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DIW Wochenbericht 37 / 2014
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DIW Wochenbericht 37 / 2014
Die Einführung einer Europäischen Arbeitslosenversicherung innerhalb des Euroraums könnte – je nach Ausgestaltung – zu einer merklichen Stabilisierung der konjunkturellen Entwicklung führen. Dies gilt selbst für eine gemessen am Transferumfang relativ kleine Europäische Arbeitslosenversicherung mit einer maximalen Bezugszeit von sechs Monaten und Leistungen in Höhe von 30 Prozent des letzten Nettolohns; ...
2014| Ferdinand Fichtner, Peter Haan
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DIW Wochenbericht 37 / 2014
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DIW Wochenbericht 36 / 2014
2014| Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 36 / 2014
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DIW Wochenbericht 36 / 2014
Die Kosten einer Staatspleite innerhalb der Eurozone sind aufgrund der Auswirkungen auf das Finanzsystem unkalkulierbar. Über Ansteckungseffekte besteht die Gefahr einer tiefen Rezession in der gesamten Währungsunion. Dies zwingt die Euro-Mitgliedstaaten in Krisenzeiten zu kostspieligen Rettungsmaßnahmen. Von der Rettungspolitik in der jüngsten Krise ging das Signal aus, die Staatsschulden im Euroraum ...
2014| Philipp Engler, Christoph Große Steffen
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DIW Wochenbericht 36 / 2014
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DIW Wochenbericht 35 / 2014
2014| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 35 / 2014
Verbesserte Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung gehören zu den wichtigsten Zielen im Auf- und Ausbau der Infrastruktur in Entwicklungsländern. Die erwünschte Verbesserung der Wasserqualität innerhalb der angeschlossenen Haushalte wird aber nicht immer erreicht, beispielsweise wenn das Trinkwasser eine nennenswerte Keimbelastung aufweist. Eine möglichst geringe Keimbelastung ist aber eine wesentliche ...
2014| Kristina Meier, Johannes Rieckmann
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DIW Wochenbericht 35 / 2014
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DIW Wochenbericht 35 / 2014
Erstmals wurde für Deutschland eine geschlechtsspezifische Analyse der Einkommensverteilung und der Steuerlastverteilung auf Grundlage der zuletzt verfügbaren Daten aus der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2007 durchgeführt. Danach erzielen Frauen im Durchschnitt nur die Hälfte des Einkommens der Männer. Dieser Rückstand ist bei den Kapital- und Vermietungseinkommen weniger ausgeprägt als bei den ...
2014| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 35 / 2014
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DIW Wochenbericht 34 / 2014
2014| Marcel Fratzscher
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DIW Wochenbericht 34 / 2014
Das digitale Wirtschafsleben ist geprägt von der nahezu täglichen Angabe persönlicher Informationen zu verschiedenen Zwecken. Die Entlohnung dafür findet auf unterschiedliche Weisen statt: durch Preisreduktion, Produkt-Personalisierung oder scheinbar freie Nutzung von Dienstleistungen im Internet, beispielsweise Suchmaschinen. Das Weltwirtschaftsforum in Genf bezeichnet persönliche Informationen bereits ...
2014| Nicola Jentzsch
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DIW Wochenbericht 34 / 2014
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DIW Wochenbericht 34 / 2014
Sowohl die Wirtschaft als auch die Sicherheitspolitik bauen mehr und mehr auf die Nutzungs- und Analysemöglichkeiten von personenbezogenen Daten. Diese Möglichkeiten der Nutzung werden in der Bevölkerung allerdings nicht uneingeschränkt positiv bewertet. Das betrifft insbesondere digitale Überwachungsmaßnahmen. Das DIW Berlin hat analysiert, welches Vertrauen Überwachungsmaßnahmen wie die Vorratsdatenspeicherung ...
2014| Mathias Bug
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DIW Wochenbericht 34 / 2014
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DIW Wochenbericht 33 / 2014
2014| Pia Schober
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DIW Wochenbericht 33 / 2014
In den vergangenen zehn Jahren stiegen die Löhne in Deutschland langsamer als die Wirtschaftsleistung. Im Schnitt blieben die Löhne Jahr für Jahr um rund 0,3 Prozent hinter dem zurück, was angesichts der Produktionsentwicklung an Verteilungsmasse zur Verfügung stand. Zwar gibt es auch Branchen mit einem ohnehin geringen Lohnniveau, in denen nach diesem Maßstab die Lohnanhebungen unzureichend waren ...
2014| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 33 / 2014
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