DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 11 / 2004

    Spanien: kräftige monetäre Impulse überdecken strukturelle Schwächen

    Spaniens überdurchschnittlich hohes Wachstum in den vergangenen Jahren darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wirtschaftspolitik noch erhebliche strukturelle Probleme lösen muss. Die beeindruckende binnenwirtschaftliche Expansion ist in erster Linie das Ergebnis der für Spanien stark expansiv wirkenden Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie der Multiplikatorwirkungen erheblicher ...

    2004| Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 11 / 2004

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    2004
  • DIW Wochenbericht 10 / 2004

    CO2-Emissionen in Deutschland im Jahre 2003: witterungsbedingt leichte Steigerung

    Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2003 gegenüber dem Vorjahr um 0,4 % auf knapp 837 Mill. t gestiegen. [1] Insbesondere die kalte Witterung im ersten Quartal führte zu dieser Emissionssteigerung, während die schwache Konjunktur emissionsdämpfend wirkte. Temperaturbereinigt errechnet sich ein Rückgang um 5,4 Mill. t CO2 (-0,6 %). In Anbetracht der wirtschaftlichen Stagnation ...

    2004| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 10 / 2004

    Ehrgeizige Konsolidierungsziele im bayerischen Landeshaushalt: nicht ohne Risiken

    Die zähe wirtschaftliche Stagnation in den vergangenen Jahren hat tiefe Spuren in den öffentlichen Haushalten hinterlassen. Nicht nur fielen die Finanzierungsdefizite stets höher aus als ursprünglich geplant. Auch wurden die im europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt gezogenen Verschuldungsgrenzen deutlich überschritten - obwohl die Finanzpolitik auf die konjunktur- und auch auf die reformbedingten ...

    2004| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 10 / 2004

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  • DIW Wochenbericht 9 / 2004

    Made in Germany: verbesserter Schutz des Gütesiegels erforderlich

    Die Europäische Kommission prüft zurzeit die Einführung der europäischen Herkunftsbezeichnung "Made in the EU", womit die Abschaffung des "Made in Germany"-Zeichens verbunden sein kann. Diese Bestrebungen sind bei Vertretern der deutschen Wirtschaft und Politik auf heftige Kritik gestoßen. Erstaunlicherweise ist die Verwendung von "Made in Germany" nicht durch Richtlinien festgelegt, sondern das Ergebnis ...

    2004| Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 9 / 2004

    Gespaltene Konjunkturentwicklung: erste Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das vierte Quartal 2003

    Die vom Statistischen Bundesamt kürzlich vorgelegte Berechnung der wichtigsten Aggregate der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung lässt nur eine schwache Dynamik der gesamtwirtschaftlichen Leistung im Jahresendquartal 2003 erkennen. Die leichte Aufwärtsentwicklung ist das Ergebnis eines positiven Wachstumsbeitrags der Inlandsnachfrage, während der Außenhandelsbeitrag gesunken ist. Im Folgenden wird ...

    2004| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 9 / 2004

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  • DIW Wochenbericht 8 / 2004

    OPEC hält Ölpreise auf hohem Niveau: Neuorientierung ihrer Preispolitik?

    Im Jahre 2003 betrug der Durchschnittspreis für OPEC-Rohöl gut 28 US-Dollar je Barrel, der höchste Stand seit fast 20 Jahren. Das lag vor allem daran, dass das Angebot relativ knapp blieb; so konnten die zu Beginn des Jahres sehr niedrigen Lagerbestände an Rohöl und Mineralölprodukten bis Ende 2003 nicht auf ein normales Niveau angehoben werden. In den USA sanken die kommerziellen Vorräte Anfang 2004 ...

    2004| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 8 / 2004

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  • DIW Wochenbericht 7 / 2004

    Stagnierender Primärenergieverbrauch in Deutschland

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland war im Jahre 2003 mit rund 489 Mill. t SKE (Steinkohleeinheiten) – dies entspricht 14 334 Petajoule – etwa so hoch wie im Jahr zuvor. Dies war das Resultat gegenläufiger Einflüsse: Während die schwache Konjunktur dämpfend auf den Verbrauch wirkte, führte insbesondere die kalte Witterung im ersten Quartal zu einer erhöhten Energienachfrage. Temperaturbereinigt ...

    2004| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 7 / 2004

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  • DIW Wochenbericht 6 / 2004

    Einkommen, Sparen und intrafamiliale Transfers von älteren Menschen

    Die jüngsten Reformen der Bundesregierung zur Konsolidierung der finanziellen Lage der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) belasten vermehrt die heutige Rentnergeneration. Eine Beschreibung der Lebenslage und Einkommenssituation von älteren Menschen gibt Hinweise, ob diese Maßnahmen zu sozialpolitischen Verwerfungen führen können. Neueste Ergebnisse auf Basis des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit ...

    2004| Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 6 / 2004

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  • DIW Wochenbericht 5 / 2004

    Erbschaften und Schenkungen in Deutschland: wachsende fiskalische Bedeutung der Erbschaftsteuer für die Länder

    In der aktuellen Debatte zur grundlegenden Modernisierung der Einkommensteuer gerät in Vergessenheit, dass auch die Erbschaftsteuer seit langem auf der Reformagenda steht. Die heutige Unterbewertung von Immobilien- und Betriebsvermögen verletzt die Gleichmäßigkeit der Besteuerung. Mit dem gegenwärtigen Volumen von rund 3 Mrd. Euro hat die Erbschaftsteuer zwar nur einen Anteil von weniger als 1 % an ...

    2004| Jürgen Schupp, Marc Szydlik
  • DIW Wochenbericht 5 / 2004

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  • DIW Wochenbericht 4 / 2004

    Berufsarmee statt Wehrpflicht: eine ökonomisch sinnvolle Lösung

    Die Bundeswehr steht derzeit vor einer ihrer größten Umstrukturierungen. Vorgesehen ist eine Neugliederung der Streitkräfte in Eingreif-, Stabilisierungs- und Unterstützungsverbände. In diesem Zusammenhang stellt sich erneut die Frage nach der Beibehaltung der Wehrpflicht. Diese ist aus ökonomischer Sicht nicht sinnvoll, denn eine Berufsarmee stellt das gleiche Niveau an äußerer Sicherheit zu geringeren ...

    2004| Thorsten Schneider, Harald Trabold
  • DIW Wochenbericht 4 / 2004

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  • DIW Wochenbericht 3 / 2004

    Vorbild Dänemark? Eine Analyse der dänischen Wirtschaftspolitik

    Dänemark ist seit einem Jahrzehnt eines der wirtschaftlich erfolgreichsten Industrieländer in Europa. Bei vergleichsweise hohem Wirtschaftswachstum erreichte das Land in den letzten Jahren fast Vollbeschäftigung. Ausgesprochen positiv entwickelten sich die öffentlichen Finanzen. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit ist hoch, und der Anstieg der Verbraucherpreise entspricht etwa dem Durchschnitt ...

    2004| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 3 / 2004

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