DIW Wochenbericht

close
Gehe zur Seite
remove add
15062 Ergebnisse, ab 5541
  • DIW Wochenbericht 26 / 1995

    Beschäftigungschancen durch Umweltschutz in Berlin

    In Berlin werden rund 50 000 Arbeitsplaetze durch den Umweltschutz ausgelastet. Das sind gut 3 vH aller Arbeitsplaetze. Zum groessten Teil ist der hohe Beschaeftigungsanteil Folge der fuer eine Grossstadt zwangslaeufig notwendigen Entsorgungsleistungen und nicht Ausdruck einer besonders guenstigen Wettbewerbsstellung Berlins als Standort umweltschutzrelevanter Produktionen. Das Potential der hohen ...

    1995| Jürgen Blazejczak, Dietmar Edler, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 26 / 1995

    Ganzes Heft

    1995
  • DIW Wochenbericht 25 / 1995

    Ostdeutsche Stromversorgung in einem schwierigen Umfeld

    Das Bruttoinlandsprodukt und der Primaerenergieverbrauch sind in den neuen Bundeslaendern von 1989 bis 1991 etwa gleich stark gesunken. Danach hat zwar ein kraeftiges Wirtschaftswachtum eingesetzt - in den Jahren 1993 und 1994 wurden Wachstumsraten von real 5,8 bzw. 9,2 vH erzielt-, der Primaerenergieverbrauch ging aber weiter zurueck. Der Nettostromverbrauch wurde 1990 sogar staerker reduziert als ...

    1995| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 25 / 1995

    Die Vermögenseinkommen der privaten Haushalte 1994

    Im vergangenen Jahr stockten die privaten Haushalte ihr Geldvermoegen um 236 Mrd. DM auf. Weitere 51 Mrd. DM sind in die Eigenheimfinanzierung geflossen. Der Geldvermoegensbestand der privaten Haushalte belief sich Ende 1994 auf 4,3 Bill. DM. Im Durchschnitt entfielen auf jeden westdeutschen Haushalt 137 000 DM, auf jeden Haushalt im neuen Bundesgebiet 42 000 DM. Die Streuung des Vermoegens ist allerdings ...

    1995| Klaus-Dietrich Bedau
  • DIW Wochenbericht 25 / 1995

    Ganzes Heft

    1995
  • DIW Wochenbericht 24 / 1995

    Wirtschaftsreformen und Stabilisierung in der Ukraine

    Die Wahl eines neuen ukrainischen Staatspraesidenten im Sommer 1994 fuehrte im Herbst 1994 zur Annahme eines Reformprogramms. Es folgten eine nahezu vollstaendige Preisfreigabe, Liberalisierungsschritte beim Wechselkurs, im Aussenhandel, eine Verringerung der Subventionen und eine deutliche Verringerung der Kreditexpansion. Das Reformprogramm wurde im Maerz 1995 um Ziele fuer die Geld- und Fiskalpolitik ...

    1995| Ulrich Theißen
  • DIW Wochenbericht 24 / 1995

    Zur Entwicklung der sektoralen Außenhandelsverflechtung: Strukturwandlungen durch die deutsche Vereinigung beeinflußt

    Traditionell weist die Bundesrepublik im Warenhandel Exportueberschuesse aus; sie stiegen in den Jahren von 1980 bis 1989 kraeftig. In der ersten Haelfte der achtziger Jahre belief sich der Saldo im Warenhandel auf jahresdurchschnittlich 45 Mrd. DM, in der zweiten Haelfte auf knapp 120 Mrd. DM. Der Exportueberschuss reichte zumeist aus, um die Defizite in der Dienstleistungs- und in der Uebertragungsbilanz ...

