-
DIW Wochenbericht 33 / 2011
Deutschland ist auf einem guten Weg, seine Neuverschuldung schrittweise abzubauen. Das DIW erwartet bis 2012 eine Reduktion des Defizits auf ungefähr 23 Milliarden Euro. Dies gelingt vor allem, weil die Steuereinnahmen 2011 und 2012 sprudeln und die Sozialausgaben deutlich geringer ausfallen dürften. Das im Rahmen der Schuldenbremse ausschlaggebende strukturelle Defizit dagegen, das ebendiese konjunkturbedingten ...
2011| Simon Junker
-
DIW Wochenbericht 33 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 32 / 2011
2011| Ferdinand Fichtner
-
DIW Wochenbericht 32 / 2011
Deutsche multinationale Unternehmen sind im Durchschnitt weniger forschungsintensiv als Unternehmen in den USA, Japan und einigen nordeuropäischen Ländern. Der entscheidende Grund dafür ist, dass sie weniger in den besonders forschungsintensiven Sektoren der Spitzentechnologie und den wissensintensiven Dienstleistungen tätig sind. Bei einem Vergleich innerhalb der einzelnen Branchen schneiden deutsche ...
2011| Heike Belitz, Vaishali Zambre
-
DIW Wochenbericht 32 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 32 / 2011
Die Lehman-Insolvenz förderte die hohe Interdependenz und Ansteckungsgefahr im Bankensektor zu Tage. Die Vielzahl der gegenseitigen Kredit- und Anleihegeschäfte macht insbesondere die Insolvenz einer Großbank zum unkalkulierbaren Risiko. Um dieser Geiselhaft zu entkommen, wollen Aufsicht und Politik seit längerem das fremdfinanzierte Wachstum der Banken begrenzen. Dieses Bemühen steht beispielsweise ...
2011| Sascha Binder, Dorothea Schäfer
-
DIW Wochenbericht 32 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 31 / 2011
2011| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 31 / 2011
Japan wurde durch die Naturkatastrophe am 11. März 2011 in eine erneute Rezession gerissen. Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal 2011 auf Jahresbasis hochgerechnet um 3,5 Prozent eingebrochen. Zwar werden die Folgen des Erdbebens und Tsunamis sowie der anschließenden Nuklearkatastrophe auch im weiteren Jahresverlauf deutlich spürbar sein. Jedoch zeigen sich inzwischen erste Erholungserscheinungen. ...
2011| Georg Erber, Mechthild Schrooten
-
DIW Wochenbericht 31 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 31 / 2011
Die Deutschen öffnen sich dem Thema Zuwanderung: Immer weniger Deutsche ohne Migrationshintergrund, so zeigen die repräsentativen Daten dieses Berichts, fühlen sich durch Zuwanderung bedroht. Auch beim Thema Einbürgerung hat ein Wandel stattgefunden. Auf die Frage "Was ist für die Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft entscheidend?" antworten die Deutschen inzwischen anders als noch in den 90er ...
2011| Claudia Diehl, Ingrid Tucci
-
DIW Wochenbericht 31 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 30 / 2011
2011| Ansgar Belke, Christian Dreger
-
DIW Wochenbericht 30 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 30 / 2011
In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Arbeitsplätze in Berlin kräftig gestiegen, gleichzeitig nahm aber auch die Nachfrage nach Arbeitsplätzen zu - zum einen, weil mehr Menschen erwerbstätig sein wollen, und zum anderen, weil Berlin Arbeitskräfte aus anderen Regionen anzieht. Die Arbeitslosigkeit sank daher in Berlin schwächer als in Deutschland insgesamt, in den vergangenen beiden Jahren ging ...
2011| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 30 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 29 / 2011
2011| Markus M. Grabka
-
DIW Wochenbericht 29 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 29 / 2011
Rund 5,3 Milliarden Euro, so ergaben Umfragen des Sozio- oekonomisches Panels (SOEP), spendeten die Deutschen im Jahr 2009 - mitten in der Finanz- und Wirtschaftskrise. Art und Höhe der Spenden sind in Deutschland gut dokumentiert. Nur wenige Informationen gab es hingegen bislang darüber, wer die Deutschen sind, die ihr Einkommen mit Hilfsbedürftigen teilen. Anhand einer neuen Befragung in der Langzeitstudie ...
2011| Eckhard Priller, Jürgen Schupp
-
DIW Wochenbericht 29 / 2011
2011