DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 46 / 2000

    Abkühlung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das dritte Quartal 2000

    2000| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 46 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 45 / 2000

    Energieträger Holz: Bestandsaufnahme und Perspektiven

    Holz wird zwar vorwiegend als Roh-, Bau- und Werkstoff eingesetzt, es kann aber auch über das heutige Maß hinaus für die Wärme- und Stromproduktion genutzt werden. Dabei kann die energetische Nutzung auf der einen Seite der stofflichen Verwertung nachgelagert sein, andererseits können aber auch die Holzreste energetisch verwerten, die bei der Waldpflege und Holzernte sowie bei der Holzbe- und -verarbeitung ...

    2000| Georg C. Goy
  • DIW Wochenbericht 45 / 2000

    Verteuerung von Erdöl, Erdgas und Mineralölprodukten: potentielle Preiseffekte in den Produktionsbereichen der deutschen Wirtschaft

    Seit ihrem letzten Tiefstand zu Anfang des Jahres 1999 sind die Importpreise für die Energieträger Erdöl, Erdgas und Mineralölprodukte permanent gestiegen: Im Juli dieses Jahres waren Rohöl und Mineralölerzeugnisse gut dreimal so teuer wie im Januar 1999; Erdgas, dessen Preis den Preisen von leichtem und schwerem Heizöl gewöhnlich mit einer Verzögerung von sechs Monaten folgt, war fast doppelt so teuer. ...

    2000| Joachim Schintke, Reiner Stäglin, Jörg-Peter Weiß
  • DIW Wochenbericht 45 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 44 / 2000

    Auswirkungen der demographischen Alterung auf den Versorgungsbedarf im Krankenhausbereich: Modellrechnungen bis zum Jahre 2050

    Die Gesundheitsausgaben wurden in der Vergangenheit nur wenig durch die demographische Entwicklung determiniert. Da jedoch mit dem Alter sowohl die Erkrankungshäufigkeiten als auch die Dauer der Erkrankung zunehmen, könnte von der Alterung der Gesellschaft künftig ein stärkerer Einfluss auf die Entwicklung - insbesondere im stationären Bereich - ausgehen. Mithilfe des DIW-Bevölkerungs-modells wurde ...

    2000| Erika Schulz, Hans-Helmut König, Reiner Leidl
  • DIW Wochenbericht 44 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 43 / 2000

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2000

    2000
  • DIW Wochenbericht 43 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 42 / 2000

    Lehrstellen bleiben knapp

    Das Angebot an Lehrstellen in Deutschland war in den letzten Jahren - hauptsächlich in den neuen Ländern - unzureichend, obwohl das Ausbildungsplatzangebot stark subventioniert wurde. Auch wenn sich die Lage insgesamt etwas entspannt hat, gibt es weiterhin regionale und berufsstrukturelle Ungleichgewichte. Der Bedarf an beruflichen Ausbildungsplätzen wird voraussichtlich bis zum Jahr 2006 noch steigen, ...

    2000| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 42 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 41 / 2000

    Computer- und Internetnutzung hängen stark von Einkommen und Bildung ab: geschlechtsspezifische Nutzungsunterschiede in der Freizeit besonders ausgeprägt

    Personalcomputer (PC) und das Internet werden in Deutschland - in West wie in Ost - von allen Bevölkerungsschichten intensiv genutzt, aber es gibt nach wie vor bemerkenswerte Unterschiede. Wohlhabende Haushalte sind überdurchschnittlich oft mit einem PC ausgestattet; dies gilt generell auch für Haushalte mit Kindern. Benachteiligt sind freilich Kinder von Alleinerziehenden. Computer werden in der Freizeit ...

    2000| John P. Haisken-DeNew, Rainer Pischner, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 41 / 2000

    Die Hamburger Industrie im Spiegel von amtlicher und nichtamtlicher Statistik

    Die Bedeutung der Industrie ist größer, als es die Daten der amtlichen Statistik anzeigen. Das ist das Fazit einer Untersuchung über die strategische Bedeutung des produzierenden Gewerbes in Hamburg, die vom DIW in Zusammenarbeit mit REGIOCONSULT im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg erstellt wurde und in der auch Antworten aus einer Betriebsbefragung und aus Interviews ausgewertet wurden. ...

    2000| Reiner Stäglin, Peter Ring
  • DIW Wochenbericht 41 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 40 / 2000

    Verbrauchskonjunktur insgesamt robust: der private Konsum in der Europäischen Währungsunion zur Jahresmitte 2000

    In den elf Ländern der Europäischen Währungsunion (EWU) hatte der private Konsum im Jahre 1999 - auf der Preisbasis 1995 - eine Größenordnung von insgesamt 3,25 Bill. Euro. Deutschland hatte daran mit einem Drittel den größten Anteil, gefolgt von Frankreich mit gut einem Fünftel und Italien, auf das rund 18 % entfielen. Die nächstfolgenden Länder Spanien und die Niederlande kamen zusammen auf knapp ...

    2000| Jochen Schmidt
  • DIW Wochenbericht 40 / 2000

    Eurozone im Aufschwung: Berechnungen des Bruttoinlandsprodukts für die EWU-Länder für das zweite Quartal 2000

    Die gesamtwirtschaftliche Produktion in den Ländern der Europäischen Währungsunion (EWU) expandierte im ersten Halbjahr überaus kräftig. Der seit einem Jahr anhaltende Aufschwung geht mittlerweile auch mit einer deutlichen Ausweitung der Beschäftigung einher. Getragen wird die Aufschwungsdynamik vor allem von der Exportentwicklung. Die Binnennachfrage hingegen expandiert schon seit längerem mit nahezu ...

    2000| Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 40 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
  • DIW Wochenbericht 39 / 2000

    Energieverbrauch im Freizeitbereich steigt

    Wachsende Zeit- und Einkommensbudgets, die für Freizeitzwecke zur Verfügung stehen, finden ihren Niederschlag in entsprechend steigenden Freizeitaktivitäten, verbunden mit immer größer werdendem Mobilitäts-, Raum- und Ressourcenbedarf. Das DIW hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ein Gutachten zur energiewirtschaftlichen Bedeutung des Freizeitbereiches erstellt, dessen ...

    2000| Jutta Kloas, Heilwig Rieke
  • DIW Wochenbericht 39 / 2000

    Aktuelle Tendenzen der Finanzpolitik in der EWU

    Von Mitte der neunziger Jahre an gingen die Fehlbeträge der öffentlichen Haushalte in den Mitgliedsländern der nachmaligen Europäischen Währungsunion (EWU) spürbar zurück; dahinter stand das Bemühen, die fiskalischen Referenzwerte für den Eintritt in die Währungsunion zu erfüllen. In der Tat konnten - mit Ausnahme Griechenlands - alle Länder, die dies angestrebt hatten, an der Währungsunion teilnehmen. ...

    2000| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 39 / 2000

    Ganzes Heft

    2000
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