord-Stream" zu bauen, mit der russisches Erdgas erstmalig direkt durch die Ostsee nach Deutschland geliefert werden kann. Diese Pipeline erhöht die Sicherheit der westeuropäischen Energieversorgung, weil sie Ausweichmöglichkeiten schafft, falls Konflikte mit den derzeitigen ...
2009| Franz Hubert, Irina Suleymanova
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DIW Wochenbericht 7 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 6 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 6 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 6 / 2009
Der Unterschied im Bruttoverdienst zwischen Frauen und Männern ist seit Jahren nahezu gleich groß. 2007 lag er bei durchschnittlich 22 Prozent für Vollzeit beschäftigte Frauen. Üblicherweise wird diese Lohnkluft durch Unterschiede zwischen Frauen und Männern bezüglich ihrer Qualifikation, Berufswahl und Berufserfahrung erklärt; aber auch dadurch, dass Frauen häufiger Diskriminierungen durch den Arbeitgeber ...
2009| Silke Anger, Anita Kottwitz
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DIW Wochenbericht 6 / 2009
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DIW Wochenbericht 5 / 2009
2009| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 5 / 2009
Zentrale Maßnahmen zur Überwindung der Bankenkrisen der 90er Jahre in Schweden und Finnland waren in beiden Ländern der Aufkauf von "schlechten Papieren" durch Vermögensverwaltungsgesellschaften ("Bad Banks") und die Verstaatlichung von wichtigen Banken. Aus finnischer und schwedischer Sicht sollte dem Krisenmanagement und insbesondere der Sanierung der notleidenden Aktiva in den Bankbilanzen Priorität ...
2009| Rolf Ketzler, Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 5 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 5 / 2009
Die gesetzliche Rentenversicherung ist nach dem Prinzip der Teilhabe-Äquivalenz aufgebaut. Dies soll bewirken, dass die Rentenansprüche in einer bestimmten Relation zu den gezahlten Beiträgen stehen, also vorrangig keine Umverteilung stattfindet. In Wahrheit gibt es jedoch eine massive Umverteilung zu Gunsten der Bezieher höherer Erwerbseinkommen, die aufgrund ihrer statistisch höheren Lebenserwartung ...
2009| Friedrich Breyer, Stefan Hupfeld
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DIW Wochenbericht 5 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 4 / 2009
2009| Tilman Brück