DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 46/47 / 2001

    Ganzes Heft

    2001
  • DIW Wochenbericht 45 / 2001

    Arbeitsmarkt im Abschwung

    Mit dem konjunkturellen Rückschlag hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland erheblich verschlechtert. Noch im vergangenen Jahr war die Arbeitslosigkeit spürbar zurückgegangen und die Beschäftigung merklich gestiegen. Hinzu kam, dass im Zuge der Revision der Erwerbstätigenstatistik vom Statistischen Bundesamt im August 2000 die Zahl der Erwerbstätigen deutlich nach oben korrigiert wurde, ...

    2001| Camille Logeay
  • DIW Wochenbericht 45 / 2001

    CO2-Emissionen: Trendwende noch nicht in Sicht

    Spätestens mit dem Dritten Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hat sich die Erkenntnis verfestigt, dass die Erderwärmung im Wesentlichen auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist - insbesondere auf energiebedingte Treibhausgasemissionen. Bereits vor vier Jahren wurde auf der Weltklimakonferenz in Kyoto ein Protokoll verabschiedet, wonach sich die Industriestaaten zu einer ...

    2001| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 45 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 44 / 2001

    Entwicklung der Bauwirtschaft 2001 und 2002: nach starkem Produktionseinbruch leichte Erholung in Sicht

    Das Bauvolumen für Deutschland insgesamt verharrte von 1997 bis 1999 auf einem Niveau von rund 550 Mrd. DM (zu Preisen von 1995); im vergangenen Jahr sank es auf 536,6 Mrd. DM, wobei der Rückgang alle Bereiche - Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und öffentlichen Bau - betraf. In diesem Jahr ist mit einer noch stärkeren Schrumpfung - um etwa 6 % - zu rechnen. Die gesamte reale Bauleistung dürfte sich nur ...

    2001| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 44 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 43 / 2001

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2001

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  • DIW Wochenbericht 43 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 42 / 2001

    Erwerbsverhalten von Frauen: Trotz Annäherung immer noch deutliche Unterschiede zwischen Ost und West

    Trotz der anhaltend schwierigen Arbeitsmarktlage bleibt die Erwerbsorientierung von Frauen in Ostdeutschland hoch; in Westdeutschland hat sie merklich zugenommen. In Ostdeutschland allerdings sind die Frauen häufiger unfreiwillig teilzeitbeschäftigt. Beim Arbeitszeitumfang zeichnet sich in ganz Deutschland ein Trend zu mehr Teilzeitarbeit ab. Der Wunsch nach Vollzeitbeschäftigung nimmt wieder zu. ...

    2001| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 42 / 2001

    Bundesverkehrswege: Neubau auf Kosten der Substanzerhaltung künftig nicht mehr vertretbar

    Die langfristige Investitionsplanung für die Bundesverkehrswege (Bundesautobahnen, Bundesstraßen, Schienenwege der Deutschen Bahn AG, Bundeswasserstraßen) muss - bei gleich bleibendem Finanzrahmen - drei konkurrierenden Anforderungen gerecht werden: Durch die sich verschlechternde Altersstruktur der Anlagen steigen zwangsläufig die zur Substanzerhaltung und Modernisierung erforderlichen Mittel. In ...

    2001| Uwe Kunert, Heike Link
  • DIW Wochenbericht 42 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 41 / 2001

    Erneuerbare Energien: Biogas im Kommen?

    Die Erzeugung von Biogas aus organischen Substanzen und Abfällen zur Erzeugung von Strom und Heizwärme kann unter energie- und klimaschutzpolitischen Aspekten einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung leisten. Die Verteuerung fossiler Energieträger sowie das Erneuerbare-Energien-Gesetz haben in Deutschland auch viele Verfahren auf Basis von Biomasse in den Bereich der Wirtschaftlichkeit ...

    2001| Georg C. Goy
  • DIW Wochenbericht 41 / 2001

    Zur Wohnsituation in West- und Ostdeutschland: Anstieg der Mieten zum Stillstand gekommen ; Ergebnisse des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)

    Zehn Jahre nach der Vereinigung haben sich die Wohnverhältnisse in Ostdeutschland denen in Westdeutschland mehr und mehr angenähert; Unterschiede gibt es vor allem noch bei der Eigentümerquote und bei der Bewertung des Gebäudezustands. Der Anstieg der Mieten in Ostdeutschland, der bis Mitte der 90er Jahre steil war, ist nun zum Stillstand gekommen; die im Jahre 2000 durchschnittlich gezahlte Bruttokaltmiete ...

    2001| Joachim R. Frick, Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 41 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 40 / 2001

    Private Internet-Nutzung: Bildung und Einkommen auch bei Jugendlichen von großer Bedeutung

    Über die Nutzung von PC und Internet gibt es zwar eine ganze Reihe von aktuellen Umfragen; diese Erhebungen erlauben jedoch zumeist keine tief gegliederten Analysen zu den sozio-ökonomischen Determinanten der Nutzung dieser neuen Technologien. Mit dem vom DIW Berlin erhobenen Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) liegt eine Stichprobe vor, die derartige Strukturanalysen erlaubt; bislang wurde die Nutzung ...

    2001| John P. Haisken-DeNew, Rainer Pischner, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 40 / 2001

    Erfolgreiche Beschäftigungspolitik in Frankreich

    Seit Mitte der 90er Jahre konnte die Arbeitslosigkeit in Frankreich stark gesenkt werden. Die standardisierte Arbeitslosenquote lag zuletzt mit 8,5 % nur noch geringfügig über derjenigen Deutschlands und des Euroraumes. Gleichzeitig ist die Beschäftigung rascher als in Deutschland gestiegen. Die gegenwärtige Konjunkturflaute bremst zwar den weiteren Fortschritt auf dem Arbeitsmarkt auch in Frankreich. ...

    2001| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 40 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 39 / 2001

    Rohöl: Preise schon wieder beruhigt, aber Unsicherheit verbleibt

    Seit Mitte 2000 hat sich das Wachstum des Weltölverbrauchs deutlich verlangsamt. Die OPEC hat darauf mit der Reduktion ihrer Ölgewinnung in drei Schritten um insgesamt 3,5 Millionen Barrel pro Tag (mbd) reagiert. Es ist ihr damit jeweils gelungen, den einsetzenden Preisverfall abzuwenden. Nach den Terroranschlägen in den USA sind die Rohölpreise auf über 30 US-Dollar je Barrel gestiegen. Die OPEC hat ...

    2001| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 39 / 2001

    Berliner Ausgaben für Wissenschaft und Forschung: Kräftige Impulse für die Stadt

    Die Bedeutung der Wissenschaft und Forschung für Berlin ist enorm: Zum einen unterstützt die Wissenschaft den Wandel der Berliner Wirtschaft hin zu hochwertigen wissensintensiven Dienstleistung. Zum anderen muss die Stadt dafür nur einen Teil der finanziellen Lasten tragen - profitiert davon aber überproportional. Denn jede vom Berliner Senat ausgegebene Mark für die Wissenschaft erzeugt eine dreimal ...

    2001| Hans J. Baumgartner, Bernhard Seidel
  • DIW Wochenbericht 39 / 2001

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