DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 16 / 2005

    Welt-Metallmärkte im Zeichen von Versorgungsengpässen und Rekordpreisen durch Chinas Rohstoffhunger

    Mit dem im Jahre 2003 einsetzenden weltwirtschaftlichen Aufschwung und dem Boom der chinesischen Wirtschaft kam es auf den globalen Metallmärkten zu einer überaus starken Belebung der Nachfrage; das im Vergleich dazu knappe Angebot führte zu anhaltenden Spitzenpreisen. Insbesondere der Rohstoffhunger Chinas erreichte eine unerwartete Größenordnung. Bei einem absehbar schnell steigenden Rohstoffbedarf ...

    2005| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 16 / 2005

    Klimaschutz im deutschen Strommarkt: Chancen für Kohletechnologien durch CO2-Abscheidung und -Speicherung?

    Der deutsche Strommarkt steht vor zwei großen Herausforderungen: Wettbewerb und Klimaschutz. Die Liberalisierung des Stromsektors in Europa gemäß den Richtlinien zum Binnenmarkt führt zu verstärktem Wettbewerb zwischen den Stromanbietern, und der Anfang 2005 begonnene Handel mit Emissionsrechten zielt auf die Verringerung des Ausstoßes von Kohlendioxid. Damit haben diejenigen Stromanbieter einen Wettbewerbsvorteil, ...

    2005| Claudia Kemfert, Katja Schumacher
  • DIW Wochenbericht 16 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 15 / 2005

    Stabilisierung der Wirtschaftsentwicklung in der Türkei: Fortschritte bei der Reform des Bankensektors

    Das Jahr 2004 hat die Türkei auch aus der Sicht der internationalen Investoren einen großen Schritt in Richtung Europäische Union vorangebracht. Im Dezember des vergangenen Jahres hat der Europäische Rat dem Land zum ersten Mal eine konkrete Beitrittsperspektive eröffnet. Gleichzeitig einigte man sich mit dem InternationalenWährungsfonds (IWF) auf ein weiteres Beistandsabkommen, mit dem insbesondere ...

    2005| Alfred Steinherr, Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 15 / 2005

    Ganzes Heft

    2005
  • DIW Wochenbericht 14 / 2005

    Berlin - da steckt Musike drin

    Berlin hat seit geraumer Zeit den Ruf der Musikhauptstadt Deutschlands. Die hier vorgelegte Untersuchung zeigt, wie die Musikwirtschaft räumlich und organisatorisch in Berlin konzentriert ist und welche Sogwirkung davon für Unternehmen ausgeht. Dazu wurde vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit den Berliner und Brandenburger Industrie- und Handelskammern im Sommer 2004 eine schriftliche Befragung von ...

    2005| Marco Mundelius, Wencke Hertzsch
  • DIW Wochenbericht 14 / 2005

    Wie viele Kinderbetreuungsplätze fehlen in Deutschland? Neue Bedarfsermittlung für Kinder unter drei Jahren auf der Basis von Mikrodaten

    Im familienpolitischen Kontext wird die Versorgung mit Plätzen in Kindertageseinrichtungen vielfach diskutiert. Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz will die Bundesregierung die Betreuung für Kinder unter drei Jahren ausbauen. Dabei geht sie aufgrund von "Makroschätzungen" davon aus, dass rund 230 000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren fehlen. Das DIW Berlin hat auf der Basis von Mikrodaten, ...

    2005| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 14 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2005

    Regulierung neuer Netze auf Telekommunikationsmärkten

    In den letzten Jahren haben sich die Telekommunikation (TK) und das Internet zu einem hoch innovativen Bereich entwickelt, der ein wichtiger Wachstumstreiber für die gesamte Volkswirtschaft werden kann. Eine Regulierung, die primär auf die Beschränkung marktmächtiger Unternehmen abzielt, kann den gesamten Innovationsprozess gefährden, weil gerade die Ausnutzung von Marktmacht die notwendigen Anreize ...

