DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 21 / 2005

    Deutsches Bildungssystem: zentrale Kontrolle und mehr Wettbewerb

    Humankapital - der wichtigste Produktionsfaktor, den Deutschland besitzt - hat einen quantitativ bedeutsamen Einfluss auf das Wirtschaftswachstum. Das Bildungssystem sollte daher effizienter gestaltet werden. Bisher fehlt dem deutschen Bildungssystem eine wirksame Leistungskontrolle vor allem bei den Lehrenden. Um dies zu ändern und die positiven externen Effekte der Bildung stärker zu mobilisieren, ...

    2005| Maya Schmaljohann, Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 21 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 20 / 2005

    Erste Bilanz der EU-Osterweiterung: Importe der neuen Mitgliedsländer aus der Eurozone gewinnen an Bedeutung

    Seit der Erweiterung am 1. Mai 2004 gehören acht vormals sozialistische Länder - Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechische Republik, die Slowakische Republik, Ungarn und Slowenien - der Europäischen Union an. Auch im Jahr ihres Beitritts wiesen die neuen EU-Mitglieder eine kräftige gesamtwirtschaftliche Dynamik auf. Damit hat sich der Konvergenzprozess im Hinblick auf die Pro-Kopf- Einkommen ...

    2005| Timo Baas, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 20 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 19 / 2005

    Demographischer Wandel erfordert Bildungsreformen und lebenslanges Lernen

    Das Durchschnittsalter der Erwerbspersonen steigt trotz wachsender Frühverrentung, weil jüngere Altersjahrgänge immer spärlicher besetzt sind und ihre Verweildauer in Bildung und Ausbildung zunimmt. Dennoch ist das deutsche Hochschulsystem vergleichsweise unproduktiv: Zwar hat die Studienneigung zugenommen, aber demographisch bedingt ist die Zahl deutscher Studenten im Inland nicht höher als vor zehn ...

    2005| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 19 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 18 / 2005

    Einkommensentwicklung der privaten Haushalte in Deutschland: Ostdeutschland fällt zurück

    Nachdem in der ersten Hälfte der 90er Jahre die Haushaltseinkommen in den neuen Bundesländern enorm gestiegen waren – vor allem infolge rasanter Lohnanhebungen, damit einhergehender Rentenanpassungen sowie der Ausweitung sozialer Leistungen –, kam es danach zu nur noch mäßigen Zuwächsen. Sie fielen geringer aus als die Einkommenssteigerungen in Westdeutschland, insbesondere weil die Erwerbseinkommen ...

    2005| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 18 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 17 / 2005

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2005

    2005
  • DIW Wochenbericht 17 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 16 / 2005

    Welt-Metallmärkte im Zeichen von Versorgungsengpässen und Rekordpreisen durch Chinas Rohstoffhunger

    Mit dem im Jahre 2003 einsetzenden weltwirtschaftlichen Aufschwung und dem Boom der chinesischen Wirtschaft kam es auf den globalen Metallmärkten zu einer überaus starken Belebung der Nachfrage; das im Vergleich dazu knappe Angebot führte zu anhaltenden Spitzenpreisen. Insbesondere der Rohstoffhunger Chinas erreichte eine unerwartete Größenordnung. Bei einem absehbar schnell steigenden Rohstoffbedarf ...

    2005| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 16 / 2005

    Klimaschutz im deutschen Strommarkt: Chancen für Kohletechnologien durch CO2-Abscheidung und -Speicherung?

    Der deutsche Strommarkt steht vor zwei großen Herausforderungen: Wettbewerb und Klimaschutz. Die Liberalisierung des Stromsektors in Europa gemäß den Richtlinien zum Binnenmarkt führt zu verstärktem Wettbewerb zwischen den Stromanbietern, und der Anfang 2005 begonnene Handel mit Emissionsrechten zielt auf die Verringerung des Ausstoßes von Kohlendioxid. Damit haben diejenigen Stromanbieter einen Wettbewerbsvorteil, ...

    2005| Claudia Kemfert, Katja Schumacher
  • DIW Wochenbericht 16 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 15 / 2005

    Stabilisierung der Wirtschaftsentwicklung in der Türkei: Fortschritte bei der Reform des Bankensektors

    Das Jahr 2004 hat die Türkei auch aus der Sicht der internationalen Investoren einen großen Schritt in Richtung Europäische Union vorangebracht. Im Dezember des vergangenen Jahres hat der Europäische Rat dem Land zum ersten Mal eine konkrete Beitrittsperspektive eröffnet. Gleichzeitig einigte man sich mit dem InternationalenWährungsfonds (IWF) auf ein weiteres Beistandsabkommen, mit dem insbesondere ...

    2005| Alfred Steinherr, Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 15 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 14 / 2005

    Berlin - da steckt Musike drin

    Berlin hat seit geraumer Zeit den Ruf der Musikhauptstadt Deutschlands. Die hier vorgelegte Untersuchung zeigt, wie die Musikwirtschaft räumlich und organisatorisch in Berlin konzentriert ist und welche Sogwirkung davon für Unternehmen ausgeht. Dazu wurde vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit den Berliner und Brandenburger Industrie- und Handelskammern im Sommer 2004 eine schriftliche Befragung von ...

    2005| Marco Mundelius, Wencke Hertzsch
  • DIW Wochenbericht 14 / 2005

    Wie viele Kinderbetreuungsplätze fehlen in Deutschland? Neue Bedarfsermittlung für Kinder unter drei Jahren auf der Basis von Mikrodaten

    Im familienpolitischen Kontext wird die Versorgung mit Plätzen in Kindertageseinrichtungen vielfach diskutiert. Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz will die Bundesregierung die Betreuung für Kinder unter drei Jahren ausbauen. Dabei geht sie aufgrund von "Makroschätzungen" davon aus, dass rund 230 000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren fehlen. Das DIW Berlin hat auf der Basis von Mikrodaten, ...

    2005| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 14 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2005

    Regulierung neuer Netze auf Telekommunikationsmärkten

    In den letzten Jahren haben sich die Telekommunikation (TK) und das Internet zu einem hoch innovativen Bereich entwickelt, der ein wichtiger Wachstumstreiber für die gesamte Volkswirtschaft werden kann. Eine Regulierung, die primär auf die Beschränkung marktmächtiger Unternehmen abzielt, kann den gesamten Innovationsprozess gefährden, weil gerade die Ausnutzung von Marktmacht die notwendigen Anreize ...

    2005| Pio Baake, Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2005

    Weltweiter Klimaschutz: sofortiges Handeln spart hohe Kosten

    Der durch den Menschen verursachte Klimawandel wird weiter voranschreiten, wenn es nicht gelingt, das Volumen der globalen Treibhausgasemissionen zu senken. Internationale Experten gehen allgemein davon aus, dass irreversible und gefährliche Klimaschäden dann auftreten, wenn die Treibhausgaskonzentration 450 ppm überschreitet und die globale Oberflächentemperatur im Jahre 2100 um 2 °C über dem vorindustriellen ...

    2005| Claudia Kemfert
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