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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
Das Jahr 1930 ist zu einem Jahr des Kampfes um die Preise geworden. Die weltwirtschaftlichen Entwicklungstendenzen von Produktion, Verbrauch und Vorratsbildung, die die gegenwärtige Konstellation angebahnt haben, werden im folgenden rückblickend in großen /Zügen dargestellt.
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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
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DIW Wochenbericht 39/41 / 1930
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DIW Wochenbericht 38 / 1930
Bei einer Reihe wichtiger Agrarerzeugnisse ist der Preissturz der letzten Monate, nicht nur eine Folge vorübergehender (konjunktureller) Einflüsse. Es handelt sich vielmehr zum Teil um strukturelle Verschiebungen, die zu einer dauernden Rentabilitätsminderung einzelner Zweige der Landwirschaft führen können. Insbesondere trifft dies bei Roggen, Kartoffeln und, Hafer zu, während z. B. bei der Schweineproduktion ...
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DIW Wochenbericht 38 / 1930
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DIW Wochenbericht 37 / 1930
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DIW Wochenbericht 37 / 1930
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DIW Wochenbericht 37 / 1930
Die Liquidität der amerikanischen Banken nimmt seit Mitte des Jahres zu. Einer beträchtlichen Erhöhung der Einlagen steht eine Abnahme der Kredite an Handel und Industrie sowie am Effektenmarkt gegenüber. Die dadurch verfügbaren Mittel wurden von den Banken zum größten Teil zu Effektenkäufen verwendet.
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DIW Wochenbericht 37 / 1930
Die Liquidität der deutschen Banken hat sich vermindert. Zum Teil ist dies eine Folge der Devisenabziehungen und der Kapitalflucht. Daneben haben aber auch Umschichtungen in der Zusammensetzung des kurzfristigen Kredits zu einer Liquiditätsverschlechterung geführt.
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DIW Wochenbericht 37 / 1930
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DIW Wochenbericht 36 / 1930
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DIW Wochenbericht 36 / 1930
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