    1995| Jörg-Peter Weiß
  • DIW Wochenbericht 24 / 1995

    Ganzes Heft

    1995
  • DIW Wochenbericht 23 / 1995

    VR China: dauerhafte Stabilisierung erfordert reformgetragene Balance zwischen Zentralstaat und Provinzen

    Die wirtschaftlichen Indikatoren fuer die Volksrepublik China weisen im Jahre 1994 eine insgesamt guenstige Entwicklung aus. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg mit 11,8 vH um rund 3 vH-Punkte mehr als geplant; das Wachstum erreichte damit zum dritten Mal in Folge eine zweistellige Rate. Die realen Netto-Anlageinvestitionen wurden um 16 vH, der private Konsum um knapp 8 vH ausg eweitet. Die ...

    1995| Ernst Hagemann
  • DIW Wochenbericht 23 / 1995

    Aspekte der Arbeitsmarktentwicklung in Ostdeutschland: berufliche Aufstiege vorwiegend von Männern verwirklicht, öffentlicher Dienst bislang wichtiger Stabilisator für die Beschäftigung von Frauen

    Zu Beginn des Jahres 1992 erreichte die Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland ihren Hoehepunkt, etwa zwei Drittel der Arbeitslosen waren Frauen. Die Reintegration arbeitslos Gemeldeter in den Arbeitsprozess hat zwar an Gewicht gewonnen, wurde jedoch bis zuletzt durch Freisetzungen an anderer Stelle vielfach noch kompensiert; der Abbau des hohen Bestandes arbeitsloser Frauen gelang nicht. Ueberraschend ...

    1995| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 23 / 1995

    Ganzes Heft

    1995
  • DIW Wochenbericht 22 / 1995

    Rumänien: Produktionsbelebung bei verschleppter Privatisierung

    In dem mit dem Internationalen Waehrungsfonds im Winter 1993/1994 vereinbarten Reformpaket fuer die Jahre 1994/1995 hatte sich Rumaenien zu einer restriktiven Geld-, Fiskal- und Lohnpolitik sowie zu einer beschleunigten Privatisierung verpflichtet. Im Gesamtjahr 1994 sollten die Inflationsrate auf 75 vH gesenkt, das konsolidierte Budgetdefizit auf 3,6 vH begrenzt und die Zinsen stark angehoben werden. ...

    1995| Hella Engerer
  • DIW Wochenbericht 22 / 1995

    Weiterhin Rückstände in der Schul- und Berufsausbildung junger Ausländer

    1995| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 22 / 1995

    Ganzes Heft

    1995
  • DIW Wochenbericht 20/21 / 1995

    Die Entwicklung der russischen Industrie im Jahre 1994

    Der seit 1990 andauernde Schrumpfungsprozess der russischen Industrie setzte sich auch 1994 fort. Der Produktionsrueckgang fiel mit etwa 20 vH sogar noch staerker aus als im Vorjahr; gegenueber 1989 ist die Industrieproduktion um rund 50 vH gesunken. Der Niedergang der Produktion erfasste alle Industriezweige. Lediglich im Tempo des Rueckgangs gab es Unterschiede zwischen den Branchen. Waehrend die ...

    1995| Ulrich Weißenburger
  • DIW Wochenbericht 20/21 / 1995

    Klimaschutz nach der ersten UN-Vertragsstaatenkonferenz in Berlin

    1995| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 20/21 / 1995

    Ganzes Heft

    1995
  • DIW Wochenbericht 19 / 1995

    Von der Dollarschwäche zur Währungskrise?

    1995| Marcel Stremme
  • DIW Wochenbericht 19 / 1995

    Ganzes Heft

    1995
  • DIW Wochenbericht 18 / 1995

    Relative Einkommenspositionen der westdeutschen Haushaltsgruppen in den achtziger und neunziger Jahren

    Seit Anfang der achtziger Jahre ist die Zahl der westdeutschen Privathaushalte von knapp 25 Mill. auf reichlich 29 Mill. gestiegen. Die Erwerbstaetigen-Haushalte nahmen um ein Zehntel, die Haushalte von Nichterwerbstaetigen um mehr als ein Drittel zu. Die durchschnittlich verfuegbaren Einkommen fast aller westdeutschen Haushaltsgruppen entwickelten sich in den achtziger und neunziger Jahren weitgehend ...

    1995| Klaus-Dietrich Bedau
15062 Ergebnisse, ab 5541
keyboard_arrow_up