    2005| Pio Baake, Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2005

    Weltweiter Klimaschutz: sofortiges Handeln spart hohe Kosten

    Der durch den Menschen verursachte Klimawandel wird weiter voranschreiten, wenn es nicht gelingt, das Volumen der globalen Treibhausgasemissionen zu senken. Internationale Experten gehen allgemein davon aus, dass irreversible und gefährliche Klimaschäden dann auftreten, wenn die Treibhausgaskonzentration 450 ppm überschreitet und die globale Oberflächentemperatur im Jahre 2100 um 2 °C über dem vorindustriellen ...

    2005| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 12/13 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 11 / 2005

    Verteilung von Vermögen und Einkommen in Deutschland: große Unterschiede nach Geschlecht und Alter

    Der langjährige stetige Anstieg der Vermögen und der daraus erzielten Kapitaleinkommen gewinnt zunehmend Einfluss auf die Struktur der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Diese Einkommen werden allerdings weiterhin überwiegend durch Erwerbseinkommen und die daraus abgeleiteten Transferzahlungen bestimmt. Die Pro-Kopf-Betrachtung der im Haushalt aggregierten Vermögensbestände zeigt, dass die ...

    2005| Peter Krause, Andrea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 11 / 2005

    Die Sorgen der Bevölkerung über die Folgen der EU-Erweiterung

    Die Europäische Union (EU) befindet sich zurzeit in ihrer bisher größten Erweiterungsphase. Nachdem im Jahre 2004 bereits zehn vor allem mittel- und osteuropäische Länder der EU beigetreten sind, werden Bulgarien und Rumänien voraussichtlich 2007 folgen. Der Abschluss der Beitrittsverhandlungen mit beiden Ländern und die geplante Unterzeichnung der Beitrittsverträge am 25. April dieses Jahres werden ...

    2005| Martin Kroh
  • DIW Wochenbericht 11 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 10 / 2005

    Russische Energie- und Klimapolitik bleibt widersprüchlich: Herausforderungen für die EU

    Die Beziehungen zwischen Russland und der EU im Bereich von Energie- und Klimapolitik sind seit einigen Monaten von zwei Phänomenen geprägt: Einerseits stellen sich für die EU Fragen bezüglich der Versorgungssicherheit mit Energieträgern. Die russische Regierung irritiert durch die willkürliche Behandlung in und ausländischer Energieunternehmen im Land potentielle Investoren; erhebliche Zweifel an ...

    2005| Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert, Franziska Holz
  • DIW Wochenbericht 10 / 2005

    Mehr Armut durch steigende Arbeitslosigkeit: Niedriglöhne überwiegend als Zusatzeinkommen im Haushalt

    In den letzten Jahren ist die Ungleichheit der individuellen Erwerbseinkommen gestiegen. Dies ging einher mit einer Veränderung der haushaltsspezifischen Erwerbskonstellation und der individuellen Erwerbsbeteiligung (z. B. Minijobs). Insbesondere ist seit 2000 ein steigender Anteil von Haushalten ohne Markteinkommen zu beobachten, weil deren Mitglieder arbeitslos sind oder zur stillen Reserve gehören. ...

    2005| Jan Goebel, Peter Krause, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 10 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 9 / 2005

    Stagnation der Kohlendioxidemissionen in Deutschland im Jahr 2004

    Die energieverbrauchsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2004 gegenüber dem Vorjahr um fast 1% auf gut 834 Mill. t gesunken. Berücksichtigt man allerdings den Temperatureinfluss sowie den für 2004 beträchtlichen, aber statistisch nicht erfassten Lagerbestandsabbau bei leichtem Heizöl, so blieben die Emissionen praktisch unverändert. Damit setzte sich die schon seit einigen Jahren ...

    2005| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 9 / 2005

    Einkommen und Armut von Familien und älteren Menschen

    Die Einkommensposition von Familien hängt nicht nur von der Erwerbssituation der Haushaltsmitglieder ab, sondern auch vom Alter der Kinder. Dies zeigt eine Auswertung des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Zusammenlebende Paare mit Kindern kommen danach - gemessen an der gesamten Bevölkerung - auf ein durchschnittliches Einkommen. ...

    2005| Markus M. Grabka, Peter Krause
  • DIW Wochenbericht 9 / 2005

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