DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 24 / 2006

    Tarifstreit zwischen Marburger Bund und Ländern und Kommunen: Kompromiss bei den Ärztegehältern und Zugeständnisse bei den Arbeitsbedingungen wären angemessen

    Ausgelöst durch den Rückzug der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) aus den Verhandlungen um einen neuen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), die einseitige Kündigung von Tarifverträgen zu Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie die Anhebung der wöchentlichen Arbeitszeit auf bis zu 42 Stunden kam es im Mai 2005 an den Universitätskliniken in Hessen und Baden- Württemberg - in der Folgezeit ...

    2006| Hannes Spengler, Csilla Jámbor
  • DIW Wochenbericht 24 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 23 / 2006

    Iran: Streit um Urananreicherung gefährdet Ausbau der Öl- und Erdgasgewinnung und führt zu Spannungen auf dem Ölmarkt

    Der Iran verfügt nach Saudi-Arabien über die größten nachgewiesenen Ölreserven und nach Russland über die größten Erdgasreserven. Bereits seit Jahrzehnten exportiert dieses Land in großem Umfang Rohöl, vorwiegend an Abnehmer in Europa und Asien. Künftig sollen diese Exporte noch erhöht werden und große Erdgaslieferungen hinzu kommen. Um dafür trotz des stark wachsenden eigenen Energiebedarfs Spielraum ...

    2006| Manfred Horn, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 23 / 2006

    Kräftiges Wachstum der Industrieproduktion in Deutschland

    Die deutsche Industrieproduktion ist im vergangenen Jahr - getrieben vom Export und einer lebhaften Investitionstätigkeit im Inland - kräftig gewachsen; das Ergebnis des Jahres 2004 wurde arbeitstäglich bereinigt um 3,4 % übertroffen. In diesem Jahr gehen von dem beschleunigten Wachstum im Euroraum zusätzliche Impulse aus, und angesichts der guten Gewinnaussichten und immer noch günstiger Finanzierungsbedingungen ...

    2006| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 23 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 22 / 2006

    Netzwerke sind bei der Stellenfindung von Migranten bedeutend

    In Deutschland sind Migranten weit überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen. Wenn darüber nachgedacht wird, wie diese Gruppe von Arbeitslosen bei der Arbeitssuche unterstützt werden kann, ist es hilfreich, sich mit der Stellenfindung von Migranten detailliert zu beschäftigen. Analysen auf der Basis der Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen ...

    2006| Anita I. Drever, C. Katharina Spieß
  • DIW Wochenbericht 22 / 2006

    Bildende Künstler in Berlin

    Eine lebendige Kunstszene ist für die Reputation Berlins von großer Bedeutung. Künstler und ihre Kunstwerke sind auch Botschafter ihres Standortes im In- und Ausland. Die öffentlichkeitswirksame Darstellung ihrer Leistung kann positive wirtschaftliche Effekte, etwa in Form touristischer Anziehungskraft, erzeugen. Der Wert von Kunst- und Kulturproduktion lässt sich nicht immer in Geldeinheiten messen. ...

    2006| Marco Mundelius
  • DIW Wochenbericht 22 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 21 / 2006

    Kinderlosigkeit von Akademikerinnen überbewertet

    Das Thema "Kinderlosigkeit" wurde im letzten Jahr immer wieder im Zusammenhang mit einer statistischen Angabe diskutiert: Danach bleiben gegenwärtig etwa 40 % der Akademikerinnen in Deutschland kinderlos. Aktuelle Analysen weisen jedoch darauf hin, dass der Anteil kinderloser Hochschulabsolventinnen deutlich geringer ist (unter 30 %). Zudem ergeben sich Differenzen nach den Bildungsabschlüssen der ...

    2006| Christian Schmitt, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 21 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 20 / 2006

    Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland: ein wichtiges sportliches und kulturelles Ereignis - aber ohne nennenswerte gesamtwirtschaftliche Auswirkungen

    An die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland werden auch große wirtschaftliche Erwartungen geknüpft. In Anbetracht des bisher vor allem vom Export getragenen konjunkturellen Aufschwungs mehren sich in letzter Zeit Stimmen, dass von dem Sportereignis - auch was die Stimmung anbelangt - positive Impulse auf die Binnennachfrage ausgehen und dadurch der Aufschwung an Breite gewinnt. Nach der hier vorgelegten ...

    2006| Karl Brenke, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 20 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 19 / 2006

    Beschäftigungs- und Arbeitsmarktentwicklung in der Europäischen Währungsunion

    In den letzten drei Jahrzehnten stieg die Arbeitslosigkeit in den Mitgliedstaaten des heutigen Euroraums, nur unterbrochen von relativ kurzen Phasen der wirtschaftlichen Erholung. Der jeweils vorhergehende Anstieg der Arbeitslosigkeit konnte dabei zumeist nicht vollständig kompensiert werden. Zwar hat die Beschäftigung im Euroraum seit 1993 beständig zugenommen, und die Arbeitslosigkeit hatte sich ...

    2006| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 19 / 2006

    Digitale Spaltung in Deutschland: geringere Bildung - seltener am PC

    Die Nutzung von Computern und dem Internet ist in Deutschland keineswegs gleichmäßig verbreitet. Daten aus dem Jahre 2005 lassen erkennen, dass Personen mit einem geringen Bildungsniveau wesentlich seltener den PC und das Internet nutzen als Personen mit höherem Bildungsniveau. Auch hinsichtlich der Art der Nutzung von Computer und Internet lassen sich sozio-demographische Unterschiede feststellen. ...

    2006| Sylvia E. Korupp, Harald Künemund, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 19 / 2006

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  • DIW Wochenbericht 18 / 2006

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2006

    2006
  • DIW Wochenbericht 18 / 2006

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    2006
  • DIW Wochenbericht 17 / 2006

    Reformen des Fiskalföderalismus in Russland

    Russland hat seit Mitte der 90er Jahre alle wesentlichen Elemente seines Systems des Fiskalföderalismus sukzessive reformiert: den Finanzausgleich sowie die Verteilung der Verantwortlichkeiten und der Einnahmen auf die Gebietskörperschaften. Dabei folgte es weitgehend dem "State of the Art" finanzwissenschaftlicher Theorie. Gleichwohl hat auch das reformierte System noch zwei Schwächen, nämlich "Anomalien" ...

    2006| Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 17 / 2006

    Im Frühjahr geborene Kinder haben schlechtere Bildungschancen

    Die Empfehlungen von Grundschulen für den Besuch einer weiterführenden Schule haben einen großen Einfl uss auf die weiteren Bildungs- und späteren Erwerbschancen von Kindern. Bildungsforscher weisen seit längerem darauf hin, dass die Zuordnung der Schülerinnen und Schüler zu den verschiedenen Schultypen gegenwärtig zu früh erfolgt, die Prognosen unnötig fehlerbehaftet sind und dass die Empfehlungen ...

    2006| Hendrik Jürges, Kerstin Schneider
  • DIW Wochenbericht 17 / 2006

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