-
DIW Wochenbericht 28 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 27 / 2014
2014| Anika Rasner
-
DIW Wochenbericht 27 / 2014
Damit die Europäische Union ihre selbstgesteckten Energie- und Klimaziele erreichen kann, sind umfangreiche Investitionen in die Stromerzeugung, die Strom- und Erdgasinfrastruktur sowie in die Energieeffizienz notwendig. Eine zentrale Bedeutung kommt dabei dem Stromsektor zu. Dieser DIW Wochenbericht liefert einen Überblick über verschiedene Kostenschätzungen des Investitionsbedarfs im Energiesektor ...
2014| Christian von Hirschhausen, Franziska Holz, Clemens Gerbaulet, Casimir Lorenz
-
DIW Wochenbericht 27 / 2014
In der Europäischen Union wurden zwischen 1999 und 2007 – bezogen auf den Kapitalbestand – insgesamt gut sechs Billionen Euro weniger investiert als in den nichteuropäischen OECD-Ländern, zu denen beispielsweise die USA, Kanada und Japan gehören. In der Eurozone waren es sogar 7,5 Billionen Euro weniger. Das Bruttoanlagevermögen, der sogenannte Kapitalstock, ist in fast allen EU-Ländern weniger modern ...
2014| Martin Gornig, Alexander Schiersch
-
DIW Wochenbericht 27 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 27 / 2014
Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die ohnehin nicht kräftige Investitionstätigkeit in Europa und insbesondere im Euroraum eingebrochen; in Relation zum Bruttoinlandsprodukt sind die Bruttoanlageinvestitionen seit 2008 um vier Prozentpunkte gesunken. Schon vor der Krise war in Teilen des Euroraums – darunter in Deutschland – die Investitionstätigkeit gemessen an den gesamtwirtschaftlichen ...
2014| Guido Baldi, Ferdinand Fichtner, Claus Michelsen, Malte Rieth
-
DIW Wochenbericht 27 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 27 / 2014
Nur mit starkem Wirtschaftswachstum wird Europa aus seiner Krise herauskommen. Die Überschuldung der Regierungen, Unternehmen und Haushalte, die Schwäche des Bankensystems, ausstehende Strukturreformen sowie unzureichende institutionelle Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene verhindern ebenso wie das noch immer fehlende Vertrauen in die Stabilität der wirtschaftlichen Entwicklung, dass sich die ...
2014| Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Martin Gornig
-
DIW Wochenbericht 27 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 26 / 2014
2014| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 26 / 2014
Trotz der jüngsten Beruhigung an den Finanzmärkten ist das Finanzsystem in Europa auch mehrere Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise nicht nachhaltig krisenfest. Die Stabilität des Finanzsystems spielt aber eine zentrale Rolle für die realwirtschaftliche Entwicklung und damit für Wachstum und Wohlstand. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass die Regulierung verschärft werden muss, um das Bankensystem stabiler ...
2014| Franziska Bremus, Claudia Lambert
-
DIW Wochenbericht 26 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 26 / 2014
Kohlekraftwerke verursachen etwa ein Drittel des Kohlendioxidausstoßes in Deutschland. Wird das weiterhin hohe Niveau der Kohleverstromung zukünftig nicht gesenkt, sind nicht nur die deutschen Klimaschutzziele für die Jahre 2020 und 2050 gefährdet, sondern auch die nachhaltige Energiewende. Berechnungen des DIW Berlin sowie andere Fachexpertisen belegen, dass speziell die Braunkohle auf längere Sicht ...
2014| Pao-Yu Oei, Claudia Kemfert, Felix Reitz, Christian von Hirschhausen
-
DIW Wochenbericht 26 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 25 / 2014
2014| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 25 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 25 / 2014
Die deutsche Wirtschaft dürfte im Jahr 2014 um 1,8 Prozent und im Jahr 2015 das Tempo mit einer Rate von 2 Prozent in etwa halten. Sie dürfte damit im Prognosezeitraum mit Raten wachsen, die nur knapp über dem Trend liegen; die leichte Unterauslastung wird somit entsprechend langsam abgebaut. Der Preisauftrieb bleibt schwach. Die Weltwirtschaft ist zum Jahresauftakt schwächer gewachsen. Dabei reduzierten ...
2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
-
DIW Wochenbericht 25 / 2014
2014
-
DIW Wochenbericht 24 / 2014
2014| Alexander S. Kritikos
-
DIW Wochenbericht 24 / 2014
Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde erstmals der Marktwert der Mannschaften („Transferwert“) als eine einfache und transparente Basis für die Prognose des Ausgangs eines großen Fußballturniers vorgeschlagen. Und tatsächlich wurden die Teams mit den höchsten Marktwerten 2006 und 2010 ebenso FIFA-Weltmeister (Italien und Spanien), wie das teuerste Team der Jahre 2008 und 2012 Europameister ...
2014| Jürgen Gerhards, Michael Mutz, Gert G. Wagner